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Körperfettanteil berechnen

Hydrostatisches Wiegen Den Körperfettanteil können Sie auf verschiedendste Arten messen und berechnen, jedoch sind nicht alle Verfahren exakt. Als genaueste Methode hat sich das hydrostatische Wiegen herausgestellt, dei dem Sie das Körpergewicht

Wie viel Körperfett ist gut für mich?

Der Körperfettanteil drückt aus, wie viel Prozent des Körpers aus Fett bestehen. Bei einem zu hohen Anteil steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose. Für Ihre Gesundheit sollten der Körperfettanteil möglichst reduziert

 

Körperfettanteil berechnen

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Hydrostatisches Wiegen

Den Körperfettanteil können Sie auf verschiedendste Arten messen und berechnen, jedoch sind nicht alle Verfahren exakt. Als genaueste Methode hat sich das hydrostatische Wiegen herausgestellt, dei dem Sie das Körpergewicht unter Wasser messen und die dabei verdrängte Wassermenge aufgenommen wird. Diese Methode ist natürlich sehr aufwendig und teuer, von daher kommt sie relativ selten zum Einsatz.

Sie werden oft Caliper (Körperfett-Zangen) oder Körperfettwaagen antreffen, jedoch liefern diese oft recht ungenaue Werte.

Den Körperfettanteil mit dem Caliper bestimmen

Mit dem Caliper bestimmen Sie mit Hilfe eines Messschiebers die Hautfaltendicke. Je dicker die Hautfalte ausfällt, je höher ist auch der Körperfettanteil. Um ein möglichst genaues Ergebnis zu erhalten, sollte die Untersuchung immer von der gleichen Person durchgeführt werden. Als Tipp können wir empfehlen, jede Hautfalte dreimal zu messen und den Durchschnittswert zu bilden. Das Ergebnis durch die Caliper-Bestimmung ist jedoch nie genau, da an Hand von wenigen Messpunkten der Körperfettanteil auf den gesamten Körper hochgerechnet wird.

Körperfettbestimmung mittels eines Calipers

Der Zeitpunkt der Messung, also vor oder nach einem Workout, oder ob Sie vorher etwas getrunken haben spielt keine Rolle, da sich das Unterhautfettgewebe nicht so schnell auf- oder abbauen kann.

Hautfaltenmessung bei Männern und Frauen

Sowohl bei Frauen als auch bei Männern sollte die Messung an mindestens drei Stellen mit dem Cailiper erfolgen, um ein möglichst genaues Ergebnis zu erhalten.

Männer:

  • Brust: Zwischen Brust und Achselhöhle bilden Sie eine Falte, so dass die Falte der Richtung des großen Brustmuskels folgt.
  • Bauch: Im Abstand von 2-3 cm bilden Sie neben dem Bauchnabel eine senkrechte Falte.
  • Oberschenkel: Auf der Vorderseite des Oberschenkels bilden Sie möglichst in der Mitte eine Falte in Längsrichtung.

Frauen:

  • Oberarm: Auf der Rückseite des Oberarms bilden Sie in Längsrichtung eine Falte.
  • Bauch: Im Abstand von 2-3 cm bilden Sie neben dem Bauchnabel eine senkrechte Falte.
  • Hüfte: Über dem Hüftknochen bilden Sie in einem 30 Grad Winkel eine Falte.

Körperfett mit einer Körperfettwaage bestimmen

Bei einer Körperfettwaage wird geringer Strom durch den Körper geleitet und damit der Körperfettanteil bestimmt. Medizinisch wird dieses Verfahren auch als Bio-Impedanz-Analyse bezeichnet. An Hand des elektrischen Widerstands, kann anschließend der Körperfettanteil berechnet werden. Dabei wird der Umstand genutzt, dass Fett den Strom schlechter leitet als Muskeln, also einen höheren Widerstand besitzt.

Nachteil dieser Methode sind die ungenauen Ergebnisse, da viele Waagen oft nur den unteren Bereich messen. Bessere Waagen besitzen neben den Elektroden an den Füßen noch zusätzlich zwei Handsensoren und erfassen somit größere Bereiche des Körpers wie z.B. das Bauchfett.

