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Haartransplantationen Türkei bei Dr.Serkan Aygin

Zusammenfassung: War eine Haartransplantation eher etwas für die Reichen und Schönen, können sich auch immer mehr "normale" Menschen den Wunsch nach einem vollen Haar erfüllen. Im folgenden Artikel informieren wir Sie über den Spezialisten  Dr. Serkan Aygin aus der Türkei und welche Qualitätsstandarts er erfüllt.

Inhaltsverzeichnis

Haarausfall bei Männern

Rund 80 Prozent der Männer sind von erblich bedingtem Haarausfall betroffen. Ursache für die sogenannte androgenetische Alopezie ist eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber dem Hormon DHT, das aus Testosteron gebildet wird. Die Folge: Die Haarwurzeln verkümmern nach und nach und es entstehen kahle Stellen. Viele Betroffene wollen sich damit nicht abfinden und entscheiden sich für eine Haartransplantation in der Türkei. Dort gibt es laut Empfehlung einer unabhängigen Vergleichsplattform eine Klinik, die ausländischen Patienten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet.

Günstige Preise in der Türkei

Der Medizintourismus gewinnt stetig an Bedeutung. Viele Patienten reisen ins Ausland, um sich dort medizinischen oder chirurgischen Eingriffen zu unterziehen, da die Preise hier deutlich günstiger sind als im eigenen Land. In der Türkei kostet eine Haartransplantation beispielsweise durchschnittlich nur halb so viel wie in Deutschland. Das Land verfügt über zahlreiche Haarkliniken, die sich auf die Eigenhaarverpflanzung spezialisiert haben. Bei der Auswahl sollten Patienten jedoch darauf achten, dass sie von Spezialisten mit langjähriger Erfahrung behandelt werden, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen. Eine der besten Adressen für die Haartransplantation Türkei ist die Dr. Serkan Aygin Klinik in Istanbul.

Haartransplantation Türkei

Haartransplantation Türkei

Dr. Serkan Aygin ist Spezialist für Haartransplantationen und verfügt über 22 Jahre Erfahrung. Zudem arbeitet er mit einem erstklassig ausgebildeten Team zusammen und nutzt modernste Technik. Haartransplantationen führt er mit der modernen FUE-Methode durch. Dabei werden die intakten Haarwurzeln meist aus dem Bereich des Hinterkopfes mithilfe eines Mikroinstruments einzeln entnommen und an kahle Stellen verpflanzt. Diese Methode ist schmerzarm und besonders schonend, sodass die Patienten nach dem Eingriff schnell wieder ihre alltäglichen Tätigkeiten aufnehmen können. Eine Haartransplantation Türkei Dr. Aygin garantiert eine Anwuchsrate von 95 Prozent und ein besonders natürliches Ergebnis. Der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und kann – je nach Anzahl der verpflanzten Grafts (Haarwurzeln) – bis zu sechs Stunden dauern.

Dr. Aygin betreut auch viele Patienten aus dem Ausland, die unter Haarausfall leiden, zum Beispiel aus Süd- und Mitteleuropa, den arabischen Ländern und sogar aus Südamerika und Australien. Diese haben die Möglichkeit, vorab Bilder der aktuellen Haarsituation an die Klinik zu senden, damit Dr. Aygin eine Online-Konsultation vornehmen kann. Kommt eine Haartransplantation infrage, werden mit einem Patientenkoordinator die weiteren Schritte besprochen. Kurz vor der OP bespricht Dr. Aygin mit dem Patienten dann persönlich das genaue Vorgehen und beantwortet alle aufkommenden Fragen. Vor Ort werden die Patienten in ihrer Landessprache betreut. Dieser Service ist im kostengünstigen Komplett-Paket bereits inbegriffen. Dieses beinhaltet auch alle Transfers, die Unterkunft, eine PRP-Behandlung, um das Haarwachstum und die Heilung zu fördern, sowie spezielles Shampoo und Lotion und die Nachsorge. Die Patienten sind demnach rundum gut versorgt und können in der Regel bereits am Tag nach der OP wieder abreisen.

Qualitäts-Check bei Kliniken

natürlich gibt es eine ganze Reihe von Kliniken die Haartransplantationen durchführen. Für betroffene Männer ist es oft schwer den Überblick zu behalten und die guten von den weniger guten Angeboten zu unterscheiden. Deshalb gibt einen Anbietercheck Haartransplantationen mit unabhängigen Bewertungen. Mit einer unabhängigen, sicheren Suche, einem Preis-Leistungsvergleich, den besten Spezialisten und umfassenden Vergleichsmöglichkeiten erhalten Sie hier alle wichtigen Informationen.



Eine Lösung gegen Arthrose

Zusammenfassung: Mit zunehmenden Alter gehören auch Gelenkbeschwerden als Begleiterscheinungen in Form von Arthrose dazu. Gibt es jetzt dafür eine wirksame Lösung? Erfahren Sie mehr über den Wirkstoff Glocosamin.

Inhaltsverzeichnis

Arthrose entsteht durch einen progressiven altersbedingten Knorpelabrieb aufgrund stetiger Überlastung der Gelenke. Weitere Risikofaktoren für die Alterskrankheit sind Stress und Übergewicht. Wer an Arthrose leidet oder befürchtet, dass sich bei ihm diese Erkrankung entwickeln könnte, besitzt eine Möglichkeit der Selbsthilfe, die gute Ergebnisse liefert und gleichzeitig risikoarm ist.

