Gesund leben mit OPC

Traubenkernextrakt ist ein mittlerweile bewährtes Mittel um eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen zu verbessern. In entsprechenden Studien wurde nachgewiesen, dass die Einnahme von Traubenkernextrakt bei Hautproblemen, Allergien, Falten, Problemen mit den Blutgefässen,

Ab wann wird Kaffee ungesund?

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Im Restaurant gesund essen

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Ratgeber Impfung

Was ist eine Impfung? Bei einer Impfung werden abgeschwächte Erreger oder ihre Giftstoffe (Toxine) in Form von Spritzen oder Schlucken verabreicht. Der Impfstoff ist soweit abgeschwächt, daß keine Krankheit mehr auslöst werden

Mittel gegen Haarausfall

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Mit Sport Depressionen vorbeugen

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Körperfettanteil berechnen

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Wie viel Körperfett ist gut für mich?

Der Körperfettanteil drückt aus, wie viel Prozent des Körpers aus Fett bestehen. Bei einem zu hohen Anteil steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose. Für Ihre Gesundheit sollten der Körperfettanteil möglichst reduziert

 

Ab wann wird Kaffee ungesund?

Netdoktor24

Ein Tag so ganz ohne, ist für Kaffee-Geniesser schwer vorstellbar. In Ruhe am Frühstückstisch oder am Nachmittag entspannt auf der Terrasse seinen Kaffee trinken, um wach zu werden oder fit zu bleiben, das muss sein. Dann gibt es aber auch viele Menschen, da ist die Tasse immer voll. Doch wie bei vielen anderen Dingen auch, sollte man es mit dem Kaffeegenuss nicht übertreiben.

Eigentlich spricht nichts gegen Kaffee. Es gibt zwar viele Vorurteile wie beispielsweise dass er dem Körper Wasser entzieht oder den Blutdruck erhöht, doch in den letzten Jahren haben sich diese Behauptungen als Mythen erwiesen. Kaffee ist gesund, weil er das Herz stärkt und in geringem Maße vor Krebs schützen kann. Er erhöht das Konzentrationsvermögen und vebressert die Aufmerksamkeit. Doch ab wann wird Kaffe ungesund?

Gesund leben mit Kaffeegenuss

Vor kurzem hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bekannt gegeben, wie viel Kaffee ungesund ist. Laut EFSA beträgt die Grenze für einen gesunden Erwachsenen rund 200mg pro Getränk und 400mg pro Tag. Im Detail sind die Ergebnisse der Studie für den Einzelnen nur schwer umsetzbar. Oder kennen Sie den Koffeingehalt einer Tasse Kaffee ist?

Fragen an den Arzt: Wieviel Kaffee darf ich trinken?

Was ist noch gesund für mich

Nach dem Bericht der EFSA enthält eine Tasse Filterkaffee (200ml) etwa 90mg Koffein. Ein Espresso enthält 80mg. Umgerechnet wären das also 4,5 Tassen oder rund 1l Kaffee, der laut Behörde für einen gesunden Erwachsenen noch unbedenklich ist.

Verstecktes Koffein

Wie so oft kommt noch ein "aber". Koffein ist nicht nur im Kaffee enthalten. Allgemein bekannt ist, dass auch Energydrinks eine große Menge Koffein und andere anregende Stoffe enthalten. Pro 0,25l Dose sind das rund 80mg Koffein, also ungefähr die Menge einer Tasse Kaffee. Weiterhin enthält eine Tasse Schwarzer Tee mit rund 50mg ebenso Koffein wie Cola. Hier sind es rund 40mg pro 0,3l. Selbst in Schokolade lässt sich Koffein nachweisen. Eine Tafel Vollmilch enthält rund 20mg, eine Tafel Zartbitter sogar 40mg. Achten Sie bei Ihrem nächsten Einkauf darauf, wie viel Koffein bei Ihnen im Wagen liegt.

Warum ist an Koffein ungesund

Was an Koffein ist nun schädlich? Untersucheungen haben nachgewiesen, dass sich ein erhöhter Koffeinkonsum kurzfristig auf das zentrale Nervensystem auswirkt. Ein zu viel an Koffein erhöht die Reizbarkeit, Nervosität und Ängstlichkeit. Wer zu viel Koffein zu sich nimmt, erhöht das Risiko von Einschlafstörungen und einer verkürzten Schlafdauer. Weiterhin erhöht Koffein zumindest kurzfristig den Blutdruck. Es wird daher geraten, vor einer körperlichen Belastung auf Koffeinkonsum zu verzichten. Zu erwähnen ist sicherlich, dass der Blutdruck nur kurzzeitig erhöht wird und langfristig ein normaler Kaffeekonsum nicht zu einem erhöhten Blutdruck führt.

Als Fazit kann man also sagen, dass nichts gegen die morgendliche Tasse Kaffee spricht oder wenn Sie am Mittag noch einmal ein oder zwei Tassen trinken, um fit zu bleiben. Man sollte es eben nicht übertreiben.

Onlinetherapie – eine wirkliche Hilfe?