Das Ergebnis kann durch viele Faktoren beeinflusst werden. Nasse Füße, eine volle Blase oder eingecremte Haut verfälschen das Messergebnis um bis zu 30 Prozent. Möchten Sie Ihren Körperfettanteil möglichst genau bestimmen, machen Sie am besten einen Termin bei Ihrem Arzt aus.

Messung durch eine Körperfettwaage

Den Körperfettanteil berechnen

Ohne jedes Messgerät den Körperfettanteil zu berechnen ist nicht möglich. Zwar gibt es einige Formeln, jedoch lässt sich der Anteil des Körperfetts damit nur sehr ungenau bestimmen. Lassen Sie sich von solchen "Versprechungen" nicht in die Irre leiten. Diese Formeln vernachlässigen einige wichtige Faktoren und bieten daher keine geeignete Hilfe.

Körperfett-Tabelle

Die Bestimmung des Körperfetts ist das eine, doch was fangen Sie mit dem Ergebnis an? Was normal ist und was nicht, hängt vom Geschlecht, dem Alter und en Körperbau ab. Allgemein ist der Körperfettanteil bei Frauen deutlich höher. Auch mit zunehmendem Alter steigt der Anteil, da die Muskelmasse abnimmt. In den folgenden Tabellen finden Sie einen Überblick über den idealen Körperfettanteil bei Frauen und Männer.

Körperfett-Tabelle für Frauen (Angaben in Prozent)

Alter in Jahren Ideal Normal Zu hoch
20 – 24 22,1 25,0 – 29,5 ab 29,6
25 – 29 22,0 25,4 – 29,7 ab 29,8
30 – 34 22,7 26,4 – 30,4 ab 30,5
35 – 39 24,0 27,7 – 31,4 ab 31,5
40 – 44 25,6 29,3  – 32,7 ab 32,8
45 – 49 27,3 30,9 – 34 ab 34,1
50 – 59 29,7 33,1 – 36,1 ab 36,2
ab 60 30,7 34,0 – 37,2 ab 37,3

 

Körperfett-Tabelle für Männer (Angaben in Prozent)

Alter in Jahren Ideal Normal Zu hoch
20 – 24 14,9 19,0 – 23,2 ab 23,3
25 – 29 16,5 20,3 – 24,2 ab 24,3
30 – 34 18,0 21,5 – 25,1 ab 25,2
35 – 39 19,3 22,6 – 26,0 ab 26,1
40 – 44 20,5 23,6 – 26,8 ab 26,9
45 – 49 21,5 24,5 – 27,5 ab 27,6
50 – 59 22,7 25,6 – 28,6 ab 28,7
ab 60 23,3 26,2 – 29,2 ab 29,3

Wie viel Körperfett ist gut für mich?

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Der Körperfettanteil drückt aus, wie viel Prozent des Körpers aus Fett bestehen. Bei einem zu hohen Anteil steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose. Für Ihre Gesundheit sollten der Körperfettanteil möglichst reduziert werden. Erreicht wird dieses Ziel durch eine möglichst kalorienarme Ernährung und eine ausreichende Bewegung. Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie Sie den Körperfettanteil messen und wie Sie ihn erfolgreich reduzieren können.

Was sind BMI und was Körperfettanteil

Der Body-Mass-Index, kurz BMI, setzt das Körpergewicht in Relation zur Körpergröße. Es dient als grobe Orientierung, ob man normal-, unter- oder übergewichtet ist. Wie sich das Körpergewicht zusammensetzt, darüber gibt der BMI keine Aussage.

Wie sich das Körpergewicht zusammensetzt, sagt uns der Körperfettanteil. Wichtig ist zu wissen, dass die Figur nicht unbedingt etwas über den Körperfettanteil aussagt. Auch schlanke Menschen können ein zu viel an Körperfett haben. Grund dafür ist, dass die Fettpolster nicht immer von außen sichtbar sind und teilweise in den inneren Körperhöhlen gespeichert ist.

Ist Fett gleich Fett?