Die Lösung ist die Zuführung von Glucosamin durch entsprechende Präparate. Diese können solo oder in Kombination mit Chondroitin (mit oder ohne Mineralien), Omega-3, Zink und Vitamin C eingenommen werden. Während Vitamin C die Kollagenbildung unterstützt und die Knorpelfunktion aufrecht hält, trägt Zink zum Erhalt der Knochen bei. Chondroitum wiederum stärkt die Widerstandsfähigkeit der Knorpeln gegen Druck und Belastung. Omega-3 hilft, die Schmerzen bei Arthrose zu reduzieren. Die übliche Verabreichungsform von Glucosamin sind Kapseln, Tabletten, Pulver und Gel. Die Mittel wirken prophylaktisch und kurativ. Viele Studienergebnisse zeigen vielversprechende Ergebnisse. An dieser Stelle muss angemerkt werden, dass die Therapie mit Glucosamin-Präparaten eine ärztliche Behandlung nicht ersetzt, diese aber ergänzen und wegen der Unbedenklichkeit selbstständig durchgeführt werden kann. Besonders gut sind die Effekte einer regelmäßigen Zusatzeinnahme von Glucosamin gegen Schmerzen, Steifheit und Schwellungen der Gelenke. Informationen über Glucosamin sollen dabei helfen, den Effekt dieses Wirkstoffs zu verstehen und den Einsatz gegen Arthrose nachzuvollziehen.

Die Erkrankung Arthrose

Was ist Glucosamin?

Glucosamin ist ein Derivat von Glucose, das im Vergleich zum Traubenzucker eine zusätzliche Aminosäure besitzt. Es wird aus Fructose-6-Phosphat und Glutamin gebildet. Da der menschliche Körper den Aminozucker selbst herstellt, ist der Körper auf den Wirkstoff eingestellt. Das ist der Grund für die Unbedenklichkeit bzw. für die kaum vorhandenen Nebenwirkungen eines Nahrungsergänzungsmittel, das dem Körper den Einfachzucker zusätzlich liefert. Glucosamin kommt in den Gelenken vor, wo es die Knorpel stärkt. Es wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und knorpelbildend und kann die Funktion der Knorpel bei einer leichten bis mittelgradigen Arthrose wiederherstellen. Was die entzündungshemmende Wirkung von Glucosamin angeht, so wirkt Glucosamin vor allem gegen NO, COX2 und Interleukin-6. Alle drei Substanzen können den Verlauf einer Arthrose beschleunigen. Auch die heilende Wirkung gegen eine Gonarthrose, das heißt eine Kniegelenksarthrose ist belegt. Bei einer bereits weit fortgeschrittenen Gonarthrose kann die regelmäßige Einnahme von Glucosamin den Einsatz einer Endoprothese zumindest verzögern. Patienten, die drei Jahre lang mit dem Wirkstoff Glucosaminsulfat behandelt wurden, benötigten im Verhältnis zu der Vergleichsgruppe in den kommenden fünf Jahren nur zu 6,3 Prozent gegenüber 14,5 Prozent einen Ersatz für das Kniegelenk.

Was bei der Einnahme von Glucosamin zu beachten ist

Wenn Glucosamin gegen eine Arthrose zum Einsatz kommt, sollte die tägliche Dosis um die 1500 mg betragen. Mit den ersten spürbaren Ergebnissen ist erst in zwei bis sechs Monaten zu rechnen. Sollte die Einnahme von Glucosamin nach sechs Monaten wirkungslos sein, rät die Osteoarthritis Research Society International (OARSI) dazu, die Einnahme abzubrechen, weil dann nicht mehr mit einer positiven Wirkung zu rechnen ist. Personen, die an Diabetis mellitus oder an einer Krebstierallergie leiden sowie Personen, die Blutgerinnungshemmer einnehmen müssen, sollten hingegen von der Glocosamin-Therapie absehen und mit ihrem Arzt andere Behandlungswege besprechen. Fischallergiker können zudem unter Umständen Chondroitin nur schlecht vertragen. Außer als Nahrungsergänzungsmittel befindet sich die Glucoaminsäure vor allem im Hummer, in Garnelen, Krabben und im Hai und in kleineren Mengen auch in anderen Säugetieren. Deswegen sollten vor allem Vegetarier und Veganer darauf achten, dass sie die fehlende Einnahme von Glucosamin kompensieren können.

Wenn durch Stress der Burnout droht

Fast 90 Prozent Deutschen sind von ihrer Arbeit gestresst. Und das teilweise so stark, dass ihnen ein Burnout droht – z.B. anhaltende Erschöpfung, innere Anspannung und Rückenschmerzen. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Krankenkasse pronova BKK.

Mehr als die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland leidet zumindest hin und wieder unter Rückenschmerzen, anhaltender Müdigkeit, innerer Anspannung, Lustlosigkeit oder Schlafstörungen. „Das sind mögliche Symptome eines Burn-outs“, sagt Dr. Gerd Herold, Beratungsarzt der pronova BKK. Laut der Studie sehen 50 Prozent der Beschäftigten für sich ein mäßiges bis hohes Burnout-Risiko. Hauptgrund ist ständiger Termindruck (34 Prozent), gefolgt von emotionalem Stress durch Kunden oder Patienten (30 Prozent), Überstunden und schlechtem Arbeitsklima (je 29 Prozent). „Die meisten Berufstätigen fühlen sich von Abgabeterminen, Kunden- und Chefwünschen unter Druck gesetzt. Im Gegensatz zu Notärzten und Fluglotsen gibt es aber für viele Büroangestellte kaum einen realen Grund für extremen Zeitdruck“, sagt Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. „Hier müssen Arbeitgeber wie Arbeitnehmer aktiv Grenzen setzen.“ Denn nach einer wohltuenden Pause gehen uns die anstehenden Aufgaben oft leichter von der Hand.

Auch die ständige Erreichbarkeit versetzt jeden Vierten in Hektik. Allerdings fällt es vielen Menschen zunehmend leichter, besser mit Smartphone und Co. umzugehen. Dieser Stressfaktor hat verglichen mit dem Jahr 2016 um 5 Prozentpunkte abgenommen. „Wir gewöhnen uns daran, bewusste Medien-Auszeiten zu schaffen und abseits des Büros nicht zu oft auf E-Mails und Handy zu achten“, so Kaiser. „Dafür tauchen neue Folgen der Digitalisierung im Beruf auf. Die Beschäftigten sorgen sich, mit neuen Technologien nicht umgehen zu können und von Robotern oder Computern ersetzt zu werden. Das erhöht den Stress und damit das Burn-out-Risiko.“ Acht Prozent fühlen sich durch den Einsatz von Robotern und die schnellere Kommunikation unter Druck gesetzt. Und immerhin 15 Prozent fürchten durch die zunehmende Digitalisierung um ihren Arbeitsplatz.