Netdoktor24

Das Problem bei konventionellen Therapien, d.h. mit regelmäßigen, persönlichen Treffen, ist, dass derzeit nicht der Bedarf abgedeckt ist. In Deutschland leiden mehr als 30 Prozent der Menschen an psychischen Erkrankungen. Der weitaus größte Teil wird nicht therapeutisch behandelt: Es spielen sowohl Entfernungen eine große Rolle, als auch organisatorische Bei anderen ist das Schamgefühl zu groß oder die Überzeugung, dass man es auch allein irgendwie schafft.

Dr. Nikolaus Malcop, Präsident der PTK Bayern, sagt dazu: „Das führt nicht nur zu persönlichen Leidensgeschichten, sondern auch zu einem volkswirtschaftlichen Problem. Denn viele psychisch Kranke sind über längere Zeiträume arbeitsunfähig“, so. Alternativen sind also gefragt und da kommen Onlinetherapien ins Spiel.

Wenn es eng wird

Außerhalb Deutschand´s haben sich Onlinetherapien schon erfolgreich etabliert. Zahlreiche Untersuchungen haben ergeben, dass sie zumindest kurzfristig bei bestimmten Erkrankungen effektiv ist: „Sie hilft gegen Angststörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen, leichten Depressionen und körperbezogenen Störungsbildern“, erklärt Malcop.

Für den Einsatz des Internets bei psychologischen Behandlungen gibt es einige Vorteile wie etwa die Verfügbarkeit: „In manchen Fällen ist das Internet die einzige Möglichkeit Leute zu erreichen, zum Beispiel in Krisengebieten“, so Dr. Malcop. Zudem bietet das Internet mehr Anonymität und senkt die Hemmschwelle um an einer Therapie teilzunehmen. Eine Onlinebehandlung kann auch als Ergänzung zur Überbrückung von Therapieunterbrechungen oder als Nachsorge im Anschluss an einen Klinikaufenthalt sinnvoll sein.

Erschwerte Kommunikation

Risiken sollten jedoch nicht verschwiegen werden. Das Thema Datenschutz ist eines davon. Die oft sensiblen Daten dürfen nicht in falsche Hände geraten. So rät der PTK noch davon ab, psychische Probleme online oder per E-Mail zu erläutern.

Bei einer Kommunikation nur über das Internet können außerdem keine oder nur wenige nonverbale Merkmale wahrgenommen werden. Das erschwert die Erstellung einer Diagnose und somit auch eine erfolgreiche Behandlung.

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Rat nur vom Arzt

Genau wegen solcher Nachteile, sei es wichtig, dass eine Onlinebehandlung unter Anleitung von ausgebildeten Therapeuten und Ärzten durchgeführt wird und auch nur eine Ausnahme bleiben soll, raten die Experten der PTK. „Aus therapeutischer Sicht ist die persönliche Therapie immer vorzuziehen. Nur wenn äußere Umstände wie schwere körperliche  Krankheiten oder extreme Agoraphobien jemanden daran hindern, das Haus zu verlassen, würden wir gerne Onlinetherapien anbieten“, sagt Dr. Malcop.

Persönlichen Kontakt ist unersetzlich

Für viele Menschen in Deutschland ist es schwierig, Hilfe im Internet zu erhalten, denn aus rechtlichen Gründen werden Onlinetherapien in Deutschland kaum angeboten. Ab und zu besteht die Möglichkeit an Studien oder Modellprojekten teilzunehmen. Oft werden auch Probanden eingeladen, die auf Wartelisten für eine Psychotherapie eingetragen sind.

Allgemein wird aber jedem, der psychische Probleme hat, geraten, so schnell wie möglich persönlichen Kontakt zu einem Psychotherapeuten aufzunehmen. Leider ist es oft nur über eine  Wartelisten möglich und dauert mehrere Monate, aber eine persönliche Beratung ist durch nichts zu ersetzen. Vertrauen Sie Angeboten im Internet nicht blind. Betroffene sollten vorsichtig abwägen, welche Daten sie für welchen Nutzen preisgeben wollen.

Ob und wann in Deutschland eine sicherere und effektive Onlinetherapie zur Verfügung stehen wird, ist noch nicht abzusehen. Zumindest erlaubt die PTK inzwischen in Ausnahmefällen eine unkonventionelle Therapie ohne persönlichen Kontakt durchzuführen. Wer Hilfe durch einen Arzt sucht, muss daher leider immernoch den persönlichen Kontakt wahrnehmen und hat keine anderen sicheren Alternativen.

Ratgeber Gesundheit: Heuschnupfen

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Es ist wieder so weit und in großen Teilen Deutschlands zieht der Frühling ein. Was für viele Menschen ein Grund zur Freude ist, wird für Pollenallergiker zur großen Belastung. Das warme Wetter beschert den Flug der Birkenpollen. Sie zählen zu den häufigsten Allergenen für Heuschnupfen und für Betroffene ein leidiges Thema.

