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Schlafstörungen – Serie 1

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Zusammenfassung: Schlafstörungen sind eine Krankheit und unterscheiden sich durch „nicht schlafen“ oder „nicht durchschlafen“ können. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Erkrankung, die Ursachen und welche Mittel die Medizin, Mutter Natur oder einfach Haushaltsmittel bereit stellt.

Von Schlafstörungen spricht man, wenn der Schlafrhythmus in irgendeiner Form gestört ist. Dabei wird grundsätzlich unterschieden, ob jemand nicht einschlafen oder durchschlafen kann.

Wie kommt es zu Schlafstörungen?

Der Schlaf setzt sich aus unterschiedlichen Phasen zusammen. Es wechseln sich Tiefschlafphasen mit Phasen des Leichtschlafes ab, in denen oft geträumt wird. Zwischen diesen Phasen kann es durchaus kurze Abschnitte geben, in denen jemand wach ist, ohne dass der Schlaf dabei gestört wird. Vorraussetzung für einen erholsamen Schlaf ist nicht unbedingt die Dauer, sondern der regelmäßige Wechsel dieser Schlafphasen. Die Schlafdauer, die der Mensch zur Erholung benötigt, ist altersabhängig. Während ein Säugling täglich 18-20 Sunden Schlaf benötigt, reichen einem Erwachsenen in der Regel 6-8 Stunden, bei älteren Menschen nur sechs Stunden.

Ist der Schlaf gestört, kann das vielerlei Gründe haben. Dazu gehören:

Falsche Lebensgewohnheiten, wie: 

  • schwere Mahlzeit am Abend
  • anregende Getränke wie Kaffee oder Tee am Nachmittag oder Abend
  • zu wenig körperliche Belastung, vor allem am späten Nachmittag oder abends
  • zu frühe Schlafenszeit, vielleicht sogar noch ohne Müdigkeit zu verspüren

Psychische Ursachen (der häufigste Grund für eine Schlafstörung). Dazu zählen:

  • belastende Lebenssituationen, Sorgen oder Stress
  • psychische Erkrankungen wie Depressionen, Sucht, Verwirrtheit oder Demenz

Organische Erkrankungen, wie:

  • Herzschwäche (Herzinsuffizienz): Die Betroffenen müssen nachts oft aufstehen um Wasser zu lassen.
  • Chronische Lungenerkrankungen: Nächtliches Husten oder gar Atemnot wirken störend auf den Schlaf.
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Blutzuckerwschwankungen in der Nacht führen zu unruhigem Schlaf.
  • Schilddrüsenüberfunktion: Nächtliches Herzrasen kann einen „um den Schlaf bringen“
  • Chronische Schmerzen

Was tun bei Schlafstörungen?

Symptome von Schlafstörungen

Es ist normal, dass man ab und zu schlecht schläft. Es ist nichts Beunruhigendes und auch kein Grund gleich zu einem Schlafmittel zu greifen. Man spricht von einer chronischen Schlafstörung, wenn die Störungen über einen Zeitraum von 4 Wochen mindestens 3 Mal pro Woche auftreten. Ist dies der Fall, sollte man sich von einem Arzt über Behandlungsmöglichkeiten beraten lassen. Besonders ältere Menschen klagen häufig über Schlafstörungen, 30-40 Prozent der über 65jährigen sind betroffen.

Man unterscheidet zwischen Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Von einer Einschlafstörung spricht man, wenn die Einschlafzeit länger als 30 Minuten dauert. Beträgt die Zeit, in der man nachts wach ist mehr als 30 Minuten, wird dies als Durchschlafstörung bezeichnet.

Verlauf von Schlafstörungen

Chronische Schlafstörungen machen krank. Folgende Symptome können auftreten:

  • Konzentrationsschwäche
  • chronische Müdigkeit
  • vermindertes Reaktionsvermögen (z.B. beim Autofahren)
  • Ungeduld und Reizbarkeit
  • Nervosität
  • Zerschlagenheit, d.h. man fühlt sich nicht leistungsfähig
  • Persönlichkeitsstörungen (in extremen Fällen)
  • Abnahme der Kreativität und Leistungsfähigkeit

 

Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen

Eine häufige Ursache für chronische Müdigkeit am Tage ist das so genannte Schlafapnoesyndrom. Hier kommt es beim Schlafen immer wieder zu Atempausen, die länger als 10 Sekunden andauern. Die Atempausen werden meist durch sehr lautes Schnarchen beendet. Die Betroffenen schlafen schlecht, wachen immer wieder auf und finden keine Erholung im Schlaf. Das Schlafapnoesyndrom ist gefährlich, denn während der Atempausen sinkt der Sauerstoffspiegel im Blut. Langfristig können dadurch Herzkreislauferkrankungen begünstigt werden.

Wie Hausmittel helfen können

  • Sorgen Sie für eine gute Schlafumgebung: eine ruhige, nicht zu helle Schlafstätte mit einer Ihnen in der Härte angenehmen Matratze ist wichtig.
  • Nehmen Sie abends keine schwere Mahlzeit und keine anregenden Getränke zu sich. Alkohol sollten Sie nur in Maßen genießen, besser wären Kräutertees oder ein Glas warme Milch.
  • Ausreichende Bewegung am Tage fördert das Schlafbedürfnis.
  • Wichtig ist das Einhalten fester Schlaf- und Aufstehzeiten.
  • Kalte Füße sind „Schlafkiller“, warme Bettsocken zum Beispiel helfen beim Einschlafen.
  • Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie sich beschäftigen, zum Beispiel lesen, bis Sie wieder müde werden. Sich über den unterbrochenen Schlaf aufzuregen bringt nichts und hält Sie nur noch mehr davon ab, wieder einzuschlafen.
  • Entspannungsübungen helfen, Abstand vom Alltag zu bekommen.
  • Chronische Anspannung, Sorgen oder Stress können Sie bis in den Schlaf verfolgen. Versuchen Sie eine Lösung der Probleme zu finden, in schwierigen Fällen auch mit professioneller Hilfe.
  • Wer mittags lange schläft, ist abends natürlich nicht müde. Deshalb sollte man den Mittagsschlaf streichen, oder auf eine kurze Zeitspanne begrenzen.