Schlafstörungen – Serie 1

Zusammenfassung: Schlafstörungen sind eine Krankheit und unterscheiden sich durch „nicht schlafen“ oder „nicht durchschlafen“ können. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über die Erkrankung, die Ursachen und welche Mittel die Medizin, Mutter Natur oder einfach Haushaltsmittel bereit stellt.

Von Schlafstörungen spricht man, wenn der Schlafrhythmus in irgendeiner Form gestört ist. Dabei wird grundsätzlich unterschieden, ob jemand nicht einschlafen oder durchschlafen kann.

Wie kommt es zu Schlafstörungen?

Der Schlaf setzt sich aus unterschiedlichen Phasen zusammen. Es wechseln sich Tiefschlafphasen mit Phasen des Leichtschlafes ab, in denen oft geträumt wird. Zwischen diesen Phasen kann es durchaus kurze Abschnitte geben, in denen jemand wach ist, ohne dass der Schlaf dabei gestört wird. Vorraussetzung für einen erholsamen Schlaf ist nicht unbedingt die Dauer, sondern der regelmäßige Wechsel dieser Schlafphasen. Die Schlafdauer, die der Mensch zur Erholung benötigt, ist altersabhängig. Während ein Säugling täglich 18-20 Sunden Schlaf benötigt, reichen einem Erwachsenen in der Regel 6-8 Stunden, bei älteren Menschen nur sechs Stunden.

Ist der Schlaf gestört, kann das vielerlei Gründe haben. Dazu gehören:

Falsche Lebensgewohnheiten, wie: 

  • schwere Mahlzeit am Abend
  • anregende Getränke wie Kaffee oder Tee am Nachmittag oder Abend
  • zu wenig körperliche Belastung, vor allem am späten Nachmittag oder abends
  • zu frühe Schlafenszeit, vielleicht sogar noch ohne Müdigkeit zu verspüren

Psychische Ursachen (der häufigste Grund für eine Schlafstörung). Dazu zählen:

  • belastende Lebenssituationen, Sorgen oder Stress
  • psychische Erkrankungen wie Depressionen, Sucht, Verwirrtheit oder Demenz

Organische Erkrankungen, wie:

  • Herzschwäche (Herzinsuffizienz): Die Betroffenen müssen nachts oft aufstehen um Wasser zu lassen.
  • Chronische Lungenerkrankungen: Nächtliches Husten oder gar Atemnot wirken störend auf den Schlaf.
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit): Blutzuckerwschwankungen in der Nacht führen zu unruhigem Schlaf.
  • Schilddrüsenüberfunktion: Nächtliches Herzrasen kann einen „um den Schlaf bringen“
  • Chronische Schmerzen

Was tun bei Schlafstörungen?

Symptome von Schlafstörungen

Es ist normal, dass man ab und zu schlecht schläft. Es ist nichts Beunruhigendes und auch kein Grund gleich zu einem Schlafmittel zu greifen. Man spricht von einer chronischen Schlafstörung, wenn die Störungen über einen Zeitraum von 4 Wochen mindestens 3 Mal pro Woche auftreten. Ist dies der Fall, sollte man sich von einem Arzt über Behandlungsmöglichkeiten beraten lassen. Besonders ältere Menschen klagen häufig über Schlafstörungen, 30-40 Prozent der über 65jährigen sind betroffen.

Man unterscheidet zwischen Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Von einer Einschlafstörung spricht man, wenn die Einschlafzeit länger als 30 Minuten dauert. Beträgt die Zeit, in der man nachts wach ist mehr als 30 Minuten, wird dies als Durchschlafstörung bezeichnet.

Verlauf von Schlafstörungen

Chronische Schlafstörungen machen krank. Folgende Symptome können auftreten:

  • Konzentrationsschwäche
  • chronische Müdigkeit
  • vermindertes Reaktionsvermögen (z.B. beim Autofahren)
  • Ungeduld und Reizbarkeit
  • Nervosität
  • Zerschlagenheit, d.h. man fühlt sich nicht leistungsfähig
  • Persönlichkeitsstörungen (in extremen Fällen)
  • Abnahme der Kreativität und Leistungsfähigkeit

 

Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen

Eine häufige Ursache für chronische Müdigkeit am Tage ist das so genannte Schlafapnoesyndrom. Hier kommt es beim Schlafen immer wieder zu Atempausen, die länger als 10 Sekunden andauern. Die Atempausen werden meist durch sehr lautes Schnarchen beendet. Die Betroffenen schlafen schlecht, wachen immer wieder auf und finden keine Erholung im Schlaf. Das Schlafapnoesyndrom ist gefährlich, denn während der Atempausen sinkt der Sauerstoffspiegel im Blut. Langfristig können dadurch Herzkreislauferkrankungen begünstigt werden.

Wie Hausmittel helfen können

  • Sorgen Sie für eine gute Schlafumgebung: eine ruhige, nicht zu helle Schlafstätte mit einer Ihnen in der Härte angenehmen Matratze ist wichtig.
  • Nehmen Sie abends keine schwere Mahlzeit und keine anregenden Getränke zu sich. Alkohol sollten Sie nur in Maßen genießen, besser wären Kräutertees oder ein Glas warme Milch.
  • Ausreichende Bewegung am Tage fördert das Schlafbedürfnis.
  • Wichtig ist das Einhalten fester Schlaf- und Aufstehzeiten.
  • Kalte Füße sind „Schlafkiller“, warme Bettsocken zum Beispiel helfen beim Einschlafen.
  • Wenn Sie nachts aufwachen, sollten Sie sich beschäftigen, zum Beispiel lesen, bis Sie wieder müde werden. Sich über den unterbrochenen Schlaf aufzuregen bringt nichts und hält Sie nur noch mehr davon ab, wieder einzuschlafen.
  • Entspannungsübungen helfen, Abstand vom Alltag zu bekommen.
  • Chronische Anspannung, Sorgen oder Stress können Sie bis in den Schlaf verfolgen. Versuchen Sie eine Lösung der Probleme zu finden, in schwierigen Fällen auch mit professioneller Hilfe.
  • Wer mittags lange schläft, ist abends natürlich nicht müde. Deshalb sollte man den Mittagsschlaf streichen, oder auf eine kurze Zeitspanne begrenzen.