Der Polleninformationsdienst vermeldete bisher nur einen leichten Flug von Birkenpollen. Doch spätestens mit Beginn des April´s rechnen die Experten der Freien Universität Berlin das die Birkenpollen-Belastung im gesamten Bundesgebiet stark zunehmen wird. Insgesamt aber dürfte die Pollenflugaktivität aber noch gering ausgeprägt bleiben. Im Norden Deutschland´s können Birkenpollen-Allergiker wohl noch ein paar Tage länger frei durchatmen, denn dort braucht der Frühling in der Regel etwas länger um sich durchzusetzen.

Normalerweise dauert die Saison für den Flug der Birkenpollen etwa 30 Tage. Danach haben Allergiker eine kurze Verschnaufpause, bis im Frühsommer oder Sommer dann die Gräser anfangen zu blühen.

Rechtzeitig Antihistaminika einkaufen

Heuschnupfen-Geplagte sollten rechtzeitig das für Sie passende Antihistaminika kaufen. Die Stiftung Warentest empfiehlt Ceterizin und Loratadin als Allzweckmittel gegen Allergien, jedoch gibt es auch andere zuverlässige Medikamente gegen Allergien wie Heuschnupfen.

Hilfe und Ratgeber gegen Allergien

Im Restaurant gesund essen

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Essen Sie auch gern mal im Restaurant und lassen sich so richtig kulinarisch verwöhnen? Gehen Sie auch davon aus, dass das Essen dort gesund ist und gesunde Nahrungsmittel verwendet werden? Nunja, dem ist nicht immer so.

In Restaurants werden nicht selten Fertigsaucen, Fertigdressings, Fertigpanaden und viele andere industriell vorgefertigte Zutaten verwendet. Des Weiteren werden auch oft Geschmacksverstärker, Aromen, Farbstoffe sowie minderwertigen Öle und Fette bei der Zubereitung verwendet. Natürlich wird Ihnen ein gelegentlicher Restaurantbesuch nicht schaden. Aber worauf muss man achten, wenn man z.B. aus beruflichen gründen fast täglich auswärts essen muss? Kann man sich auch im Restaurant gesund ernähren?

Kann ich im Restaurant gesund essen?

Restaurants arbeiten häufig mit zahlreichen Fertigprodukten bzw. müssen Gerichte massenweise zubereiten. Frisch zu kochen ist allein schon aus Zeitgründen selten möglich, schließlich soll der Gast nicht lange warten.

Fertigsaucen, Fertigdressings, Fertigteiglinge, Fertigdesserts, Fertigsuppen und viele andere Fertigzutaten sind daher in den Küchen Stammgäste. Viele Zutaten stehen in großem Eimern bereit und müssen z.B. bei Pulvermischungen (Kartoffelbrei, Knödel) nur noch mit Wasser angerührt werden. Klingt das lecker?

Ohne Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Konservierungsmittel, Stabilisatoren, Verdickungsmittel, Aromen und viele andere Zusätzegeht da oft nichts mehr. Viel Zeit zum Würzen bleibt da nicht mehr. In vielen Restaurants wird auch mit minderwertigen Fetten und Ölen gekocht. Woher Fleisch, Fisch, Eier oder Gemüse kommen, weiß man meistens sowieso nicht.

Wie kann ich im Restaurant gesund essen

Nicht jeder kann sich ein Top-Restaurant mit drei Michelin-Sternen leisten, von dem man ausgehen kann, dass das Essen ähnlich sorgfältig zubereitet wird wie in der eigenen Küche. Doch auch im Restaurant um die Ecke müssen Sie nicht automatisch auf gesunde Ernährung verzichten.

Tipps für gesundes Essen

1. Bestellen Sie am besten möglichst fettarme Speisen.

2. Bestellen Sie Saucen separat

3. Bringen Sie Ihr Dressing mit

4. Gemüse – Gedünstet statt frittiert

5. Fertigdips nein – Frische Dips ja

6. Bewahren Sie die Selbstkontrolle

7. Machen Sie einen Bogen um Alkohol

8. Bringen Sie Ihr eigenes Smoothie- oder Superfood-Dessert mit

Ratgeber Impfung

Netdoktor24

Was ist eine Impfung?

Bei einer Impfung werden abgeschwächte Erreger oder ihre Giftstoffe (Toxine) in Form von Spritzen oder Schlucken verabreicht. Der Impfstoff ist soweit abgeschwächt, daß keine Krankheit mehr auslöst werden kann, der Körper jedoch zur Bildung von Abwehrstoffen angeregt wird. In der Folge kommt es wie bei einer natürlichen Erkrankung zur Bildung  sog. Antikörper, die den Körper auch bei einer späteren Ansteckung mit dem Krankheitserreger schützen können. Landläufig spricht man von einer aktiven Immunisierung, denn der Körper muss selbst aktiv werden, d.h. sein eigenes Abwehrsystem in Kraft setzen. Dieser Schutz hält jedoch meist nur einige Jahre an und die Impfung muß deshalb in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden. Lebenslanger Schutz besteht in der Regel nur, wenn die Krankheit selbst durchgemacht wurde.

Wann ist eine Impfung sinnvoll?