Der Körperfettanteil bietet keine Aussage über das Verhältniss der verschiedenen Fettarten im Körper. Es ist aber ein Unterschied, ob es sich um Strukturfett handelt, was beispielsweise wichtig ist um unsere Organe und Gelenke vor zu starker Druckbelastung zu schützen, oder ob es sich um Speicherfett handelt – das schädlich für unsere Gesundheit ist. Dieses lagert sich in der Unterhaut ab, z.B. am Bauch, den Oberschenkeln oder am Gesäß. Der Körper zehrt davon in Hungerzeiten und kann damit bis zu 4 Tage ohne Nahrungsaufnahme auskommen.

Allgemein kann man sagen, dass der Körperfettanteil weder zu hoch noch zu niedrig sein sollte, denn zu wenig Fett ist ebenso schädlich wie zu viel Fett. Muss der Körper längere Zeit auf das Strukturfett zurückgreifen, kann der Körper nicht mehr einwandfrei funktionieren. Bei Männern spricht man ab einem Körperfettanteil von unter sechs Prozent davon, bei Frauen von unter zwölf Prozent.

Ein zu viel an Körperfett

Ein zu viel an Körperfett wirkt sich ebenso negativ auf die Gesundheit aus, denn meistens sind eine Erhöhung der Blutfettwerte und des Blutdrucks Begleiterscheinungen. In der Folge steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose sowie für Schlaganfall oder einen Herzinfarkt. Auch Diabetes mellitus wird durch erhöhte Körperfettwerte begünstigt.

Beim Körperfett muss man unterscheiden. Während an Oberschenkeln und Gesäß das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen nur geringfügig steigt, ist ein zu viel Fett am Bauch wesentlich gefährlicher. Grund dafür ist, dass am Bauch viele gefäßschädigende Substanzen produziert werden und dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen rapide ansteigt.

Dabei ist Körperfett allerdings nicht gleich Körperfett: Denn während kleine Pölsterchen an Oberschenkel und Gesäß das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung nur geringfügig erhöhen, ist zu viel Fett am Bauch gefährlich. Denn hier werden viele gefäßschädigende Substanzen produziert, durch die das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung deutlich ansteigt.

Fettreduzierung

Um langfristig Erfolg bei der Fettreduzierung zu haben sind die sogenannten Blitzdiäten falsch. Auf Dauer werden Sie nur Erfolg haben, wenn eine umfassende Umstellung der Lebensgewohnheiten stattfindet. Dazu gehören viel Bewegung und eine gesunde, fettarme Ernährung.

Sollte es neben einem zu hohen Körperfettanteil auch Übergewicht geben, muss die Ernährung so umgestellt werden, dass weniger kalorien aufgenommen werden, als man verbraucht. Besonders gesunde Lebensmittel wie Gemüse, Obst und Vollkornprodukte eignen sich dafür. Vermeiden Sie wenn es geht fettige und süße Speisen.

Mit der Ernährungsumstellung allein werden Sie jedoch keinen langfristigen Erfolg haben. Sie müssen auch Sport treiben. Geeignet dafür sind Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen oder Schwimmen. Fangen Sie langsam an und pendeln Sie sich dann auf drei- bis viermal die Woche für etwa eine halbe Stunde ein. Selbst wer schlank ist und trotzdem zu viel Körperfett hat, sollte in dem Fall mehr Sport treiben. Neben dem Ausdauertraining ist dann regelmässiges Krafttraining  zu empfehlen, dass gezielt den Muskelaufbau fördert.

Zumba für Ihre Fitness

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Zumba ist ein Begriff der in letzter Zeit in aller Munde ist, sogar zu einem Fitnesstrend in Deutschland geworden ist. In den USA ist Zumba schon seit einigen Jahren bekannt und mittlerweile lassen sich auch immer mehr Deutsche, vor allem Frauen, davon begeistern. Die Mischung aus Tanz und Aerobic sind ein ideales Workout und sind eine abwechslungsreiche Alternative zum Joggen oder Spinnung.