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.



Nierenbeckenentzündung

Zusammenfassung: Eine Nierenbeckenentzündung ist eine bakterielle Entzündung des Nierenbeckens, die häufig aber nicht nur Frauen trifft. Der Grund ist die kürzere Harnröhre. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Symptome, Ursachen und Behandlung von Nierenbeckenentzündungen.

Die Nierenbeckenentzündung ist eine, meist durch Bakterien verursachte, Entzündung des Nierenbeckens. Bei bakteriellen Nierenbeckenentzündungen ist nachfolgend das umgebende Nierenbindegewebe mit betroffen. Häufig geht Nierenbeckenentzündungen eine Blasenentzündung voraus. Aus einer akuten Nierenbeckenentzündung kann sich eine chronische Nierenbeckenentzündung entwickeln. Rechtzeitig therapiert heilt die Nierenbeckenentzündung ohne Komplikationen ab.

Wie häufig kommt eine Nierenbeckenentzündung vor? 

Frauen erkranken aufgrund der kürzeren Harnröhre zwei- bis dreimal häufiger als Männer an einer Nierenbeckenentzündung. Gefährdet sind insbesondere Schwangere in der zweiten Schwangerschaftshälfte. Häufig sind auch Säuglinge und Kinder von einer Nierenbeckenentzündung betroffen.

Welche Symptome sind zu beobachten?

Eine Nierenbeckenentzündung beginnt in der Regel plötzlich und heftig mit ausgeprägtem allgemeinen Krankheitsgefühl sowie Fieber, Schüttelfrost, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Danach folgen starke Schmerzen im mittleren bis unteren Rücken, die meist nur einseitig auftreten. Die Gegend rund um die Nieren reagiert empfindlich auf Druck oder Klopfen. Bei Nierenbeckenentzündungen müssen die Erkrankten häufig und schmerzhaft Wasser lassen. Der Urin ist trüb, mitunter auch rötlich verfärbt. Zu diesen Symptomen von Nierenbeckenentzündungen kommen häufig Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall und ein verstärktes Durstgefühl hinzu.

Nierenbeckenentzündungen bei Männern

Eine Nierenbeckenentzündung kann aber auch anders verlaufen. So gibt es auch untypische Verläufe. Besonders bei Männern kommt es zu Leistenbeschwerden oder Schmerzen im Hodensack. Eine Nierenbeckenentzündung kann aber auch völlig ohne Beschwerden verlaufen. Dann wird die Entzündung oft erst in einem späten Stadium erkannt, wenn die Nierenfunktion bereits stark eingeschränkt ist.

Chronische Nierenbeckenentzündung

Eine chronische Nierenbeckenentzündung verläuft meistens stumm, bis ein akuter Schub auftritt. Mitunter haben Frauen mit wiederholt auftretenden Blasenentzündungen eine chronische Nierenbeckenentzündung, die aber (noch) nicht diagnostiziert wurde.

Bei jungen Menschen zeigt sich eine chronische Nierenbeckenentzündung häufig nur mit andauernden Kopfschmerzen, allgemeiner Schwäche, Appetitlosigkeit und erhöhtem Durstgefühl. Bei Menschen mit wiederholten Ischiasbeschwerden oder Hexenschuss könnten die Rückenschmerzen Folge einer chronischen Nierenbeckenentzündung sein.

Komplikationen bei Nierenbeckenentzündung

Komplikationen einer Nierenbeckenentzündung sind Nierenfunktionsstörungen oder sogar Nierenversagen. Auch Bluthochdruck ist mitunter die Folge. Lebensbedrohlich ist ein Nierenabszess, der unbehandelt in die sogenannte Urosepsis mündet. Das ist eine von den Harnwegen ausgehende lebensbedrohliche Blutvergiftung durch die Bakterien, die aufgrund eines behinderten Harnabflusses in die Blutbahn gelangen. Vor allem aufgrund der Gefahr einer Urosepsis muss die Nierenbeckenentzündung unbedingt ärztlich behandelt werden. Unbehandelt verläuft eine Urosepsis in der Regel immer tödlich.

Bei starkem Krankheitsgefühl, auffälligen Veränderungen beim Wasserlassen sowie druckempfindlicher Nierengegend sollten Sie zum Arzt gehen, um den Verdacht auf eine Nierenbeckenentzündung untersuchen zu lassen.

Probleme mit den Nieren

Mögliche Ursachen einer Nierenbeckenentzündung 

In der weitaus meisten Zahl der Fälle wird eine Nierenbeckenentzündung durch Bakterien verursacht. Diese erreichen die Nieren auf zwei Wegen: über das Blut und aufsteigend aus dem Harntrakt. Die Bakterien, die über die Harnwege die Nieren besiedeln, stammen zumeist aus dem Dickdarm. Sie gelangen unter anderem bei falscher oder unzureichender Analhygiene sowie beim Geschlechtsverkehr in die Harnröhre.

Nierensteine und Verengungen (oft angeboren), Tumore oder eine Prostatavergrößerung begünstigen Nierenbeckenentzündungen, weil sie den Harn am Abfließen hindern. Damit haben Bakterien die Gelegenheit, sich im gestauten Urin zu vermehren und über die Harnleiter in das Nierenbecken zu wandern.

Häufige Ursachen im Überblick

  • Bakterien, zu 90 Prozent Escherichia coli aus dem Dickdarm, die über die äußeren Geschlechtsorgane und z. B. bei Geschlechtsverkehr in die Harnröhre gelangen
  • Urinstau bzw. behinderter Harnabfluss durch Nierensteine, Verengungen der ableitenden Harnwege, Tumore, Vergrößerung der Gebärmutter bei der Frau (vor allem in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft) und der Prostata beim Mann
  • Querschnittslähmung
  • Verwendung eines Blasenkatheters, insbesondere bei Dauerkathetern
  • geschwächtes Immunsystem
  • angeborene Nieren- und Harnwegsanomalien
  • Medikamentenmissbrauch oder dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln wie Phenazetin oder Paracetamol
  • bei Säuglingen und Kleinkindern unreife oder missgebildete Nieren.