In Deutschland besteht keine Impfpflicht. Sie können also jederzeit selbst entscheiden, ob Sie sich selbst oder Ihr Kind impfen lassen. Es wird jedoch allen Eltern empfohlen, ihre Kinder impfen zu lassen. Nur durch einen vollständigen Impfschutz sind Kinder wenigstens vor den betroffenen Krankheiten richtig geschützt. Selbst zunächst harmlos auftretende  Kinderkrankheiten können später schwerwiegende Komplikationen auslösen, die z.B. das Herz oder das Gehirn in Mitleidenschaft ziehen können. So konnten erst nach langer Zeit gefährliche Krankheiten wie Diphtherie oder Tuberkulose in Westeuropa nahezu, die Pockenkrankheit weltweit gänzlich ausgerottet werden. Lässt der Impfschutz in der Bevölkerung jedoch nach, breiten sich solche Krankheiten wieder schnell aus.

Eine Impfung ist dann sinnvoll, wenn:

• die Krankheit in westlichen Ländern vorkommt oder Reisen geplant sind, in denen die

• betreffende Krankheit noch vorkommt.

• bei einer gefährlichen Krankheit (z.B. Tetanus).

• die Krankheit gefährliche Folgen nach sich ziehen kann (z.B. Polio, Masern etc.).  

• es an wirksamen Medikamenten gegen die Krankheit fehlt (z.B. Diphtherie).

• ein erhöhtes Erkrankungsrisiko besteht (Indikationsimpfung).

 

Ein kleiner Pieks der viele Krankheiten vorbeugen kann

Argumente für eine Impfung

Eine Impfung ist vor allem ein vorbeugender Schutz gegen Krankheiten wie z.B. Diphtherie oder Polio, und durch sie dauerhafte Gesundheitsschäden davonzutragen oder sogar zu sterben. Bei einer hohen Rate an Impfungen in der Bevölkerung können Krankheiten stark eingedämmt oder sogar ausgelöscht werden. Impfungen erfolgen am gesunden Menschen. Der Körper ist also stark genug, ausreichend Schutzstoffe zu bilden, während die Krankheit oft bei bereits geschwächter Abwehrlage auftritt und somit doppelt belastet. Bei den heutigen modernen Impfstoffen sind schwere Komplikationen sehr selten. Auch das Risiko allergischer Reaktionen ist bei den modernen Impfstoffen gering. zudem sind Impfungen für das Gesundheitssystem billiger als die durch Krankheiten verursachen Schäden (z.B. Behandlung und Betreuung eines behinderten Kindes).

Argumente gegen eine Impfung

Eine durchlebte Kinderkrankheit bietet im Vergleich zur Impfung einen lebenslangen Schutz. Impfung bedeutet für ein Baby Strapaze. So kann es zu leichten Impfreaktionen (Rötungen und Schwellungen an der Einstichstelle, Fieber, Abgeschlagenheit, Durchfall, Unruhe) kommen.

Impfschäden 

Impfschäden sind Komplikationen, die durch eine Impfung hervorgerufen werden und die über das normale Maß einer Impfreaktion hinausgehen. Gefährlich sind vor allem Hirnschäden, die zu einer geistigen oder körperlichen Behinderung führen können. Jedoch ist es schwer festzustellen, ob die Krankheit durch die Impfung hervorgerufen wurde oder sie auch ohne Impfung aufgetreten wäre. In seltenen Fällen kann es zu einem schweren Impfschaden kommen. Es ist erwiesen, dass kein zugelassener Impfstoff mehr oder schwerere Komplikationen hervorruft als die Erkrankung selbst. Daß Impfschäden in der öffentlichen Wahrnehmung teilweise überbewertet werden, liegt daran, daß durch die gute Durchimpfung der Säuglinge kaum noch die eigentlichen Krankheiten auftreten und man z.B. das Krankheitsbild der Kinderlähmung in Deutschland kaum noch kennt.

Mittel gegen Haarausfall

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Für viele Männer und Frauen ein Problem, dass in nicht wenigen Fällen schon in frühen Jahren beginnt – Haarausfall.

Beim hormonell-erblichen Haarausfall lichten sich die Haare zunächst an den Schläfen und an der Stirn. Es entstehen Geheimratsecken und später eine Stirnglatze. Dann dünnt das Haar am Hinterkopf aus, es entsteht eine Tonsur. Nach und nach sterben die Haarwurzeln der Betroffenen ab und die Haare fallen aus. Die Alopecia androgenetica ist mit rund 95 Prozent die häufigste Ursache von Haarausfall. Männer sind am häufigsten betroffen. Bei ihnen lichten sich die Haare schon im jungen Erwachsenen- oder sogar im Jugendalter. Der vorzeitige Haarverlust setzt meist schon ab dem 20. bis 25. Lebensjahr ein, manchmal sogar noch früher. Etwa jeder zweite Mann leidet darunter.

Doch was dagegen tun? Für Männer ist seit einigen Jahren ein erfolgreiches Mittel gegen Haarausfall auf dem Markt, mit dem schon unzählige Männer positive Erfahrungen gemacht haben. Propecia Generika, auch bekannt aus der Werbung, ist eine wirksame Hilfe. Im Folgenden erhalten Sie weitere Informationen.