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Nierenbeckenentzündung

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Zusammenfassung: Eine Nierenbeckenentzündung ist eine bakterielle Entzündung des Nierenbeckens, die häufig aber nicht nur Frauen trifft. Der Grund ist die kürzere Harnröhre. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Symptome, Ursachen und Behandlung von Nierenbeckenentzündungen.

Die Nierenbeckenentzündung ist eine, meist durch Bakterien verursachte, Entzündung des Nierenbeckens. Bei bakteriellen Nierenbeckenentzündungen ist nachfolgend das umgebende Nierenbindegewebe mit betroffen. Häufig geht Nierenbeckenentzündungen eine Blasenentzündung voraus. Aus einer akuten Nierenbeckenentzündung kann sich eine chronische Nierenbeckenentzündung entwickeln. Rechtzeitig therapiert heilt die Nierenbeckenentzündung ohne Komplikationen ab.

Wie häufig kommt eine Nierenbeckenentzündung vor? 

Frauen erkranken aufgrund der kürzeren Harnröhre zwei- bis dreimal häufiger als Männer an einer Nierenbeckenentzündung. Gefährdet sind insbesondere Schwangere in der zweiten Schwangerschaftshälfte. Häufig sind auch Säuglinge und Kinder von einer Nierenbeckenentzündung betroffen.

Welche Symptome sind zu beobachten?

Eine Nierenbeckenentzündung beginnt in der Regel plötzlich und heftig mit ausgeprägtem allgemeinen Krankheitsgefühl sowie Fieber, Schüttelfrost, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Danach folgen starke Schmerzen im mittleren bis unteren Rücken, die meist nur einseitig auftreten. Die Gegend rund um die Nieren reagiert empfindlich auf Druck oder Klopfen. Bei Nierenbeckenentzündungen müssen die Erkrankten häufig und schmerzhaft Wasser lassen. Der Urin ist trüb, mitunter auch rötlich verfärbt. Zu diesen Symptomen von Nierenbeckenentzündungen kommen häufig Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall und ein verstärktes Durstgefühl hinzu.

Nierenbeckenentzündungen bei Männern

Eine Nierenbeckenentzündung kann aber auch anders verlaufen. So gibt es auch untypische Verläufe. Besonders bei Männern kommt es zu Leistenbeschwerden oder Schmerzen im Hodensack. Eine Nierenbeckenentzündung kann aber auch völlig ohne Beschwerden verlaufen. Dann wird die Entzündung oft erst in einem späten Stadium erkannt, wenn die Nierenfunktion bereits stark eingeschränkt ist.

Chronische Nierenbeckenentzündung

Eine chronische Nierenbeckenentzündung verläuft meistens stumm, bis ein akuter Schub auftritt. Mitunter haben Frauen mit wiederholt auftretenden Blasenentzündungen eine chronische Nierenbeckenentzündung, die aber (noch) nicht diagnostiziert wurde.

Bei jungen Menschen zeigt sich eine chronische Nierenbeckenentzündung häufig nur mit andauernden Kopfschmerzen, allgemeiner Schwäche, Appetitlosigkeit und erhöhtem Durstgefühl. Bei Menschen mit wiederholten Ischiasbeschwerden oder Hexenschuss könnten die Rückenschmerzen Folge einer chronischen Nierenbeckenentzündung sein.

Komplikationen bei Nierenbeckenentzündung

Komplikationen einer Nierenbeckenentzündung sind Nierenfunktionsstörungen oder sogar Nierenversagen. Auch Bluthochdruck ist mitunter die Folge. Lebensbedrohlich ist ein Nierenabszess, der unbehandelt in die sogenannte Urosepsis mündet. Das ist eine von den Harnwegen ausgehende lebensbedrohliche Blutvergiftung durch die Bakterien, die aufgrund eines behinderten Harnabflusses in die Blutbahn gelangen. Vor allem aufgrund der Gefahr einer Urosepsis muss die Nierenbeckenentzündung unbedingt ärztlich behandelt werden. Unbehandelt verläuft eine Urosepsis in der Regel immer tödlich.

Bei starkem Krankheitsgefühl, auffälligen Veränderungen beim Wasserlassen sowie druckempfindlicher Nierengegend sollten Sie zum Arzt gehen, um den Verdacht auf eine Nierenbeckenentzündung untersuchen zu lassen.

Probleme mit den Nieren

Mögliche Ursachen einer Nierenbeckenentzündung 

In der weitaus meisten Zahl der Fälle wird eine Nierenbeckenentzündung durch Bakterien verursacht. Diese erreichen die Nieren auf zwei Wegen: über das Blut und aufsteigend aus dem Harntrakt. Die Bakterien, die über die Harnwege die Nieren besiedeln, stammen zumeist aus dem Dickdarm. Sie gelangen unter anderem bei falscher oder unzureichender Analhygiene sowie beim Geschlechtsverkehr in die Harnröhre.

Nierensteine und Verengungen (oft angeboren), Tumore oder eine Prostatavergrößerung begünstigen Nierenbeckenentzündungen, weil sie den Harn am Abfließen hindern. Damit haben Bakterien die Gelegenheit, sich im gestauten Urin zu vermehren und über die Harnleiter in das Nierenbecken zu wandern.

Häufige Ursachen im Überblick

  • Bakterien, zu 90 Prozent Escherichia coli aus dem Dickdarm, die über die äußeren Geschlechtsorgane und z. B. bei Geschlechtsverkehr in die Harnröhre gelangen
  • Urinstau bzw. behinderter Harnabfluss durch Nierensteine, Verengungen der ableitenden Harnwege, Tumore, Vergrößerung der Gebärmutter bei der Frau (vor allem in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft) und der Prostata beim Mann
  • Querschnittslähmung
  • Verwendung eines Blasenkatheters, insbesondere bei Dauerkathetern
  • geschwächtes Immunsystem
  • angeborene Nieren- und Harnwegsanomalien
  • Medikamentenmissbrauch oder dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln wie Phenazetin oder Paracetamol
  • bei Säuglingen und Kleinkindern unreife oder missgebildete Nieren.

