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Der Körperfettanteil drückt aus, wie viel Prozent des Körpers aus Fett bestehen. Bei einem zu hohen Anteil steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose. Für Ihre Gesundheit sollten der Körperfettanteil möglichst reduziert

 

Was muss in eine Patientenverfügung?

Zusammenfassung: Ein schwerer Unfall oder ein Schlaganfall können dazu führen, dass Sie nicht mehr selbst entscheiden können, welche medizinischen Maßnahmen Sie sich wünschen und welche nicht. Mit einer Patientenverfügung legen Sie bestenfalls rechtzeitig fest, welche Heilbehandlungen Sie für sich selbst im Not- und Pflegefall wünschen oder ablehnen. 

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Was ist eine Patientenverfügung?

Eine Patientenverfügung ist die „schriftliche Festlegung einer volljährigen Person, ob sie in bestimmte, zum Zeitpunkt der Festlegung noch nicht unmittelbar bevorstehende Untersuchungen ihres Gesundheitszustands, Heilbehandlungen oder ärztliche Eingriffe einwilligt oder sie untersagt (§1901a Abs. 1 BGB).

Übersetzt heißt das, dass Personen bestenfalls frühzeitig festlegen, wie und in welcher Weise sie behandelt werden möchten, wenn sie selbst zu einem zukünftigen Zeitpunkt nicht mehr in der Lage sind, ihren Willen zu äußern. Dieses Szenario kann eintreten, wenn die Betroffenen nicht mehr ansprechbar und damit auch nicht einwilligungsfähig sind. Besonders kritisch ist die Situation, wenn es darum geht, lebenserhaltende Maßnahmen abzuschalten. Deshalb ist eine Patientenverfügung eine wichtige Vorsorgemaßnahme.

Diese 5 Dinge müssen rein

  1. Genauso ist sie eine Richtschnur für die Bevollmächtigten (Vorsorgevollmacht) oder Betreuer (Betreuungsverfügung) des Betroffenen im Rahmen der rechtlichen Pflegevorsorge für das Alter.
  2. Sie kommt erst zum Einsatz, wenn Sie nicht mehr in der Lage sind, selbst über eine medizinische Behandlung zu entscheiden. In der Regel werden die Ärzte über den Zeitpunkt entscheiden.
  3. Sie können (und sollten) sie regelmäßig überprüfen und ggfs. aktualisieren. Online-Dienste helfen dabei, das Dokument jederzeit einzusehen und bei Rechtsänderungen alarmiert zu werden.
  4. Sie können Sie jederzeit widerrufen, formlos und auch mündlich.
  5. Sie müssen nicht befürchten, dass ein Arzt aktive Sterbehilfe leistet, denn das ist in Deutschland verboten. Auch bei der passiven Sterbehilfe werden ärztliche Handlungen nicht komplett unterlassen. Es werden lediglich leidenslindernde Maßnahmen bevorzugt.

Patientenverfügung – Beispiel und Muster?

Es gibt im Internet und im Buchhandel viele kostenlose Muster für die Patientenverfügung, dennoch sollten Sie darauf achten, dass alles gut überlegt und rechtens ist, was Sie darin festlegen. Schließlich ist eine Patientenverfügung ein Dokument mit weitreichenden Konsequenzen.

Auf jeden Fall sollte eine Patientenverfügung Folgendes enthalten:

  • Vorname und Nachname
  • Geburtsdatum
  • Anschrift
  • Datum
  • Unterschrift
  • Genaue Beschreibung der Situation, für die sie gelten soll
  • Genaue Benennung der medizinischen Maßnahmen, die der Betroffene wünscht
  • Genaue Benennung der medizinischen Maßnahmen, die der Betroffene auf keinen Fall möchte

Kosten einer Patientenverfügung

Es gibt im Internet kostenlose Patientenverfügungs-Vordrucke, die man herunterladen kann. Daher sind die Kosten für diese Patientenverfügung gleich null, jedoch kann diese Form der Patientenverfügung im Einzelfall nicht ausreichend sein, da Sie bei diesen Mustern nur Kreuzchen setzen. Eine gute Beratung – etwa durch Ihren Hausarzt oder einen Fachanwalt– sollten Sie unbedingt wahrnehmen. Denn nur dann können Sie klar und deutlich Ihre Wünsche beschreiben.

Wenn Sie sich für die Erstellung einer individuellen Patientenverfügung einen Anwalt oder Notar suchen und mit ihm eine ausführliche Patientenverfügung erstellen möchten, fallen Gebühren für die Beratung sowie die Ausfertigung an. Je nach Region und Aufwand liegen die Kosten für die Patientenverfügung durch einen Notar bei ca. 60 bis 160 Euro.