Erfolgreiche Hilfe gegen Haarausfall erhalten

Propecia Generika

Das Medikament Propecia dient zur Behandlung von männlichem Haarausfall über dem Kopfscheitel und der frontalen Kopffläche. Der Wirkstoff Finasterid wird zur Behandlung des hormonbedingten Haarausfalls beim Mann (androgenetische Alopezie) verwendet.
Mit Propecia Generika den erblich bedingten Haarausfall bekämpfenDie androgenetische Alopezie, die häufigste Form des Haarausfalls, entsteht durch eine vererbte Überempfindlichkeit der Haarwurzeln (Haarfollikel) gegen das männliche Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT).
Finasterid hemmt die Bildung von Testosteron, der Vorstufe des DHT. Hierdurch wird die schädliche Wirkung des DHT auf die Haarfollikel verhindert.
Die Anwendung von Finasterid ist nur bei dieser speziellen Form des Haarausfalls sinnvoll und darf auch nur bei Männern angewendet werden. Finasterid hemmt nicht nur das weitere Fortschreiten des Haarausfalls, es fördert auch das Wachstum neuer Haare. Nach etwa einem Jahr ist mit einer sichtbaren Wirkung zu rechnen. Allerdings ist eine Wirksamkeit bei der Behandlung der Geheimratsecken, dem zurückweichenden Haaransatz, nicht nachgewiesen.

Vielleicht haben auch Sie schon von Propecia Generika gehört oder Ihr Arzt oder Doktor hat Ihnen davon erzählt. Das Medikament gegen Haarausfall hat sehr gute Erfolgsraten, jedoch sollten Sie wissen, dass Propecia nicht in allen Fällen von Haarausfall Hilfe und Erfolg verspricht.

Gerade Männer definieren sich oft über ein volles Haar und es dient Ihrem Selbstbewusstsein und Wohlbefinden. Von daher ist es ein Teil der eigenen Gesundheit. Netdoktor24 – Ihr Gesundheitsratgeber, kann Ihnen Propecia Generika als ein wirksames Mittel gegen hormonell-erblich bedingten Haarausfall empfehlen. Nutzen Sie die Chance wieder ein volles Haar zu bekommen.

In der Versand Apotheke können Sie Propecia Generika online kaufen und dabei alle Vorteile einer Online Bestellung nutzen. Rund um die Uhr bequem von zu Hause aus bestellen – diskrete Lieferung nach Hause – sichere Bezahlmöglichkeiten – eine breite Auswahl an erfolgreichen Medikamenten – umfassende Beratung und Informationen – Ihr Apotheker-Team.

Mit Sport Depressionen vorbeugen

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Wenn der graue Herbst auf´s Gemüt schlägt

Sport soll gegen Depressionen helfen, einer der schlimmsten Krankheiten die es in der modernen Gesellschaft gibt? Und jetzt bei dem nasskalten Wetter? Für die meisten Menschen ist die Motivation raus zu gehen und bei den Temperaturen ungefähr so hoch wie die Gradzahl draußen und bewegt sich irgendwo um den Gefrierpunkt, doch es gibt einige Argumente die dafür sprechen, dem Wetter ein Schnäppchen zu schlagen und neben dem Körper, auch dem Geist etwas Gutes zu tun.

Hilft Sport gegen Depression?

Bewiesen ist, dass Sport die Durchblutung fördert und ihn auf Hochtouren arbeiten lässt. Viele Sportler, und nicht nur die Sport-Fanatiker, berichten, dass Sport den Kopf frei macht. Schon nach kurzer Zeit fokussiert sich der Geist auf die Übung und er vergisst die im Kopf umherschwirrenden Gedanken. Ob privater oder beruflicher Stress, durch Sport können Sie zumindest für einige Zeit die störenden Gedanken ausblenden und dem geist eine Ruhepause verschaffen. Zeit für Regeneration braucht also nicht nur der Körper, sondern auch der Kopf – und hier sind wir an einem Punkt, Depressionen vorzubeugen.

Holen Sie sich am betsen Hilfe von außen. Mit einem Mitstreiter/in oder etwas Musik sorgen Sie gleich für mehr Motivation. Sie haben ein Ziel vor Augen und das ist sehr wichtig, wenn Sie in schlechter seelischer Verfassung sind. Es kommt weniger darauf an was für Sport Sie treiben, sondern das Sie ihn machen. Ob Fitnessstudio, Joggen oder zweimal wöchentlich auspowern beim Schwimmen, es wird Ihnen garantiert helfen. Am Anfang ist sicher der innere Schweinehund zu bekämpfen, aber Sie werden schon nach kurzer Zeit merken, wie befreit Sie sich fühlen.

Mit Sport Krankheiten vorbeugen

Sie können sich auch zu Hause selbst ein Workout erstellen und täglich absolvieren.