Ursachen chronischer Nierenbeckenentzündungen

Chronische Nierenbeckenentzündung entstehen aus nicht ausgeheilten akuten Nierenbeckenentzündungen sowie infolge ständiger Reizungen der Niere und Harnwege (zum Beispiel durch Dauerkatheter) oder bei chronischen Erkrankungen wie Gicht, Bluthochdruck und Diabetes.

Untersuchung

Die Diagnose Nierenbeckenentzündung stellt der Arzt in der Regel anhand der auffälligen Symptome wie Krankheitsgefühl, einseitigem Rückenschmerz, Urinverfärbung und Druck- und Klopfempfindlichkeit der Nierengegend. Gewissheit verschaffen Blutuntersuchungen auf weiße Blutkörperchen und ein Nachweis von Bakterien im Urin sowie bildgebende Verfahren wie Ultraschall und Urografien.

So läuft die Behandlung

In aller Regel ist eine medikamentöse Therapie von Nierenbeckenentzündungen völlig ausreichend. Nur in seltenen Fällen müssen Verengungen in den Harnwegen operativ erweitert beziehungsweise wieder geöffnet werden. Grundlage jeder Behandlung bei Nierenbeckenentzündung ist eine ausreichende Trinkmenge von mindestens 2 Litern pro Tag.

Medikamentöse Therapie von Nierenbeckenentzündung

In der medikamentösen Behandlung von Nierenbeckenentzündungen werden vor allem Antibiotika eingesetzt. Dabei kann eine Vielzahl von Wirkstoff verwendet werden: Amoxicillin, Cefadroxil, Cefpodoximproxetil, Cefuroxim, Ciprofloxacin, Cotrimoxazol, Gentamycin, Levofloxacin, Norfloxacin, Ofloxacin, Pipemidsäure oder Piperacillin. 

Operative Therapie

Bei einseitig chronischen Nierenbeckenentzündungen wird mitunter eine Entfernung der Niere in Erwägung gezogen.

Selbsthilfe mit Heilpflanzen und Hausmitteln

Wärme, Flüssigkeit, Ruhe und Heilpflanzen sind die Hauptpunkte der Selbsthilfe bei Nierenbeckenentzündungen.

Beruhigende und schmerzlindernde Heilpflanzen

Möchten Sie die Nierenbeckenentzündung selbst behandeln eignen sich besonders Tees und Extrakte aus Bärentraube, Birkenblättern, Goldrute, Liebstöckelwurzeln, Hauhechel, Holunder, Preiselbeere, Sägepalmenfrüchten und Schachtelhalmkraut.

Hausmittel gegen Nierenbeckenentzündung

  • Trinken Sie viel (etwa 3 Liter am Tag). Dadurch können die Bakterien aus der Niere gespült werden. Zu empfehlen sind Nieren- und Blasentees sowie stille Mineralwässer.
  • Vermeiden Sie Alkohol, Kaffee und schwarzen Tee, da diese dem Körper Flüßigkeit entziehen.
  • Regelmäßig und vollständig die Blase entleeren. 
  • Unbedingte Bettruhe einhalten und körperliche Anstrengung vermeiden.
  • Legen Sie sich eine Wärmflasche auf den Unterbauch oder in den Rücken. Auch Sitzbäder mit Kamille haben sich als wirksam erwiesen.

Heilungs-Prognose

Eine akute Nierenbeckenentzündungen heilt mit Hilfe von Medikamenten fast immer innerhalb von wenigen Tagen bis 2 Wochen ab. Komplikationen sind selten zu befürchten.

Ein Sonderfall stellt die Urosepsis dar. Es handelt sich dabei um eine Blutvergiftung die ohne rechtzeitige Behandlung fast immer tödlich verläuft. 

So können Sie vorbeugen

Als wichtigste vorbeugende Maßnahme gegen Nierenbeckenentzündungen ist eine gute Hygiene der Anal-Region zu nennen. So sollten Frauen darauf achten, immer nach hinten (also von der Scheide zum After) zu wischen, und zwar bei der täglichen Reinigung und nach jedem Toilettengang. Darmkeime könnten sich sonst leicht verbreiten und über die Harnröhre in den Körper zu gelangen.

Zweiter wichtiger Tipp ist, regelmäßig mind. 2 Liter pro Tag zu trinken. Zum einen wird der Stoffwechsel insgesamt gefördert, zum anderen werden auch die Harnwege gut durchgespült. Erreger haben dann wesentlich geringere Chancen sich anzusiedeln und sich zu vermehren.



Sonnenstich und Hitzschlag

Sonnenstich und Hitzschlag sind zwei verschiedene Folgen von zu großer Hitzeeinwirkung auf den Körper. Vom Sonnenstich sprechen Mediziner, wenn die Hirnhäute durch eine zu große Sonneneinstrahlung auf den Kopf gereizt werden. Der Hitzschlag oder Hitzekollaps ist Folge einer generellen Überwärmung des Körpers. Sowohl Sonnenstich als auch Hitzschlag beginnen meistens mit Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit. Außerdem sind beide Krankheitsbilder alles andere als harmlos. Bei anhaltender Sonneneinstrahlung beziehungsweise Wärmeeineinwirkung drohen Bewusstlosigkeit und sogar tödliche Auswirkungen.

Symptome des Sonnenstichs

Ein Sonnenstich entsteht durch direkte und starke Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf. Dadurch kommt es zu einer Reizung der Hirnhäute. Anzeichen für einen Sonnenstich sind ein hochroter, heißer Kopf, kühle Haut, Kopfschmerzen, Unruhe, Schwindel, Übelkeit möglicherweise auch Erbrechen und Kollaps. In schweren Fällen kann ein Sonnenstich auch zum Tod führen.

Kinder besonders gefährdet

Kinder sind besonders gefährdet. Ihre Haare schützen noch kaum, ihre Schädeldecke ist dünn. Halten sich Kleinkinder zu lange in der Sonne auf, können sie hohes Fieber bekommen. Dabei werden sie auffallend blass.

