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Gesund leben mit Vitamin E

Netdoktor24 29. Juli 2017

Vitamin E – Wirkung und Vorkommen

Unter dem Name „Vitamin E” definiert man die Substanzen, die abgeleiteten von der Tocopherole sind. Zu den Wichtigsten gehören: Alpha-, Beta-, Gamma- und Delta-Tocopherole, aus denen die Alpha-Tocopherole am stärksten wirkt. Das Vitamin E löst sich in Fette auf, deshalb kann es ziemlich lange im Organismus gelagert werden, z.B. in der Leber oder im Fettgewebe. Es ist in wenigen Lebensmittel anwesend, vor allem befindet sich in fettreichen Produkten. Aus dieser Grunde ist es schwer gleichzeitig die fettarme Diät zu halten und Vitamin E mit der Nahrung zu liefern. Deswegen soll man es zusätzlich in der Form vom Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.

Wirkung des Vitamin E

  • schützt die Zellhäüte,
  • nimmt an der Gewinnung vom Selen und Vitamin K teil,
  • vernichtet oder neutralisiert die freien Radikale,
  • schützt vom Krebs,
  • vorbeugt den Herzkrankeiten und Gefäßkrankheiten,
  • verringert die schädliche Wirkung vom LDL-Cholesterin,
  • vorbeugt den Gerinnsel,
  • lindert die entzündeten Stelle,
  • verringert das Risiko von koronarer Herzkrankheit,
  • vorbeugt der Brustenge,
  • verlangsamt die Alterungsprozesse,
  • verbessert das Funktionieren des Immunsystems,
  • schützt vor den Gifte aus dem Zigarettenrauch und aus der Umweltverschmutzung,
  • verlangsamt die Entwicklung von der Alzheimerkrankheit, Parkinson-Krankheit und vor dem grauen Star,
  • lindert den Schmerz bei dem intermittierendes Hinken,
  • lindert die Menstruationsbeschwerden,
  • beschleunigt die Heilung der Wunden,
  • heilt die Akne, Hautkrankheiten und Geschwürbildungen,
  • schützt vor dem Oxidation des Fettes aus der Oberhaut, schützt das Kollagen und Elastion vor dem Zerfall und macht die Haut elastisch.

Das braucht unser Körper

Bedarf des Organismus an Vitamin E

Die vorschriftsmäßigen Dosen sind nicht festgelegt, aber man haltet, dass eine tägliche Vitamin-E-Zufuhr für Männer von 4 mg und für Frauen von 3 mg sicher ist. Diese Liefermenge helfen nur bei der Vorbeugung des Mangels. Um die antioxidative Wirkung zu erreichen soll man andere Dosierung anwenden. Man empfehlt Vitamin E beim Essen regelmäβig einnehmen, weil es den Magen reizen kann. Es ist auch möglich Vitamin äußerlich benutzen – dazu soll man der Inhalt der Kapsel mit oder ohne Creme auf die Haut auftragen.

Ratgeber Vitamin EMangel an Vitamin E verursacht

  • die neurologischen Störungen, 
  • die Verhornung der Oberhaut,
  • die Verschlechterung der Heilungprozesse,
  • die Abkürzung der Lebenskraft der roten Blutkörperchen.

Überschuss an Vitamin E

Keine unerwünschten Wirkungen des Überschusses vom Vitamin E wurden festgestellt. Gelegentlich wurden einige unwesentliche Symptome beobachtet, z.B. Kopfschmerzen und Durchfall. Die hohen Dosis können die Resorption von Vitamin A beeinträchtigen.

Vorkommen vom Vitamin E

  • Weizenkeimlinge,
  • Pflanzenöle,
  • Nüsse,
  • Sämereien (Mandeln und Sonnenblumenkerne),
  • Gemüse mit grünen Blättern,
  • volle Getreidekörner,
  • Algen (z.B. Spirulina und Chlorella),
  • Lindenblüte,
  • Früchte der Heckenrose,
  • Mais.

Es ist auch möglich Vitamin E in der Form von Kapseln, Cremes, Öle, Flüssigkeiten anwenden. Am besten nimmt man das natürliche, aus den Sojabohnen gewonnene Vitamin E (so gennante „D-Alpha”) ein, weil es wirksamer und leichter assimilierbar ist.