  • 2 x 20 SitUp’s
  • 2 x 10 Liegestütze
  • 15 Kniebeuge
  • 2 x 10 seitlicher Armstütz je Seite

Auf dem ersten Blick sieht das zwar viel aus, aber es soll ja auch was bringen. Wichtig ist: Trinken Sie ausreichend zum Sport. Nehmen Sie am besten dazu Wasser. Als Faustregel können Sie sich etwa 2 Liter am Tag merken, den Rest an Flüssigkeit nimmt der Körper über die Nahrung auf.

Setzen Sie sich realistische Ziele und fangen Sie lieber klein an – so haben Sie die Möglichkeit, sich je nach Belieben steigern zu können. Es wird Ihnen helfen, die Motivation zu steigern und Depressionen vorzubeugen. So können Sie ganz einfach ohne Medikamente Krankheiten vorbeugen und etwas für die eigene Fitness und Gesundheit tun – viel Erfolg!

 

Körperfettanteil berechnen

Netdoktor24

Hydrostatisches Wiegen

Den Körperfettanteil können Sie auf verschiedendste Arten messen und berechnen, jedoch sind nicht alle Verfahren exakt. Als genaueste Methode hat sich das hydrostatische Wiegen herausgestellt, dei dem Sie das Körpergewicht unter Wasser messen und die dabei verdrängte Wassermenge aufgenommen wird. Diese Methode ist natürlich sehr aufwendig und teuer, von daher kommt sie relativ selten zum Einsatz.

Sie werden oft Caliper (Körperfett-Zangen) oder Körperfettwaagen antreffen, jedoch liefern diese oft recht ungenaue Werte.

Den Körperfettanteil mit dem Caliper bestimmen

Mit dem Caliper bestimmen Sie mit Hilfe eines Messschiebers die Hautfaltendicke. Je dicker die Hautfalte ausfällt, je höher ist auch der Körperfettanteil. Um ein möglichst genaues Ergebnis zu erhalten, sollte die Untersuchung immer von der gleichen Person durchgeführt werden. Als Tipp können wir empfehlen, jede Hautfalte dreimal zu messen und den Durchschnittswert zu bilden. Das Ergebnis durch die Caliper-Bestimmung ist jedoch nie genau, da an Hand von wenigen Messpunkten der Körperfettanteil auf den gesamten Körper hochgerechnet wird.

Körperfettbestimmung mittels eines Calipers

Der Zeitpunkt der Messung, also vor oder nach einem Workout, oder ob Sie vorher etwas getrunken haben spielt keine Rolle, da sich das Unterhautfettgewebe nicht so schnell auf- oder abbauen kann.

Hautfaltenmessung bei Männern und Frauen

Sowohl bei Frauen als auch bei Männern sollte die Messung an mindestens drei Stellen mit dem Cailiper erfolgen, um ein möglichst genaues Ergebnis zu erhalten.

Männer:

  • Brust: Zwischen Brust und Achselhöhle bilden Sie eine Falte, so dass die Falte der Richtung des großen Brustmuskels folgt.
  • Bauch: Im Abstand von 2-3 cm bilden Sie neben dem Bauchnabel eine senkrechte Falte.
  • Oberschenkel: Auf der Vorderseite des Oberschenkels bilden Sie möglichst in der Mitte eine Falte in Längsrichtung.

Frauen:

  • Oberarm: Auf der Rückseite des Oberarms bilden Sie in Längsrichtung eine Falte.
  • Bauch: Im Abstand von 2-3 cm bilden Sie neben dem Bauchnabel eine senkrechte Falte.
  • Hüfte: Über dem Hüftknochen bilden Sie in einem 30 Grad Winkel eine Falte.

Körperfett mit einer Körperfettwaage bestimmen

Bei einer Körperfettwaage wird geringer Strom durch den Körper geleitet und damit der Körperfettanteil bestimmt. Medizinisch wird dieses Verfahren auch als Bio-Impedanz-Analyse bezeichnet. An Hand des elektrischen Widerstands, kann anschließend der Körperfettanteil berechnet werden. Dabei wird der Umstand genutzt, dass Fett den Strom schlechter leitet als Muskeln, also einen höheren Widerstand besitzt.

Nachteil dieser Methode sind die ungenauen Ergebnisse, da viele Waagen oft nur den unteren Bereich messen. Bessere Waagen besitzen neben den Elektroden an den Füßen noch zusätzlich zwei Handsensoren und erfassen somit größere Bereiche des Körpers wie z.B. das Bauchfett.

Das Ergebnis kann durch viele Faktoren beeinflusst werden. Nasse Füße, eine volle Blase oder eingecremte Haut verfälschen das Messergebnis um bis zu 30 Prozent. Möchten Sie Ihren Körperfettanteil möglichst genau bestimmen, machen Sie am besten einen Termin bei Ihrem Arzt aus.

Messung durch eine Körperfettwaage

Den Körperfettanteil berechnen

Ohne jedes Messgerät den Körperfettanteil zu berechnen ist nicht möglich. Zwar gibt es einige Formeln, jedoch lässt sich der Anteil des Körperfetts damit nur sehr ungenau bestimmen. Lassen Sie sich von solchen "Versprechungen" nicht in die Irre leiten. Diese Formeln vernachlässigen einige wichtige Faktoren und bieten daher keine geeignete Hilfe.