Hilfe beim Sonnenstich

Erste Hilfe bei Sonnenstich

Bei den kleinsten Anzeichen für einen Sonnenstich (Schwindel, auffallende Müdigkeit, Kopfschmerzen) bringen Sie Kinder unbedingt in den Schatten, idealerweise in einen Raum mit Zimmertemperatur. Kühle Umschläge und isotonische Getränke helfen, den Körper zu kühlen und einen möglichen Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust auszugleichen.

Wenn gering ausgeprägte Beschwerden, Ärzte sprechen von einer Hitzeerschöpfung, nicht innerhalb von einer bis zwei Stunden vergehen, sollten Sie ärztlichen Rat suchen. Sofortige ärztliche Hilfe ist notwendig, wenn sich leichte Beschwerden verschlimmern, die Symptome ohnehin schon stark ausgeprägt sind oder Fieber auftritt. Ein Bewusstseinsverlust muss notärztlich versorgt werden. Kinder mit Verdacht auf Sonnenstich sollten grundsätzlich ärztlich untersucht werden.

Sonnenstich vermeiden

Um Kinder vor einem Sonnenstich zu schützen, sollten sie in der Sonne unbedingt eine Kopfbedeckung tragen und sich nicht zu lange in der prallen Sonne aufhalten. Spätestens bei Anzeichen für einen Sonnenbrand – besser aber deutlich zuvor – sollte der Tag in der Sonne beendet werden.

Ursachen und Symptome von Hitzschlag

Ein Hitzschlag kann auch ohne Sonneneinwirkung entstehen und tritt ein, wenn durch längere Wärmeeinwirkung die Wärmeregulation des Körpers gestört ist und ein Wärmestau entsteht. Ein typisches Anzeichen für den Hitzschlag ist, dass der Körper das Schwitzen einstellt beziehungsweise keinen Schweiß mehr bildet.

Man erkennt den Hitzschlag am hochroten Kopf, heißer, trockener Haut, einem stumpfen Gesichtsausdruck, taumelndem Gang und erhöhtem Puls sowie sehr hoher Körpertemperatur von Werten bis zu -43 bis -44ºC. Der Betroffene kann bewusstlos werden, unbehandelt kann der Hitzschlag sogar zum Tode führen.

Häufige Ursachen

  • Zu lange Sonnenbestrahlung.
  • Zu warme Kleidung.
  • Hoher Flüssigkeitsverlust, z.B. durch zu geringe Flüssigkeitsaufnahme bei starkem Schwitzen oder bei Durchfall.
  • Körperliche Anstrengung in sehr heißer Umgebung.
  • Ungewohnt hohe Luftfeuchtigkeit und geringe Luftumwälzung.
  • Medikamente (z.B. Antihistaminika) können das Risiko für einen Wärmestau mit Hitzschlag erhöhen.

Erste Hilfe bei Hitzeschlag

  • An einem kühlen Ort mit erhöhtem Oberkörper hinlegen.
  • In kaltem Wasser getränkte Tücher auflegen und Luft fächeln, insbesondere den Kopf kühlen.
  • Nach Möglichkeit viel trinken. Gut geeignet sind isotonische Getränke, Fruchtsaftschorlen, Mineralwasser oder lauwarmer Kräutertee. Grundsätzlich sollte die Getränke nicht eiskalt sein, sondern wenigstens Zimmertemperatur haben.

Wann zum Arzt?

Ob Verdacht auf Sonnenstich oder Hitzschlag: Klingen die Symptome nicht innerhalb von kürzester Zeit nach Verlassen der Sonne/Wärme nach, sollten Sie sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen.

Was Ihr Arzt tun kann Ihr Arzt wird zunächst eine Diagnose stellen. Dabei geht es beispielsweise darum, eine weniger schwerwiegende Hitzeerschöpfung von einem Sonnenstich oder Hitzschlag zu unterscheiden. Im Fall der Hitzeerschöpfung genügt es häufig schon, den Betroffenen in einem kühlen Raum sich ausruhen zu lassen. Um den Wasser- und Kochsalzverlust auszugleichen, hilft häufig salziges Wasser (einen Teelöffel Salz auf einen Liter Wasser). Bei Hitzschlag oder Sonnenstich wird Kälte in Form von kalten Tüchern sowie, Teil- oder Ganzbädern in kühlem Wasser angewendet. Außerdem muss der Kreislauf möglicherweise durch verschiedene Maßnahmen wieder stabilisiert werden. Eventuell sind dazu Beatmung und Infusionen notwendig.

Sonnenstich und Hitzschlag vorbeugen

In den allermeisten Fällen reicht es aus, einfache Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

  • Insbesondere Kinder sollten in der Sonne immer eine Kopfbedeckung tragen.
  • Beenden Sie Sonnenbäder, bevor es erste Anzeichen für einen Sonnenbrand gibt.
  • Trinken Sie ausreichend. Wenn sich ein Durstgefühl einstellt, sollten Sie Sonne/Wärme verlassen beziehungsweise meiden.
  • Tragen Sie den Umständen angemessene Kleidung.
  • Vermeiden Sie übermäßige körperliche Anstrengungen in der Sonne oder Wärme.


Ratgeber Rückenschmerzen

Rückenschmerzen bis hin zu akuten Bandscheiben-Vorfällen gehören nicht nur in Deutschland, sondern in nahezu allen westlichen Ländern zu den häufigsten Volkskrankheiten. Die Lebensweise der meisten Menschen ist für den Rücken schädlich und in der Folge kommt es zu Rückenschmerzen.

In den meisten Fällen sind fehlende Bewegung oder Übergewicht Schuld an Schmerzen und Schädigungen, die sich im häufiger bereits schon in den Kinderjahren einstellen. Zusätzlich begünstigt wir dies zumeist noch durch falsche Belastung beim Heben oder ständiges Sitzen am Arbeitsplatz. In einer Zeit in der imme rmehr Menschen ihre Arbeitszeit vor dem PC verbringen, steigen auch die entsprechenden Schädigungen durch ständiges Sitzen. Um Rückenprobleme vorzubeugen oder zu behandeln ist fehlende Bewegung der falsche Weg. Um den Rücken wieder fit zu bekommen, ist gezieltes Training und Bewegung unabdingbar. Doch man sollte mit Bedacht vorgehen, denn ein schwacher oder bereits angegriffener Rücken darf nicht zu sehr belastet werden. Nur ein gezieltes Training bietet die nötige Sicherheit, damit der Schwaden nicht noch größer wird. In den meisten Fitness-Studios gibt es bereits solche sanften Trainingsmethoden und spezielle Rückenfitness-Programme.