Ursachen chronischer Nierenbeckenentzündungen

Chronische Nierenbeckenentzündung entstehen aus nicht ausgeheilten akuten Nierenbeckenentzündungen sowie infolge ständiger Reizungen der Niere und Harnwege (zum Beispiel durch Dauerkatheter) oder bei chronischen Erkrankungen wie Gicht, Bluthochdruck und Diabetes.

Untersuchung

Die Diagnose Nierenbeckenentzündung stellt der Arzt in der Regel anhand der auffälligen Symptome wie Krankheitsgefühl, einseitigem Rückenschmerz, Urinverfärbung und Druck- und Klopfempfindlichkeit der Nierengegend. Gewissheit verschaffen Blutuntersuchungen auf weiße Blutkörperchen und ein Nachweis von Bakterien im Urin sowie bildgebende Verfahren wie Ultraschall und Urografien.

So läuft die Behandlung

In aller Regel ist eine medikamentöse Therapie von Nierenbeckenentzündungen völlig ausreichend. Nur in seltenen Fällen müssen Verengungen in den Harnwegen operativ erweitert beziehungsweise wieder geöffnet werden. Grundlage jeder Behandlung bei Nierenbeckenentzündung ist eine ausreichende Trinkmenge von mindestens 2 Litern pro Tag.

Medikamentöse Therapie von Nierenbeckenentzündung

In der medikamentösen Behandlung von Nierenbeckenentzündungen werden vor allem Antibiotika eingesetzt. Dabei kann eine Vielzahl von Wirkstoff verwendet werden: Amoxicillin, Cefadroxil, Cefpodoximproxetil, Cefuroxim, Ciprofloxacin, Cotrimoxazol, Gentamycin, Levofloxacin, Norfloxacin, Ofloxacin, Pipemidsäure oder Piperacillin. 

Operative Therapie

Bei einseitig chronischen Nierenbeckenentzündungen wird mitunter eine Entfernung der Niere in Erwägung gezogen.

Selbsthilfe mit Heilpflanzen und Hausmitteln

Wärme, Flüssigkeit, Ruhe und Heilpflanzen sind die Hauptpunkte der Selbsthilfe bei Nierenbeckenentzündungen.

Beruhigende und schmerzlindernde Heilpflanzen

Möchten Sie die Nierenbeckenentzündung selbst behandeln eignen sich besonders Tees und Extrakte aus Bärentraube, Birkenblättern, Goldrute, Liebstöckelwurzeln, Hauhechel, Holunder, Preiselbeere, Sägepalmenfrüchten und Schachtelhalmkraut.

Hausmittel gegen Nierenbeckenentzündung

  • Trinken Sie viel (etwa 3 Liter am Tag). Dadurch können die Bakterien aus der Niere gespült werden. Zu empfehlen sind Nieren- und Blasentees sowie stille Mineralwässer.
  • Vermeiden Sie Alkohol, Kaffee und schwarzen Tee, da diese dem Körper Flüßigkeit entziehen.
  • Regelmäßig und vollständig die Blase entleeren. 
  • Unbedingte Bettruhe einhalten und körperliche Anstrengung vermeiden.
  • Legen Sie sich eine Wärmflasche auf den Unterbauch oder in den Rücken. Auch Sitzbäder mit Kamille haben sich als wirksam erwiesen.

Heilungs-Prognose

Eine akute Nierenbeckenentzündungen heilt mit Hilfe von Medikamenten fast immer innerhalb von wenigen Tagen bis 2 Wochen ab. Komplikationen sind selten zu befürchten.

Ein Sonderfall stellt die Urosepsis dar. Es handelt sich dabei um eine Blutvergiftung die ohne rechtzeitige Behandlung fast immer tödlich verläuft. 

So können Sie vorbeugen

Als wichtigste vorbeugende Maßnahme gegen Nierenbeckenentzündungen ist eine gute Hygiene der Anal-Region zu nennen. So sollten Frauen darauf achten, immer nach hinten (also von der Scheide zum After) zu wischen, und zwar bei der täglichen Reinigung und nach jedem Toilettengang. Darmkeime könnten sich sonst leicht verbreiten und über die Harnröhre in den Körper zu gelangen.

Zweiter wichtiger Tipp ist, regelmäßig mind. 2 Liter pro Tag zu trinken. Zum einen wird der Stoffwechsel insgesamt gefördert, zum anderen werden auch die Harnwege gut durchgespült. Erreger haben dann wesentlich geringere Chancen sich anzusiedeln und sich zu vermehren.

Sonnenstich und Hitzschlag

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Sonnenstich und Hitzschlag sind zwei verschiedene Folgen von zu großer Hitzeeinwirkung auf den Körper. Vom Sonnenstich sprechen Mediziner, wenn die Hirnhäute durch eine zu große Sonneneinstrahlung auf den Kopf gereizt werden. Der Hitzschlag oder Hitzekollaps ist Folge einer generellen Überwärmung des Körpers. Sowohl Sonnenstich als auch Hitzschlag beginnen meistens mit Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit. Außerdem sind beide Krankheitsbilder alles andere als harmlos. Bei anhaltender Sonneneinstrahlung beziehungsweise Wärmeeineinwirkung drohen Bewusstlosigkeit und sogar tödliche Auswirkungen.

Symptome des Sonnenstichs

Ein Sonnenstich entsteht durch direkte und starke Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf. Dadurch kommt es zu einer Reizung der Hirnhäute. Anzeichen für einen Sonnenstich sind ein hochroter, heißer Kopf, kühle Haut, Kopfschmerzen, Unruhe, Schwindel, Übelkeit möglicherweise auch Erbrechen und Kollaps. In schweren Fällen kann ein Sonnenstich auch zum Tod führen.