Was genau ist Zumba eigentlich

Zumba ist eine Art Tanz-Workout, beim dem Tanz und Aerobic-Bewegungen miteinander verbunden werden. Während Aerobic in den 80-ern IN war und relativ schwer zu erlernen war, ist Zumba um einiges leichter zu verinnerlichen. Es muss keine komplizierte Choreografie erlernt werden, denn die Bewegungen und Schrittfolgen sind einfach und oft intuitiv. Die Musik lehnt sich an lateinamerikanische Rhythmen wie Samba, Salsa, Tango, Flamenco, Mambo oder Merengue an. Die Bewegungen entsprechen als der Musik, weniger dem Taktzählen bei Tänzen.

Was vor allem wichtig ist: der Spaß steht im Vordergrund. Die rhythmische Musik, die einfachen Bewegungen und der schnelle Lerneffekt machen den Spaßfaktor besonders hoch und sind der grund, warum Zumba so beliebt ist.

Zumba für die eigene Gesundheit

Realistisch verbraucht man beim Zumba etwa 300 bis 600 Kalorien die Stunde. Wie viel es dann tatsächlich sind hängt von vielen Faktoren ab, wie eigenes Körpergewicht, Intensität des Trainings sowie Ihrem Fitnesszustand im allgemeinen ab. Da der Körper durch Zumba viel Wasser verbraucht ist es wichtig, den Wasserhaushalt beim Workout immer auszugleichen. Durch das Schwitzen geht nicht nur Wasser verloren, sondern auch Mineralstoffe.

Die Kleidung sollte bequem und atmungsaktiv sein, die Schuhe einen festen Halt – mehr brauchen Sie nicht.

Gesund leben durch Zumba

Zumba soll Ihr Hert-Kreislauf-System wieder in Schwung bringen und gehört deshalb zu den Ausdauertrainingsarten. Durch die vielen Bewegungen wird die Koordination gefördert und bestimmte Muskelgruppen gezielt angesprochen.

Für Ihre Gesundheit und Fitness ist Zumba auf jeden Fall positiv. Vorsichtig sollte man jedoch sein, wenn man unter Rückenproblemen leidet, denn in diesem Fall kann es zu einer Überbelastung der Wirbelsäule kommen. Wie bei allen anderen Sportarten gilt auch beim Zumba, dass man sich wohl fühlen soll und die Belastung nicht die eigenen Kräfte übersteigen sollte. Fangen Sie langsam an und schon nach wenigen Wochen wird Ihr Körper leistungsstärker sein und damit auch fitter für eine höhere Trainingsintensität.

In Ihrer Nähe wird es sicher auch einen Anbieter für Zumba-Kurse geben. Schauen Sie mal vorbei und vielleicht bekommen auch Sie Lust ein Fitnessprogramm zu rhythmischen Klängen.

Dorithricin Halstabletten

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Halsschmerzen sind für viele Menschen besonders unangenehm, da die Entzündungen zumeist Schluckbeschwerden verursachen. Es kommt dabei zu Entzündungen im Rachen- und Kehlkopfbereich, der Mundschleimhaut sowie des Zahnfleisches. Halsschmerzen können zu jeder Jahreszeit auftreten und dauern, bei Nichtbehandlung, meist mehrere Tage.

Als wirksames Mittel gegen Halsschmerzen hat sich Dorithricin etabliert. Das Medikament ist eine zuverlässige Hilfe für Ihre Gesundheit. Die Dorithricin-Tabletten enthalten Benzocain als Oberflächenanästhetikum sowie die keimtötenden und keimhemmenden Wirkstoffe Tyrothricin und Benzalkoniumchlorid. Von zahlreichen Ärzten wird es deshalb als Medikament gegen Mund- und Rachenbeschwerden eingesetzt.


Tipps zur Einnahme

Sollten Sie Hals- oder Rachenbeschwerden haben, nehmen Sie mehrmals täglich alls 2-3 Stunden, 1-2 Lutschtabletten und lassen diese langsam im Mund zergehen. Nehmen Sie die Tabletten auch nachdem den Beschwerden verschwunden sind. Eine ernsthafte Gefahr durch Überdosierung wurde nicht nachgewiesen, jedoch sollten Sie nicht zu viel Tabletten einnehmen, da dies Magen-Darm-Beschwerden auslösen kann, sowie eine vermehrte Methämoglobinbildung (besonders bei Kindern). In diesem Fall sollten Sie reichlich Wasser trinken und gegebenenfalls den Arzt Ihres Vertrauens aufsuchen.