Professionelle Hilfe bei Rückenbeschwerden

Ein professionelles und sanftes Rückenfitness-Programm, hat das Ziel die Rücken- und Stützmuskulatur aufzubauen. Um zum Erfolg zu kommen, sollten die beiden Bereiche Bewegung und Kräftigung abgedeckt werden. Zur Kräftigung finden sich in Fitness-Studios zunehmend spezielle Geräte, mit deren Hilfe die Rücken- und Stützmuskulatur schonend trainiert werden kann. Bei den entsprechenden Geräten steht weniger das Stemmen von möglichst schweren Gewichten im Vordergrund, sondern ein natürlicher Bewegungsablauf, der entweder durch das eigene Körpergewicht oder leichte Gewichte unterstützt wird. Das Training stärkt alle für den Rücken wichtigen Muskelgruppen und ermöglicht so auf längere Zeit eine Entlastung der Wirbelsäule.

Gesund leben - Rückenschmerzen

Einen großen Teil des Fitness-Trainings sollte die Bewegung einnehmen. Dazu eignen sich schonende Ausdauersportarten, bei denen es zu keiner oder nur wenig Stoßbelastung der Wirbelsäule kommt, wie zum Beispiel Nordic-Walking oder Schwimmen. Speziell in den letzten Jahren wurden spezielle Workout Programme entwickelt, die das Rückentraining optimal unterstützen. Durch Bewegung und Workout werden sowohl die Flexibilität und die Durchblutung des Rückens verbessert, als auch eine Stärkung der Rückenmuskulatur unterstützt.

Behandlung und Vorbeugung

Grundsätzlich kann jeder mit solch einem speziellen Rückentraining beginnen. Ein spezielles Trainingsprogramm eignet sich nicht nur zur Verbesserung von Rückenproblemen, sondern auch zur Vorbeugung. Wer jedoch schon unter erheblichen Beschwerden leidet, sollte zuerst bei einem Arzt abklären lassen ob ein Training für ihn sinnvoll ist. Im Normalfall, erstellt der Trainer im Fitness-Studio beim ersten Check-Up einen Plan, der sich an den Bedürfnissen des Mitgliedes orientiert. Manche Studios verfügen zudem über Geräte, mit denen die Situation des Rückens elektronisch erfasst werden kann. Wer dann noch regelmäßig trainiert, wird schnell fühlbare Erfolge erzielen.

Starkes Schwitzen bei Übergewicht

Übergewicht kann die Ursache für verschiedenste Krankheiten und Beschwerden sein. Beim Sport z.B. sind Übergewichtige physisch häufig weniger belastbar und ermüden schneller als Normalgewichtige. Da auch das Herz-Kreislauf-System unter der Belastung leidet, geraten viele Übergewichtige bei körperlicher Anstrengung schnell in Atemnot.

Eine typische Begleiterscheinung von Übergewicht ist u.a. ein vermehrtes Schwitzen. Dieses tritt nicht nur bei Bewegung, Stress oder hohen Temperaturen auf. Auch in Ruhesituationen oder bei scheinbar harmlosen Aktivitäten wie beispielsweise beim Essen sind Schweißausbrüche nicht selten. Bei solch einem krankhaften Schwitzen spricht man von einer Hyperhidrose. Da die übermäßige Schweißproduktion vielen Betroffenen unangenehm und peinlich ist, schränkt sie Übergewichtige häufig zusätzlich ein.

Starkes Schwitzen – eine psychische Belastung

Adipositas (Fettleibigkeit) belastet den menschlichen Körper, aber auch die Psyche. Viele Übergewichtige leiden unter dem sozialen Druck von Schönheitsidealen und BMI-Empfehlungen. Wenn durch das Übergewicht auch noch die körpereigene Thermoregulation gestört ist und es zu häufigen, starken Schweißausbrüchen kommt, ist dies für Betroffene eine zusätzliche psychische Belastung. Eine klatschnasse Stirn oder Schweißflecken auf der Kleidung sind dabei noch das kleinere Übel: Tritt zusätzlich noch Schweißgeruch auf, ist dies für Betroffene besonders unangenehm. Viele Übergewichtige fühlen sich deshalb in der Öffentlichkeit unwohl und ziehen sich aus ihrem sozialen Umfeld zurück.

Aber nicht nur tagsüber, auch nachts können Schweißattacken auftreten. Neben nasser Kleidung und Bettdecken kann übermäßiger Nachtschweiß auch das Schlafverhalten stören und die im Schlaf stattfindende körperliche Erholung beeinträchtigen.

Hilfe bei Übergewicht und Schwitzen

Was hilft gegen übermäßiges Schwitzen?

Eine krankhafte, übermäßige Schweißproduktion ist schwer zu behandeln. Dennoch können Betroffene die Intensität der Schweißausbrüche selbst reduzieren, indem beispielsweise auf schweißtreibende Lebens- und Genussmittel verzichtet wird. Dazu gehören vor allem scharfe Gewürze wie Chili oder Pfeffer, heiße Suppen und Getränke sowie Alkohol.
Auch bei der Kleiderwahl ist Vorsicht geboten: Kleidung sollte möglichst locker sitzen und aus natürlichen, atmungsaktiven Materialien wie Baumwolle bestehen. Unter eng auf der Haut anliegender Kleidung ist das Schwitzen dagegen vorprogrammiert. Darüber hinaus sind Schweißflecken auf hellen Stoffen schlechter zu sehen als auf dunklen und sind deshalb zum Tragen in der Öffentlichkeit von Vorteil. Für den Sport gibt es spezielle Funktionskleidung, welche die Feuchtigkeit nach außen leiten und Schweißgeruch weniger binden. Geeignete Waschmittel, die speziell für Sportbekleidung entwickelt wurden, sind zur Reduzierung von Gerüchen besonders zu empfehlen. Um nächtliche Schweißattacken zu lindern, sollte man ebenfalls auf luftige Schlafbekleidung achten und eine leichte Bettdecke benutzen.