Kinder besonders gefährdet

Kinder sind besonders gefährdet. Ihre Haare schützen noch kaum, ihre Schädeldecke ist dünn. Halten sich Kleinkinder zu lange in der Sonne auf, können sie hohes Fieber bekommen. Dabei werden sie auffallend blass.

Hilfe beim Sonnenstich

Erste Hilfe bei Sonnenstich

Bei den kleinsten Anzeichen für einen Sonnenstich (Schwindel, auffallende Müdigkeit, Kopfschmerzen) bringen Sie Kinder unbedingt in den Schatten, idealerweise in einen Raum mit Zimmertemperatur. Kühle Umschläge und isotonische Getränke helfen, den Körper zu kühlen und einen möglichen Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust auszugleichen.

Wenn gering ausgeprägte Beschwerden, Ärzte sprechen von einer Hitzeerschöpfung, nicht innerhalb von einer bis zwei Stunden vergehen, sollten Sie ärztlichen Rat suchen. Sofortige ärztliche Hilfe ist notwendig, wenn sich leichte Beschwerden verschlimmern, die Symptome ohnehin schon stark ausgeprägt sind oder Fieber auftritt. Ein Bewusstseinsverlust muss notärztlich versorgt werden. Kinder mit Verdacht auf Sonnenstich sollten grundsätzlich ärztlich untersucht werden.

Sonnenstich vermeiden

Um Kinder vor einem Sonnenstich zu schützen, sollten sie in der Sonne unbedingt eine Kopfbedeckung tragen und sich nicht zu lange in der prallen Sonne aufhalten. Spätestens bei Anzeichen für einen Sonnenbrand – besser aber deutlich zuvor – sollte der Tag in der Sonne beendet werden.

Ursachen und Symptome von Hitzschlag

Ein Hitzschlag kann auch ohne Sonneneinwirkung entstehen und tritt ein, wenn durch längere Wärmeeinwirkung die Wärmeregulation des Körpers gestört ist und ein Wärmestau entsteht. Ein typisches Anzeichen für den Hitzschlag ist, dass der Körper das Schwitzen einstellt beziehungsweise keinen Schweiß mehr bildet.

Man erkennt den Hitzschlag am hochroten Kopf, heißer, trockener Haut, einem stumpfen Gesichtsausdruck, taumelndem Gang und erhöhtem Puls sowie sehr hoher Körpertemperatur von Werten bis zu -43 bis -44ºC. Der Betroffene kann bewusstlos werden, unbehandelt kann der Hitzschlag sogar zum Tode führen.

Häufige Ursachen

  • Zu lange Sonnenbestrahlung.
  • Zu warme Kleidung.
  • Hoher Flüssigkeitsverlust, z.B. durch zu geringe Flüssigkeitsaufnahme bei starkem Schwitzen oder bei Durchfall.
  • Körperliche Anstrengung in sehr heißer Umgebung.
  • Ungewohnt hohe Luftfeuchtigkeit und geringe Luftumwälzung.
  • Medikamente (z.B. Antihistaminika) können das Risiko für einen Wärmestau mit Hitzschlag erhöhen.

Erste Hilfe bei Hitzeschlag

  • An einem kühlen Ort mit erhöhtem Oberkörper hinlegen.
  • In kaltem Wasser getränkte Tücher auflegen und Luft fächeln, insbesondere den Kopf kühlen.
  • Nach Möglichkeit viel trinken. Gut geeignet sind isotonische Getränke, Fruchtsaftschorlen, Mineralwasser oder lauwarmer Kräutertee. Grundsätzlich sollte die Getränke nicht eiskalt sein, sondern wenigstens Zimmertemperatur haben.

Wann zum Arzt?

Ob Verdacht auf Sonnenstich oder Hitzschlag: Klingen die Symptome nicht innerhalb von kürzester Zeit nach Verlassen der Sonne/Wärme nach, sollten Sie sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen.

Was Ihr Arzt tun kann Ihr Arzt wird zunächst eine Diagnose stellen. Dabei geht es beispielsweise darum, eine weniger schwerwiegende Hitzeerschöpfung von einem Sonnenstich oder Hitzschlag zu unterscheiden. Im Fall der Hitzeerschöpfung genügt es häufig schon, den Betroffenen in einem kühlen Raum sich ausruhen zu lassen. Um den Wasser- und Kochsalzverlust auszugleichen, hilft häufig salziges Wasser (einen Teelöffel Salz auf einen Liter Wasser). Bei Hitzschlag oder Sonnenstich wird Kälte in Form von kalten Tüchern sowie, Teil- oder Ganzbädern in kühlem Wasser angewendet. Außerdem muss der Kreislauf möglicherweise durch verschiedene Maßnahmen wieder stabilisiert werden. Eventuell sind dazu Beatmung und Infusionen notwendig.

Sonnenstich und Hitzschlag vorbeugen

In den allermeisten Fällen reicht es aus, einfache Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

  • Insbesondere Kinder sollten in der Sonne immer eine Kopfbedeckung tragen.
  • Beenden Sie Sonnenbäder, bevor es erste Anzeichen für einen Sonnenbrand gibt.
  • Trinken Sie ausreichend. Wenn sich ein Durstgefühl einstellt, sollten Sie Sonne/Wärme verlassen beziehungsweise meiden.
  • Tragen Sie den Umständen angemessene Kleidung.
  • Vermeiden Sie übermäßige körperliche Anstrengungen in der Sonne oder Wärme.

Ratgeber Rückenschmerzen

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Rückenschmerzen bis hin zu akuten Bandscheiben-Vorfällen gehören nicht nur in Deutschland, sondern in nahezu allen westlichen Ländern zu den häufigsten Volkskrankheiten. Die Lebensweise der meisten Menschen ist für den Rücken schädlich und in der Folge kommt es zu Rückenschmerzen.