Nebenwirkungen des Medikaments Dorithricin sind nicht bekannt. In seltenen Fällen tritt eine Überempfindlichkeitsreaktion gegen Benzocain auf, die jedoch nicht gefährlich sind.

Wie kann ich mich gegen Hitze und Ozon schützen?

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Auch wenn das Wetter 2014 eher durchwachsen ist, Hitze und Ozon machen vielen Menschen zu schaffen und werden zur gesundheitlichen Belastung. Müdigkeit und Schlappheit machen sich breit und wer sich dann noch körperlich betätigt hat schnell ein Defizit an Flüssigkeit und Mineralstoffen.

Neben der Hitze macht uns auch ide hohe Ozon-Konzentration zu schaffen. Vor allem die Schleimhäute, Atemwege und Augen sind davon betroffen. Schon eine leicht erhöhte Ozonbelastung kann bei Menschen mit Atemwegserkrankungen zu Husten und Bronchialverengungen führen. Auf sportliche Aktivitäten sollte bei hohen Ozon-Konzentrationen ganz verzichtet werden.

Ebenso wie eine zu hohe Ozonbelastung macht uns die Hitze zu schaffen. Wie wir Hitze vertragen ist von Mensch zu Mensch ganz unterschiedlich und auch der Körper reagiert flexibel auf Temperaturunterschiede.  Verlieren wir bei normalen Temperaturen täglich etwa 2 Liter Flüssigkeit, können es an heißen Tagen locker mal 5 Liter sein.

Bei großer Hitzen sind die Leistungsfähigkeit des Körpers. Das Immunsystem wird durch zuviel Sonne geschwächt und es drohen Herz- Kreislaufbeschwerden. Weitere Beschwerden die durch große Hitze verursacht werden sind Schlafmangel, Magen-Darm-Probleme, Infektionen oder Schilddrüsenfehlfunktionen. Sind diese Beschwerden für normal gesunde Menschen "nur" ärgerlich, können sie für kranke oder alte Menschen lebensbedrohlich werden.

Stellt sich die Frage: Wie viel müssen wir täglich trinken?

Wird der Körper nicht mehr ausreichend mit Flüssigkeit und Elektrolyten versorgt, drohen schnell Hitzschlag oder Hitzeerschöpfung. Die Gefahren von Hitze und Ozon dürfen nicht unterschätzt werden, auch wenn das schöne Wetter lockt und sich manche Menschen gern in der Hitze "brutzeln" lassen.

Schutzmaßnahmen gegen Hitze und Ozon

  • Der wichtigste Tipp ist: trinken Sie so viel wie möglich! Sind an einem normalen Tag 1,5 Liter zu empfehlen, sind es an heißen Tagen bis zu 3 Liter. Zu bevorzugen sind gekühlte, aber nicht eiskalte Fruchtsaftschorle. Vermeiden Sie Kaffee, Alkohol oder schwarzen Tee, denn sie entziehen dem Körper Flüssigkeit.
  • Suchen Sie wenn möglich einen schattigen Platz oder einen kühlen, belüfteten Raum. Sollte dieser über eine Klimaanlage verfügen, stellen Sie diese nicht zu kalt ein. .
  • Bei der Kleidungswahl ist es wichtig, dass die Luft durch Hemden und Hose zirkulieren kann. So kühlt sich der Körper besser ab.
  • Nutzen Sie Kopfbedeckungen mit Nackenschutz, Cremes mit hohem Lichtschutzfaktor und Sonnenbrillen für die Augen.
  • Fettreiche Ernährung sollten Sie auf jeden Fall meiden. Gemüse, Salate, wasserreiches Obst helfen sind eine geeignete Hilfe um den Körper gegen Überhitzung zu schützen.
  • Ältere Menschen und chronisch Kranke sollten auf Reisen in allzu heiße Regionen verzichten oder sich vorher mit ihrem Arzt besprechen.
  • Wenn Sie auch in der sommerlichen Hitze nicht auf Sport verzichten können, sollte an den ersten Tagen vorsichtig "einsteigen" und die Belastung erst nach und nach erhöhen. So kann sich der Körper auf Hitze und Belastung einstellen.