Bei starken Beschwerden der Hyperhidrose ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Starkes Schwitzen kann sehr viele, auch krankhafte Ursachen haben. Ein Arzt kann den Auslöser der übermäßigen Schweißausschüttung bestimmen und eine geeignete Behandlung vorschlagen.

Langfristige Hilfe: Gewichtsreduktion

Adipositas ist häufig die Ursache einer krankhaften, übermäßigen Schweißproduktion. Daher ist die Abnahme des Körpergewichts die erste Maßnahme, um eine Hyperhidrose zu behandeln. Bei starkem Übergewicht sollte vor einer Diät ein Arzt hinzugezogen werden.



Die Verwendung einer Infrarotlampe bei einer Erkältung

Spätestens wenn die kalte und feuchte Jahreszeit angebrochen ist, quält sie wieder viele mit ihren unangenehmen Symptomen: Die Erkältung. Einige Hausmittel gibt es, um sie zu beseitigen, doch auch die Infrarotlichtlampe leistet bei einer Erkältung gute Dienste, denn sie steigert die Durchblutung und kann damit eine Linderung verschaffen. Der folgende Ratgeber erläutert alles Wissenswerte rund um die Wirkungsweise und Anwendung der Rotlichtlampe.

Wie funktioniert die Rotlichtlampe?

Die Bestrahlung mit einer Infrarotlampe ist eine häufig verwendete Methode bei einer Erkältung, denn die Anwendung ist einfach und effektiv. Diese Therapie ist bereits seit Jahrzehnten erprobt. Das wärmende Licht steigert die Durchblutung der Gefäße, wirkt entspannend und hilft dem Körper beim Regenerieren. Beim Schnupfen wird festsitzender Schleim im Nebenhöhlenbereich gelöst und kann anschließend besser abfließen. Die Versorgung der Zellen wird aufgrund der höheren Blutzirkulation verbessert, die Muskeln werden gelockert und beim Schwitzen werden durch die Wärme Schadstoffe über die Haut ausgeschieden.

Das Rotlicht hilft auch gut gegen die Kopf-, Glieder- und Muskelschmerzen, die häufig mit einer Erkältung einhergehen. Auch Halsschmerzen und Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich lassen sich mit der Infrarotlampe beheben. Die Tiefenwärme verschafft ein angenehm wohliges Gefühl, das Immunsystem wird angeregt und der Heilungsprozess beschleunigt.

Frau mit Erkältung

Anwendung der Infrarotlampe

Die Behandlung einer Erkältung mit Rotlicht sollte möglichst jeden Tag angewendet werden, um positive Effekte zu erzielen. Am besten ist es zweimal täglich, morgens und abends. Die bestrahlten Körperregionen sollten von keinen Kleidungsstücken bedeckt sein, denn diese schwächen die Wärme ab und verringern damit die Wirkung. Die Dauer der Bestrahlung sollte 15 bis 20 Minuten betragen. Der Abstand darf nicht zu gering sein, um Verbrennungen der Haut zu vermeiden. Empfehlenswert sind 30 bis 50 Zentimeter.

Zudem ist es ratsam, nicht ungeschützt in die Lampe zu schauen. Eine Schutzbrille hilft dabei, dass die Augen nicht verletzt werden. Die Behandlung sollte nicht bei Kindern unter 6 Jahren erfolgen, da die Haut in diesem Alter noch zu dünn ist und es zu Verbrennungen kommen kann. Beim Kauf einer Rotlichtlampe sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät nur eine Infrarot A-Strahlung aussendet. Es ist erwiesen, dass durch die Infrarot B-Strahlung die Haut geschädigt wird.

Fazit

Die Behandlung mit einer Infrarotlampe ist sehr wirksam und schonend bei einer Erkältung. Zusätzlich kann noch auf weitere Hausmittel zurückgegriffen werden, beispielsweise Hühnerbrühe, die sich leicht schlucken lässt, ohne den Hals zusätzlich zu reizen. Die Wärme der Suppe tut dem Hals gut, sodass Halsschmerzen reduziert werden, der Körper gekräftigt wird und eine schnellere Genesung eintritt. Bei Ohrenschmerzen ist eine aufgeschnittene Kartoffel, die auf die Ohren gelegt wird, eine gute Hilfe. Zwiebelsaft hilft, Husten zu lösen und Halsschmerzen zu lindern. Hierfür wird eine Zwiebel aufgeschnitten, zerstampft, mit einer Tasse kochendem Wasser übergossen und 50 Gramm brauner Zucker hinzugefügt. Diese Mischung kann esslöffelweise über den Tag verteilt verzehrt werden.

Generell ist immer, vor allem während einer Erkältung, eine ausgewogene Ernährung mit einer ausreichenden Vitamin- und Mineralstoffzufuhr sehr wichtig. Auf dem Speiseplan sollten viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und Ballaststoffe stehen.



Ratgeber bei Erektionsproblemen

Viagra kennt jeder, denn seitdem das Potenzmittel Ende der 90-er Jahre auf den Markt kam, ist es mittlerweile zum Synonym für potenzsteigernde Mittel geworden. Doch so wirksam Viagra gegen erektile Dysfunktion ist, die Nebenwirkungen sind nicht zu vernachlässigen und treten verhältnismässig oft auf. Die Verträglichkeit chemischer Potenzmittel ist ein Schwachpunkt, denn allzu oft treten Kopfschmerzen, Augendruck, Magenbeschwerden oder Übelkeit auf. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, das bis zu 30 Prozent der Männer von Nebenwirkungen betroffen sind und deshalb Viagra und Co. nicht einnehmen können. Alternativen sind gefragt und Mutter Natur stellt Hilfe bereit. Schon seit langem sind potenzsteigernde, pflanzliche Mittel bekannt, doch wie kann man sie sich zu Nutze machen?

Aufregender Sex mit Phallumax

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