Körperfett-Tabelle

Die Bestimmung des Körperfetts ist das eine, doch was fangen Sie mit dem Ergebnis an? Was normal ist und was nicht, hängt vom Geschlecht, dem Alter und en Körperbau ab. Allgemein ist der Körperfettanteil bei Frauen deutlich höher. Auch mit zunehmendem Alter steigt der Anteil, da die Muskelmasse abnimmt. In den folgenden Tabellen finden Sie einen Überblick über den idealen Körperfettanteil bei Frauen und Männer.

Körperfett-Tabelle für Frauen (Angaben in Prozent)

Alter in Jahren Ideal Normal Zu hoch
20 – 24 22,1 25,0 – 29,5 ab 29,6
25 – 29 22,0 25,4 – 29,7 ab 29,8
30 – 34 22,7 26,4 – 30,4 ab 30,5
35 – 39 24,0 27,7 – 31,4 ab 31,5
40 – 44 25,6 29,3  – 32,7 ab 32,8
45 – 49 27,3 30,9 – 34 ab 34,1
50 – 59 29,7 33,1 – 36,1 ab 36,2
ab 60 30,7 34,0 – 37,2 ab 37,3

 

Körperfett-Tabelle für Männer (Angaben in Prozent)

Alter in Jahren Ideal Normal Zu hoch
20 – 24 14,9 19,0 – 23,2 ab 23,3
25 – 29 16,5 20,3 – 24,2 ab 24,3
30 – 34 18,0 21,5 – 25,1 ab 25,2
35 – 39 19,3 22,6 – 26,0 ab 26,1
40 – 44 20,5 23,6 – 26,8 ab 26,9
45 – 49 21,5 24,5 – 27,5 ab 27,6
50 – 59 22,7 25,6 – 28,6 ab 28,7
ab 60 23,3 26,2 – 29,2 ab 29,3

Wie viel Körperfett ist gut für mich?

Netdoktor24

Der Körperfettanteil drückt aus, wie viel Prozent des Körpers aus Fett bestehen. Bei einem zu hohen Anteil steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose. Für Ihre Gesundheit sollten der Körperfettanteil möglichst reduziert werden. Erreicht wird dieses Ziel durch eine möglichst kalorienarme Ernährung und eine ausreichende Bewegung. Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie Sie den Körperfettanteil messen und wie Sie ihn erfolgreich reduzieren können.

Was sind BMI und was Körperfettanteil

Der Body-Mass-Index, kurz BMI, setzt das Körpergewicht in Relation zur Körpergröße. Es dient als grobe Orientierung, ob man normal-, unter- oder übergewichtet ist. Wie sich das Körpergewicht zusammensetzt, darüber gibt der BMI keine Aussage.

Wie sich das Körpergewicht zusammensetzt, sagt uns der Körperfettanteil. Wichtig ist zu wissen, dass die Figur nicht unbedingt etwas über den Körperfettanteil aussagt. Auch schlanke Menschen können ein zu viel an Körperfett haben. Grund dafür ist, dass die Fettpolster nicht immer von außen sichtbar sind und teilweise in den inneren Körperhöhlen gespeichert ist.

Ist Fett gleich Fett?

Der Körperfettanteil bietet keine Aussage über das Verhältniss der verschiedenen Fettarten im Körper. Es ist aber ein Unterschied, ob es sich um Strukturfett handelt, was beispielsweise wichtig ist um unsere Organe und Gelenke vor zu starker Druckbelastung zu schützen, oder ob es sich um Speicherfett handelt – das schädlich für unsere Gesundheit ist. Dieses lagert sich in der Unterhaut ab, z.B. am Bauch, den Oberschenkeln oder am Gesäß. Der Körper zehrt davon in Hungerzeiten und kann damit bis zu 4 Tage ohne Nahrungsaufnahme auskommen.

Allgemein kann man sagen, dass der Körperfettanteil weder zu hoch noch zu niedrig sein sollte, denn zu wenig Fett ist ebenso schädlich wie zu viel Fett. Muss der Körper längere Zeit auf das Strukturfett zurückgreifen, kann der Körper nicht mehr einwandfrei funktionieren. Bei Männern spricht man ab einem Körperfettanteil von unter sechs Prozent davon, bei Frauen von unter zwölf Prozent.

Ein zu viel an Körperfett

Ein zu viel an Körperfett wirkt sich ebenso negativ auf die Gesundheit aus, denn meistens sind eine Erhöhung der Blutfettwerte und des Blutdrucks Begleiterscheinungen. In der Folge steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose sowie für Schlaganfall oder einen Herzinfarkt. Auch Diabetes mellitus wird durch erhöhte Körperfettwerte begünstigt.

Beim Körperfett muss man unterscheiden. Während an Oberschenkeln und Gesäß das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nur geringfügig steigt, ist ein zu viel Fett am Bauch wesentlich gefährlicher. Grund dafür ist, dass am Bauch viele gefäßschädigende Substanzen produziert werden und dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen rapide ansteigt.