 

Reiseapotheke gegen Urlaubskrankheiten

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Urlaubszeit ist Reisezeit und gerade wenn es in ferne Länder geht sollte man als Vorbereitung auch an die eigene Gesundheit denken. Ob unreines Trinkwasser, tropische Krankheiten oder direkte Sonneneinstrahlung, es drohen viele Krankheiten oder Beschwerden. Damit der wohlverdiente Urlaub auch wirklich Ruhe und Entspannung wird, ist eine Reiseapotheke nützlich und hilfreich. Das kleine Päckchen wird garantiert noch ein Plätzchen im Koffer finden und im Fall der Fälle werden Sie heilfroh sein daran gedacht zu haben. Was genau in die Reiseapotheke gehört, haben wir in einer Liste für Sie zusammengefasst.

  • Mittel gegen Durchfall
  • Insektenschutzmittel
  • Mittel gegen Reiseübelkeit
  • Verbandmaterial, Pflaster, Mullbinden und elastische Binden
  • Wunddesinfektionsmittel auf PVP-Iod Basis
  • Abführmittel
  • leichte Schmerzmittel (Paracetamol oder Acetylsalicylsäure)
  • Mittel gegen Magenbeschwerden
  • Sonnenschutzmittel
  • Salbe gegen Insektenstiche und Sonnenallergie
  • Ihre individuellen Medikamente bei Krankheiten oder Beschwerden
  • Kondome zum Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten


 

Hilfreiche Ernährungsregeln

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Eine gesunde Ernährung muss nicht Bio sein, muss auch nicht kompliziert oder umständlich sein. Deshalb haben wir ein paar hilfreiche Ernährungsregeln zusammengestellt, mit denen Sie sich ausgewogen und gesund ernähren. Wenn Sie diese Regeln über einen längeren Zeitraum einigermaßen diszipliniert einhalten, wird das nicht nur Ihrem Körper zu Gute kommen, sondern Sie werden sich auch wohler in Ihrer Haut fühlen, fitter und ausgeglichener. Es ist nicht gar nicht so wichtig, dass Sie sich detailliert an alle Regeln halten, aber hin und wieder beim Einkauf oder Kochen darauf achten wird Ihnen um einiges weiter helfen.

  • essen Sie vielseitig
  • Obst und Gemüse sollte bei jeder Mahlzeit dabei sein
  • Trinken Sie reichlich über den Tag verteilt
  • bevorzugen Sie gesunde Ballaststoffe aus Getreideprodukten und Kartoffeln
  • vermeiden Sie Fett und fettreiche Lebensmittel
  • Milch oder Milchprodukte sind kein MUSS, aber hilfreich
  • Zucker und Salz nur in Maßen verwenden
  • Lebensmittel sollten schonend zubereitet werden
  • Zeit und Genuss beim Essen sollten nicht zu kurz kommen
  • behalten Sie Ihr Gewicht im Auge
  • Bewegung tut Geist und Körper gut

Wenn Sie sich gesund ernähren möchten, dann orientieren Sie sich an diesen zehn Regeln. Sie sollten die Hinweise aber nicht als strenge Gebote wahrnehmen. Selbst eine Pizza zwischendurch wird Ihrer Gesundheit nicht schaden und SIe können nach wie vor alles essen und trinken was Ihnen schmeckt. Wenn Sie die zehn Regeln im Auge behalten und evtl. Ihre bishehrige Ernährung anpassen, werden sich schon bald erste Erfolge abzeichnen. Und keine Angst, sich gesund Ernähren muss nicht teuer sein oder braucht auch nicht mehr Zeit als zuvor.

Die zehn Ernährungsregeln schärfen Ihr Bewusstsein für Einkaufen, Kochen und Essen. Schon allein Lebensmittel bewusst zu kaufen ist Basis für eine gesunde Ernährung. Das körperliche Wohlbefinden ist wichtig um Übergewicht und Folgekrankheiten zu vermeiden.