In den meisten Fällen sind fehlende Bewegung oder Übergewicht Schuld an Schmerzen und Schädigungen, die sich im häufiger bereits schon in den Kinderjahren einstellen. Zusätzlich begünstigt wir dies zumeist noch durch falsche Belastung beim Heben oder ständiges Sitzen am Arbeitsplatz. In einer Zeit in der imme rmehr Menschen ihre Arbeitszeit vor dem PC verbringen, steigen auch die entsprechenden Schädigungen durch ständiges Sitzen. Um Rückenprobleme vorzubeugen oder zu behandeln ist fehlende Bewegung der falsche Weg. Um den Rücken wieder fit zu bekommen, ist gezieltes Training und Bewegung unabdingbar. Doch man sollte mit Bedacht vorgehen, denn ein schwacher oder bereits angegriffener Rücken darf nicht zu sehr belastet werden. Nur ein gezieltes Training bietet die nötige Sicherheit, damit der Schwaden nicht noch größer wird. In den meisten Fitness-Studios gibt es bereits solche sanften Trainingsmethoden und spezielle Rückenfitness-Programme.

Professionelle Hilfe bei Rückenbeschwerden

Ein professionelles und sanftes Rückenfitness-Programm, hat das Ziel die Rücken- und Stützmuskulatur aufzubauen. Um zum Erfolg zu kommen, sollten die beiden Bereiche Bewegung und Kräftigung abgedeckt werden. Zur Kräftigung finden sich in Fitness-Studios zunehmend spezielle Geräte, mit deren Hilfe die Rücken- und Stützmuskulatur schonend trainiert werden kann. Bei den entsprechenden Geräten steht weniger das Stemmen von möglichst schweren Gewichten im Vordergrund, sondern ein natürlicher Bewegungsablauf, der entweder durch das eigene Körpergewicht oder leichte Gewichte unterstützt wird. Das Training stärkt alle für den Rücken wichtigen Muskelgruppen und ermöglicht so auf längere Zeit eine Entlastung der Wirbelsäule.

Gesund leben - Rückenschmerzen

Einen großen Teil des Fitness-Trainings sollte die Bewegung einnehmen. Dazu eignen sich schonende Ausdauersportarten, bei denen es zu keiner oder nur wenig Stoßbelastung der Wirbelsäule kommt, wie zum Beispiel Nordic-Walking oder Schwimmen. Speziell in den letzten Jahren wurden spezielle Workout Programme entwickelt, die das Rückentraining optimal unterstützen. Durch Bewegung und Workout werden sowohl die Flexibilität und die Durchblutung des Rückens verbessert, als auch eine Stärkung der Rückenmuskulatur unterstützt.

Behandlung und Vorbeugung

Grundsätzlich kann jeder mit solch einem speziellen Rückentraining beginnen. Ein spezielles Trainingsprogramm eignet sich nicht nur zur Verbesserung von Rückenproblemen, sondern auch zur Vorbeugung. Wer jedoch schon unter erheblichen Beschwerden leidet, sollte zuerst bei einem Arzt abklären lassen ob ein Training für ihn sinnvoll ist. Im Normalfall, erstellt der Trainer im Fitness-Studio beim ersten Check-Up einen Plan, der sich an den Bedürfnissen des Mitgliedes orientiert. Manche Studios verfügen zudem über Geräte, mit denen die Situation des Rückens elektronisch erfasst werden kann. Wer dann noch regelmäßig trainiert, wird schnell fühlbare Erfolge erzielen.

Starkes Schwitzen bei Übergewicht

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Übergewicht kann die Ursache für verschiedenste Krankheiten und Beschwerden sein. Beim Sport z.B. sind Übergewichtige physisch häufig weniger belastbar und ermüden schneller als Normalgewichtige. Da auch das Herz-Kreislauf-System unter der Belastung leidet, geraten viele Übergewichtige bei körperlicher Anstrengung schnell in Atemnot.

Eine typische Begleiterscheinung von Übergewicht ist u.a. ein vermehrtes Schwitzen. Dieses tritt nicht nur bei Bewegung, Stress oder hohen Temperaturen auf. Auch in Ruhesituationen oder bei scheinbar harmlosen Aktivitäten wie beispielsweise beim Essen sind Schweißausbrüche nicht selten. Bei solch einem krankhaften Schwitzen spricht man von einer Hyperhidrose. Da die übermäßige Schweißproduktion vielen Betroffenen unangenehm und peinlich ist, schränkt sie Übergewichtige häufig zusätzlich ein.

Starkes Schwitzen – eine psychische Belastung

Adipositas (Fettleibigkeit) belastet den menschlichen Körper, aber auch die Psyche. Viele Übergewichtige leiden unter dem sozialen Druck von Schönheitsidealen und BMI-Empfehlungen. Wenn durch das Übergewicht auch noch die körpereigene Thermoregulation gestört ist und es zu häufigen, starken Schweißausbrüchen kommt, ist dies für Betroffene eine zusätzliche psychische Belastung. Eine klatschnasse Stirn oder Schweißflecken auf der Kleidung sind dabei noch das kleinere Übel: Tritt zusätzlich noch Schweißgeruch auf, ist dies für Betroffene besonders unangenehm. Viele Übergewichtige fühlen sich deshalb in der Öffentlichkeit unwohl und ziehen sich aus ihrem sozialen Umfeld zurück.

Aber nicht nur tagsüber, auch nachts können Schweißattacken auftreten. Neben nasser Kleidung und Bettdecken kann übermäßiger Nachtschweiß auch das Schlafverhalten stören und die im Schlaf stattfindende körperliche Erholung beeinträchtigen.

Hilfe bei Übergewicht und Schwitzen

Was hilft gegen übermäßiges Schwitzen?