Die Wahl der richtigen Sportart

Zusammenfassung: Sport ist immer gut! Jeder Arzt, jeder Ernährungsberater, jeder Fitness-Couch wird Ihnen das sagen. Doch warum wollen Sie Sport machen und welcher Sport ist für Sie am besten geeignet? Mehr darüber erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Sport – wofür?

Machen Sie sich daher vor dem Beginn zuerst Ihr Ziel klar. Was wollen Sie erreichen? Stress abbauen, Ihre Beweglichkeit verbessern, Übergewicht loswerden, sich einfach nur wohler fühlen, Schmerzen vermindern? Aus den Beweggründen und den Zielen resultieren unterschiedliche mögliche Bewegungsformen.

Einige Beispiele: Für einen Menschen, der zur Ruhe kommen möchte, eignen sich möglicherweise Yoga, Tai-Chi oder/und Wandertouren. Übergewicht bekämpft man hingegen am besten mit Hilfe von Ausdauersportarten, kombiniert mit einer veränderten Ernährung. Die Ausdauer fördern Walking, Jogging, Radfahren und Skilanglauf. Bei Schmerzen in den Gelenken helfen gezielte krankengymnastische Übungen, die Beschwerden zu lindern.

Joggen für die eigene Fitness

Keine falsche Eitelkeit

Über diesen Überlegungen steht natürlich Ihre persönliche Vorliebe: Welche Sportart wollten Sie schon immer mal lernen? Welchen Sport können Sie auf Grund Ihres Körperbaus wahrscheinlich am besten? Feingliedrige, aber muskulöse, eher große Menschen wählen oft Leichtathletik, zierliche, kleinere Menschen zum Beispiel Turnen; wer breiter gebaut ist, dem fällt es vielleicht leichter, Gewichte zu stemmen.

Wer Sport ernsthaft in sein Leben integrieren will, sollte sich diese Fragen möglichst ehrlich und ohne falsche Eitelkeit beantworten. Denn nur, wem es gelingt, die eigenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen, der wird auf Dauer glücklich mit "seinem" Sport.

Die richtige Ausrüstung

Die Entscheidung ist gefallen. Nun kommt ein Teil, der Spaß macht, weil er außer dem Girokonto noch nichts weiter strapaziert: die richtige Ausrüstung kaufen. "Ja, brauche ich den Schnickschnack überhaupt?", fragt sich hier wohl mancher. Ja! Denn funktionelle Sportbekleidung bietet eindeutig Vorteile gegenüber dem Baumwoll-T-Shirt. Sie schwitzen nicht so heftig, weil Feuchtigkeit leicht nach außen abgegeben wird, und das selbst in einer winddichten Jacke. Folglich erkälten Sie sich bei einer im Freien betriebenen Sportart auch nicht so rasch. Was für regelmäßig Sporttreibende wichtig ist, denn jeder Infekt hebelt das Programm für mindestens eine Woche aus. Die Sportsachen trocknen schneller, so dass Sie nur wenig davon brauchen, weil alles nach der Wäsche bald wieder einsatzbereit ist.

Fit durch Radfahren

Auch chronisch Kranke sollen aktiv sein

Jetzt sind Sie startklar, oder? Nein, Stopp! Wenn Sie unter einer der folgenden Krankheiten leiden, fragen Sie Ihren Arzt nach Vorsichtsmaßnahmen, die für Sie beim Sporttreiben gelten:

Asthma – Sie dürfen und sollen sogar Sport treiben, denn das trainiert Bronchien und Lungen. Davor sollten Sie sich allerdings beim Lungenfacharzt nicht nur nochmals untersuchen, sondern sich genau erklären lassen, wie man Arzneimittel gegen Asthma handhabt, um einem sogenannten Anstrengungsasthma vorzubeugen. Diese Form tritt während oder kurz nach körperlicher Belastung auf. Asthmatiker empfinden Schwimmen oft als sehr wohltuend, erlaubt ist aber – abgesehen von Risikosportarten –, was bekommt.

Bluthochdruck – Alles, was Stress abbaut, tut gut, so zum Beispiel Walking, langsames Jogging, Radfahren, aber auch sanfte Formen von Yoga. Gewichte stemmen kann den Blutdruck akut stark in die Höhe treiben und eignet sich deshalb nicht.

Depressionen – Besonders Ausdauersportarten vermögen die Stimmung zu heben, zum einen direkt durch die Bewegung selbst, zum anderen aber auch, weil sie das Gefühl für den eigenen Körper verbessern und das Selbstbewusstsein stärken können. Hingegen schaden Sportarten, bei denen es um ehrgeizige Ziele und um Konkurrenz geht.