Dabei ist Körperfett allerdings nicht gleich Körperfett: Denn während kleine Pölsterchen an Oberschenkel und Gesäß das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung nur geringfügig erhöhen, ist zu viel Fett am Bauch gefährlich. Denn hier werden viele gefäßschädigende Substanzen produziert, durch die das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung deutlich ansteigt.

Fettreduzierung

Um langfristig Erfolg bei der Fettreduzierung zu haben sind die sogenannten Blitzdiäten falsch. Auf Dauer werden Sie nur Erfolg haben, wenn eine umfassende Umstellung der Lebensgewohnheiten stattfindet. Dazu gehören viel Bewegung und eine gesunde, fettarme Ernährung.

Sollte es neben einem zu hohen Körperfettanteil auch Übergewicht geben, muss die Ernährung so umgestellt werden, dass weniger kalorien aufgenommen werden, als man verbraucht. Besonders gesunde Lebensmittel wie Gemüse, Obst und Vollkornprodukte eignen sich dafür. Vermeiden Sie wenn es geht fettige und süße Speisen.

Mit der Ernährungsumstellung allein werden Sie jedoch keinen langfristigen Erfolg haben. Sie müssen auch Sport treiben. Geeignet dafür sind Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen oder Schwimmen. Fangen Sie langsam an und pendeln Sie sich dann auf drei- bis viermal die Woche für etwa eine halbe Stunde ein. Selbst wer schlank ist und trotzdem zu viel Körperfett hat, sollte in dem Fall mehr Sport treiben. Neben dem Ausdauertraining ist dann regelmässiges Krafttraining  zu empfehlen, dass gezielt den Muskelaufbau fördert.

Zumba für Ihre Fitness

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Zumba ist ein Begriff der in letzter Zeit in aller Munde ist, sogar zu einem Fitnesstrend in Deutschland geworden ist. In den USA ist Zumba schon seit einigen Jahren bekannt und mittlerweile lassen sich auch immer mehr Deutsche, vor allem Frauen, davon begeistern. Die Mischung aus Tanz und Aerobic sind ein ideales Workout und sind eine abwechslungsreiche Alternative zum Joggen oder Spinnung.

Was genau ist Zumba eigentlich

Zumba ist eine Art Tanz-Workout, beim dem Tanz und Aerobic-Bewegungen miteinander verbunden werden. Während Aerobic in den 80-ern IN war und relativ schwer zu erlernen war, ist Zumba um einiges leichter zu verinnerlichen. Es muss keine komplizierte Choreografie erlernt werden, denn die Bewegungen und Schrittfolgen sind einfach und oft intuitiv. Die Musik lehnt sich an lateinamerikanische Rhythmen wie Samba, Salsa, Tango, Flamenco, Mambo oder Merengue an. Die Bewegungen entsprechen als der Musik, weniger dem Taktzählen bei Tänzen.

Was vor allem wichtig ist: der Spaß steht im Vordergrund. Die rhythmische Musik, die einfachen Bewegungen und der schnelle Lerneffekt machen den Spaßfaktor besonders hoch und sind der grund, warum Zumba so beliebt ist.

Zumba für die eigene Gesundheit

Realistisch verbraucht man beim Zumba etwa 300 bis 600 Kalorien die Stunde. Wie viel es dann tatsächlich sind hängt von vielen Faktoren ab, wie eigenes Körpergewicht, Intensität des Trainings sowie Ihrem Fitnesszustand im allgemeinen ab. Da der Körper durch Zumba viel Wasser verbraucht ist es wichtig, den Wasserhaushalt beim Workout immer auszugleichen. Durch das Schwitzen geht nicht nur Wasser verloren, sondern auch Mineralstoffe.

Die Kleidung sollte bequem und atmungsaktiv sein, die Schuhe einen festen Halt – mehr brauchen Sie nicht.

Gesund leben durch Zumba

Zumba soll Ihr Hert-Kreislauf-System wieder in Schwung bringen und gehört deshalb zu den Ausdauertrainingsarten. Durch die vielen Bewegungen wird die Koordination gefördert und bestimmte Muskelgruppen gezielt angesprochen.

Für Ihre Gesundheit und Fitness ist Zumba auf jeden Fall positiv. Vorsichtig sollte man jedoch sein, wenn man unter Rückenproblemen leidet, denn in diesem Fall kann es zu einer Überbelastung der Wirbelsäule kommen. Wie bei allen anderen Sportarten gilt auch beim Zumba, dass man sich wohl fühlen soll und die Belastung nicht die eigenen Kräfte übersteigen sollte. Fangen Sie langsam an und schon nach wenigen Wochen wird Ihr Körper leistungsstärker sein und damit auch fitter für eine höhere Trainingsintensität.

In Ihrer Nähe wird es sicher auch einen Anbieter für Zumba-Kurse geben. Schauen Sie mal vorbei und vielleicht bekommen auch Sie Lust ein Fitnessprogramm zu rhythmischen Klängen.