Eine krankhafte, übermäßige Schweißproduktion ist schwer zu behandeln. Dennoch können Betroffene die Intensität der Schweißausbrüche selbst reduzieren, indem beispielsweise auf schweißtreibende Lebens- und Genussmittel verzichtet wird. Dazu gehören vor allem scharfe Gewürze wie Chili oder Pfeffer, heiße Suppen und Getränke sowie Alkohol.
Auch bei der Kleiderwahl ist Vorsicht geboten: Kleidung sollte möglichst locker sitzen und aus natürlichen, atmungsaktiven Materialien wie Baumwolle bestehen. Unter eng auf der Haut anliegender Kleidung ist das Schwitzen dagegen vorprogrammiert. Darüber hinaus sind Schweißflecken auf hellen Stoffen schlechter zu sehen als auf dunklen und sind deshalb zum Tragen in der Öffentlichkeit von Vorteil. Für den Sport gibt es spezielle Funktionskleidung, welche die Feuchtigkeit nach außen leiten und Schweißgeruch weniger binden. Geeignete Waschmittel, die speziell für Sportbekleidung entwickelt wurden, sind zur Reduzierung von Gerüchen besonders zu empfehlen. Um nächtliche Schweißattacken zu lindern, sollte man ebenfalls auf luftige Schlafbekleidung achten und eine leichte Bettdecke benutzen.

Bei starken Beschwerden der Hyperhidrose ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Starkes Schwitzen kann sehr viele, auch krankhafte Ursachen haben. Ein Arzt kann den Auslöser der übermäßigen Schweißausschüttung bestimmen und eine geeignete Behandlung vorschlagen.

Langfristige Hilfe: Gewichtsreduktion

Adipositas ist häufig die Ursache einer krankhaften, übermäßigen Schweißproduktion. Daher ist die Abnahme des Körpergewichts die erste Maßnahme, um eine Hyperhidrose zu behandeln. Bei starkem Übergewicht sollte vor einer Diät ein Arzt hinzugezogen werden.

Die Verwendung einer Infrarotlampe bei einer Erkältung

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Spätestens wenn die kalte und feuchte Jahreszeit angebrochen ist, quält sie wieder viele mit ihren unangenehmen Symptomen: Die Erkältung. Einige Hausmittel gibt es, um sie zu beseitigen, doch auch die Infrarotlichtlampe leistet bei einer Erkältung gute Dienste, denn sie steigert die Durchblutung und kann damit eine Linderung verschaffen. Der folgende Ratgeber erläutert alles Wissenswerte rund um die Wirkungsweise und Anwendung der Rotlichtlampe.

Wie funktioniert die Rotlichtlampe?

Die Bestrahlung mit einer Infrarotlampe ist eine häufig verwendete Methode bei einer Erkältung, denn die Anwendung ist einfach und effektiv. Diese Therapie ist bereits seit Jahrzehnten erprobt. Das wärmende Licht steigert die Durchblutung der Gefäße, wirkt entspannend und hilft dem Körper beim Regenerieren. Beim Schnupfen wird festsitzender Schleim im Nebenhöhlenbereich gelöst und kann anschließend besser abfließen. Die Versorgung der Zellen wird aufgrund der höheren Blutzirkulation verbessert, die Muskeln werden gelockert und beim Schwitzen werden durch die Wärme Schadstoffe über die Haut ausgeschieden.

Das Rotlicht hilft auch gut gegen die Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen, die häufig mit einer Erkältung einhergehen. Auch Halsschmerzen und Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich lassen sich mit der Infrarotlampe beheben. Die Tiefenwärme verschafft ein angenehm wohliges Gefühl, das Immunsystem wird angeregt und der Heilungsprozess beschleunigt.

Frau mit Erkältung

Anwendung der Infrarotlampe

Die Behandlung einer Erkältung mit Rotlicht sollte möglichst jeden Tag angewendet werden, um positive Effekte zu erzielen. Am besten ist es zweimal täglich, morgens und abends. Die bestrahlten Körperregionen sollten von keinen Kleidungsstücken bedeckt sein, denn diese schwächen die Wärme ab und verringern damit die Wirkung. Die Dauer der Bestrahlung sollte 15 bis 20 Minuten betragen. Der Abstand darf nicht zu gering sein, um Verbrennungen der Haut zu vermeiden. Empfehlenswert sind 30 bis 50 Zentimeter.

Zudem ist es ratsam, nicht ungeschützt in die Lampe zu schauen. Eine Schutzbrille hilft dabei, dass die Augen nicht verletzt werden. Die Behandlung sollte nicht bei Kindern unter 6 Jahren erfolgen, da die Haut in diesem Alter noch zu dünn ist und es zu Verbrennungen kommen kann. Beim Kauf einer Rotlichtlampe sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät nur eine Infrarot A-Strahlung aussendet. Es ist erwiesen, dass durch die Infrarot B-Strahlung die Haut geschädigt wird.

Fazit

Die Behandlung mit einer Infrarotlampe ist sehr wirksam und schonend bei einer Erkältung. Zusätzlich kann noch auf weitere Hausmittel zurückgegriffen werden, beispielsweise Hühnerbrühe, die sich leicht schlucken lässt, ohne den Hals zusätzlich zu reizen. Die Wärme der Suppe tut dem Hals gut, sodass Halsschmerzen reduziert werden, der Körper gekräftigt wird und eine schnellere Genesung eintritt. Bei Ohrenschmerzen ist eine aufgeschnittene Kartoffel, die auf die Ohren gelegt wird, eine gute Hilfe. Zwiebelsaft hilft, Husten zu lösen und Halsschmerzen zu lindern. Hierfür wird eine Zwiebel aufgeschnitten, zerstampft, mit einer Tasse kochendem Wasser übergossen und 50 Gramm brauner Zucker hinzugefügt. Diese Mischung kann esslöffelweise über den Tag verteilt verzehrt werden.

Generell ist immer, vor allem während einer Erkältung, eine ausgewogene Ernährung mit einer ausreichenden Vitamin- und Mineralstoffzufuhr sehr wichtig. Auf dem Speiseplan sollten viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und Ballaststoffe stehen.

Ratgeber bei Erektionsproblemen

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Viagra kennt jeder, denn seitdem das Potenzmittel Ende der 90-er Jahre auf den Markt kam, ist es mittlerweile zum Synonym für potenzsteigernde Mittel geworden. Doch so wirksam Viagra gegen erektile Dysfunktion ist, die Nebenwirkungen sind nicht zu vernachlässigen und treten verhältnismässig oft auf. Die Verträglichkeit chemischer Potenzmittel ist ein Schwachpunkt, denn allzu oft treten Kopfschmerzen, Augendruck, Magenbeschwerden oder Übelkeit auf. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, das bis zu 30 Prozent der Männer von Nebenwirkungen betroffen sind und deshalb Viagra und Co. nicht einnehmen können. Alternativen sind gefragt und Mutter Natur stellt Hilfe bereit. Schon seit langem sind potenzsteigernde, pflanzliche Mittel bekannt, doch wie kann man sie sich zu Nutze machen?

Aufregender Sex mit Phallumax

Das pflanzliche Mittel Phallumax

Hilfe verspricht ein rezeptfreies Potenzmittel, dass als wirksame Alternative zu Viagra und Co. auf dem Markt gekommen ist und mit dem zahlreiche Männer schon positive Erfahrungen gesammelt haben – und diese Hilfe heißt PhalluMax. Was macht PhalluMax anders?

PhalluMax ist ein rein pflanzliches Potenzmittel und besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen. Mutter Natur stellt einige Mittel bereit die potenzsteigern wirken: Maca, Ginseng oder Echtes Johanniskraut. PhalluMax ist eine Zusammenstellung dieser rein pflanzlicher Extrakte die potenzsteigernd wirken.

Bei Phallumax handelt es sich jedoch nicht nur um eine Alternative zu Viagra, vielmehr vereinigt es die besten Wirkkombinationen von allen in der Natur vorkommenden potenzsteigernden Mitteln. Die Verträglichkeit und Wirksamkeit wurde durch umfangreiche Tests bewiesen. Mit PhalluMax erhalten Männer mit ED mehr Potenz, mehr Leistungsfähigkeit und eine gesteigertes Verlangen nach Sex. Ein befriedigendes Sexleben wirkt sich auch positiv auf die Beziehung allgemein aus, das ist durchaus ein Versuch wert.

PhalluMAX ist vor allem für Männer jeglichen Alters geeignet, die unter Potenzproblemen leiden. Erektile Dysfunktion tritt häufig aufgrund von Leistungsdruck und Stress auf. Mit PhalluMax erhalten Sie ein potenzsteigerndes Mittel, eine Hilfe für eine härtere Erektion und mehr Ausdauer beim Sex. Wenn Sie mehr Informationen über das natürliche Potenzmittelerhalten möchten, dann besuchen Sie die Seite PhalluMax.de.

Verletzungen beim Sport

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Dass Sport die Gesundheit erhalten und die Fitness fördern kann, ist unbestritten. Sport trägt aber auch ein gewisses Risiko, ein Verletzungsrisiko. In Deutschland treiben mehr als 40 Millionen Menschen regelmäßig Sport. Davon verletzen sich jedes Jahr rund 1,5 Millionen Menschen beim Sport. Mehr Informationen zu Sportverletzungen jetzt auf Netdoktor24.

Risikogruppen

Im harten Wettbewerb kommt es doppelt so häufig zu Verletzungen wie im Training. Das Verletzungsrisiko für Männer in Sportarten ist dabei fast doppelt so hoch ist wie für Frauen. Die Verletzungsgefahr ist um das 20.Lebensjahr und ab Mitte 30 besonders hoch.

Die weitaus meisten Unfälle passieren im Breitensport, das Verletzungsrisiko ist für Leistungssportler jedoch wesentlich höher.

Ballsportarten

Mit Abstand am häufigsten ereignen sich Sportverletzungen im Fußball, gefolgt von Handball und Volleyball. Sicher nicht zu vergessen ist, dass Fussball die Sportart Nr.1 in Deutschland ist und dementsprechend viele Fussballer von Verletzungen betroffen sind.

Untersuchungen in Kliniken haben ergeben, dass auch hier Fußball vorne liegt, gefolgt von Unfällen beim Skisport, Handball, Tennis und Volleyball. Bei Frauen zeigt sich im Vergleich zu den Männern ein anderes Bild: Hier führen Handball, Volleyball und Gymnastik die Hitliste an, gefolgt von Turnen und Fußball.

Prellungen und Zerrungen

Die Hauptverletzungen beim Sport sind Prellungen und Zerrungen, Brüche und Verrenkungen (z.B. des Schultergelenks) sowie Muskel-, Sehnen- und Bandverletzungen (z.B. Achillessehnenriss). Am häufigsten sind Beine und Füße, dann Arme und Hände, Kopf und Rumpf betroffen.

Typische Sportverletzungen sind der Kreuzbandriss beim Fußballspielen, der Unterarmbruch beim Inlineskaten, aber auch Überlastungsschäden wie der Tennisarm. Todesfälle sind im Sport sehr selten. Das Risiko, beim Sport einer Herz-Kreislauf-Krankheit zu erliegen, ist wesentlich höher.

Vorbeugung von Sportverletzungen

Erstversorgung

Für die Erstversorgung von Sportverletzungen hat sich das sogenannte PECH-Schema bewährt:

  • Pause: Das verletzte Körperteil sollte ruhig gestellt werden.
  • Eis: Auflegen eines Eisbeutels auf das verletzte Gebiet für ca. 15 bis 20 min.
  • Compression: Durch den Kompressionsverband soll das verletzte Gewebe gerade so weit zusammengedrückt werden, dass keine weitere Blut- oder Gewebsflüssigkeit ins umliegende Gewebe austreten kann. Aber: Nicht zu straff wickeln!
  • Hochlagerung: Das verletzte Körperteil soll höher gelagert werden als das Herz.

Vorbeugende Maßnahmen

Was können Sie als vorbeugende Maßnahme tun? Wärmen Sie sich vor dem Sport auf, z.B. durch lockeres Traben, auch bei sommerlichen Temperaturen. Lassen Sie dann Dehnübungen folgen. Während des Sports gilt: Schutzbekleidung anziehen! Fahrradfahren oder Skaten nur mit Helm. Und meiden Sie jedes unnötige Risiko, denn nur ohne Verletzung können Sie Ihren geliebten Sport betreiben.

Ratgeber Gesundheit: Heuschnupfen

Netdoktor24

Es ist wieder so weit und in großen Teilen Deutschlands zieht der Frühling ein. Was für viele Menschen ein Grund zur Freude ist, wird für Pollenallergiker zur großen Belastung. Das warme Wetter beschert den Flug der Birkenpollen. Sie zählen zu den häufigsten Allergenen für Heuschnupfen und für Betroffene ein leidiges Thema.

Der Polleninformationsdienst vermeldete bisher nur einen leichten Flug von Birkenpollen. Doch spätestens mit Beginn des April´s rechnen die Experten der Freien Universität Berlin das die Birkenpollen-Belastung im gesamten Bundesgebiet stark zunehmen wird. Insgesamt aber dürfte die Pollenflugaktivität aber noch gering ausgeprägt bleiben. Im Norden Deutschland´s können Birkenpollen-Allergiker wohl noch ein paar Tage länger frei durchatmen, denn dort braucht der Frühling in der Regel etwas länger um sich durchzusetzen.

Normalerweise dauert die Saison für den Flug der Birkenpollen etwa 30 Tage. Danach haben Allergiker eine kurze Verschnaufpause, bis im Frühsommer oder Sommer dann die Gräser anfangen zu blühen.

Rechtzeitig Antihistaminika einkaufen

Heuschnupfen-Geplagte sollten rechtzeitig das für Sie passende Antihistaminika kaufen. Die Stiftung Warentest empfiehlt Ceterizin und Loratadin als Allzweckmittel gegen Allergien, jedoch gibt es auch andere zuverlässige Medikamente gegen Allergien wie Heuschnupfen.

Hilfe und Ratgeber gegen Allergien

Mittel gegen Haarausfall

Netdoktor24

Für viele Männer und Frauen ein Problem, dass in nicht wenigen Fällen schon in frühen Jahren beginnt – Haarausfall.

Beim hormonell-erblichen Haarausfall lichten sich die Haare zunächst an den Schläfen und an der Stirn. Es entstehen Geheimratsecken und später eine Stirnglatze. Dann dünnt das Haar am Hinterkopf aus, es entsteht eine Tonsur. Nach und nach sterben die Haarwurzeln der Betroffenen ab und die Haare fallen aus. Die Alopecia androgenetica ist mit rund 95 Prozent die häufigste Ursache von Haarausfall. Männer sind am häufigsten betroffen. Bei ihnen lichten sich die Haare schon im jungen Erwachsenen- oder sogar im Jugendalter. Der vorzeitige Haarverlust setzt meist schon ab dem 20. bis 25. Lebensjahr ein, manchmal sogar noch früher. Etwa jeder zweite Mann leidet darunter.

Doch was dagegen tun? Für Männer ist seit einigen Jahren ein erfolgreiches Mittel gegen Haarausfall auf dem Markt, mit dem schon unzählige Männer positive Erfahrungen gemacht haben. Propecia Generika, auch bekannt aus der Werbung, ist eine wirksame Hilfe. Im Folgenden erhalten Sie weitere Informationen.

Erfolgreiche Hilfe gegen Haarausfall erhalten

Propecia Generika

Das Medikament Propecia dient zur Behandlung von männlichem Haarausfall über dem Kopfscheitel und der frontalen Kopffläche. Der Wirkstoff Finasterid wird zur Behandlung des hormonbedingten Haarausfalls beim Mann (androgenetische Alopezie) verwendet.
Mit Propecia Generika den erblich bedingten Haarausfall bekämpfenDie androgenetische Alopezie, die häufigste Form des Haarausfalls, entsteht durch eine vererbte Überempfindlichkeit der Haarwurzeln (Haarfollikel) gegen das männliche Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT).
Finasterid hemmt die Bildung von Testosteron, der Vorstufe des DHT. Hierdurch wird die schädliche Wirkung des DHT auf die Haarfollikel verhindert.
Die Anwendung von Finasterid ist nur bei dieser speziellen Form des Haarausfalls sinnvoll und darf auch nur bei Männern angewendet werden. Finasterid hemmt nicht nur das weitere Fortschreiten des Haarausfalls, es fördert auch das Wachstum neuer Haare. Nach etwa einem Jahr ist mit einer sichtbaren Wirkung zu rechnen. Allerdings ist eine Wirksamkeit bei der Behandlung der Geheimratsecken, dem zurückweichenden Haaransatz, nicht nachgewiesen.

Vielleicht haben auch Sie schon von Propecia Generika gehört oder Ihr Arzt oder Doktor hat Ihnen davon erzählt. Das Medikament gegen Haarausfall hat sehr gute Erfolgsraten, jedoch sollten Sie wissen, dass Propecia nicht in allen Fällen von Haarausfall Hilfe und Erfolg verspricht.

Gerade Männer definieren sich oft über ein volles Haar und es dient Ihrem Selbstbewusstsein und Wohlbefinden. Von daher ist es ein Teil der eigenen Gesundheit. Netdoktor24 – Ihr Gesundheitsratgeber, kann Ihnen Propecia Generika als ein wirksames Mittel gegen hormonell-erblich bedingten Haarausfall empfehlen. Nutzen Sie die Chance wieder ein volles Haar zu bekommen.

In der Versand Apotheke können Sie Propecia Generika online kaufen und dabei alle Vorteile einer Online Bestellung nutzen. Rund um die Uhr bequem von zu Hause aus bestellen – diskrete Lieferung nach Hause – sichere Bezahlmöglichkeiten – eine breite Auswahl an erfolgreichen Medikamenten – umfassende Beratung und Informationen – Ihr Apotheker-Team.