Diabetes – Sport oder regelmäßige Bewegung bringt für Diabetiker Vorteile. Ihre Körperzellen reagieren empfindlicher auf Insulin, das den Zucker aus der Blutbahn in die Zellen schafft. Deshalb, und weil bei Bewegung Zucker auch unabhängig von Insulin in die Zellen gedrückt wird, sinken die Blutzuckerwerte. Beinahe jede Sportart ist möglich, wobei man bei Risikosportarten wie Klettern, Fallschirmspringen und Tauchen abwägen muss, ob man sich damit in Gefahr bringt. Für diese Aktivitäten muss man seinen Blutzucker perfekt im Griff haben!

Herz-Kreislauf-Krankheiten – Hier hängen die Möglichkeiten, sich zu bewegen, von der Art und dem Stadium der Erkrankung ab. Ein Sportverbot existiert zum Beispiel bei einer fortgeschrittenen so genannten peripheren Verschlusskrankheit.

Rheumatoide Arthritis oder Arthrose – Falsche Bewegungen können die Gelenke überlasten und weitere schmerzhafte Entzündungsprozesse auslösen. Walking, Skilanglauf und Radeln in möglichst niedrigen Gängen bekommen vielen Betroffenen gut, Sportarten mit abrupten Stopps wie Tennis oder Basketball eignen sich weniger.

Osteoporose – Der Knochen profitiert doppelt von Bewegung: Zum einen stimuliert ihn die Muskelarbeit, und er baut Knochenmasse auf, zum anderen stürzen Sportler seltener, da sie beweglicher sind und ihren Körper besser unter Kontrolle haben. Eine hervorragende knochenstärkende Übung ist es zum Beispiel, täglich 30 bis 50 Minuten auf unregelmäßigen, weichen Waldböden zu laufen. Ausdauersportarten sind bestens geeignet, um überflüssige Pfunde zu verlieren. Fehlt die nötige Zeit für den Sport, kann man auch Alltagsaktivitäten sportlich ausrichten, also zum Beispiel mal mit dem Fahrrad zum Einkaufen oder auch ins Büro fahren statt mit dem Auto, die Treppen statt den Aufzug nehmen.

Was ist Hornhaut?

Hornhaut sieht zwar äußerst unschön aus, ist aber keine Krankheit. Vielmehr handelt es sich um eine natürliche Schutzfunktion der menschlichen Haut. Bei übermäßiger Reibung beginnt der Körper vermehrt Hautzellen zu produzieren, um diesem Druck, aber auch dem Feuchtigkeitsverlust der Haut, entgegen zu wirken. Dadurch wird der Prozess der Abschuppung abgestorbener Hautpartikel gestört. Diese bleiben vielmehr der Druckstelle enthalten und verdicken sich mit der Zeit. Typisch für die vermehrte Hornhautbildung (Hyperkeratosos) ist eine gelbliche Farbe der Hautpartikel. Die Einlagerungen können schließlich bis zu 200 Hautschichten dick werden. Vor allem übermäßig beanspruchte Körperteile wie Hände und vor allem die Füße sind von vermehrter Hornhautbildung betroffen. Seltener kommt Hornhaut an Ellenbogen und Knien vor.

Tipps um Hornhaut zu entfernen finden Sie unter diesem Link.

Hilfe gegen Hornhaut

Bildquelle: https://cdn.pixabay.com/photo/2016/04/25/16/53/bale-1352365_960_720.jpg

Probleme durch die Hornhaut

Trotz ihrer natürlichen Schutzfunktion möchten die meisten Menschen die Hornhaut schnell wieder loswerden. Neben ästhetischen Gründen – vor allem im Sommer sind Füße mit Hornhaut wenig vorzeigbar – gibt es auch handfeste medizinische Gründe, die ein Gegensteuern erforderlich machen. Denn Hornhaut kann zu Rissen und Schwielen führen, die unterschiedlich tief in die menschliche Haut eindringen. Dringen die Risse schließlich zu tief in die Haut ein, wird dies zu einer schmerzhaften Prozedur. An den Füßen können sie jeden Schritt zu einer Tortur machen und die Mobilität erheblich einschränken. Hinzu kommt, dass die abgestorbenen Hautpartikel ein dankbares Einfallstor für Bakterien darstellen. Es kommt zu Infektionen und durch die Wühlarbeit der Bakterien auch zu unangenehmen Gerüchen.

Die Risikofaktoren

Während Säuglinge und Kleinkinder von Hornhaut nicht betroffen sind, nimmt die Hornhautbildung mit dem Alter zu, denn eine Ursache für die Hornhautbildung ist altersbedingter Feuchtigkeitsverlust der Haut. Auch Altersdiabetes begünstigt indirekt die Hornhautbildung, weil der Erkrankte durch den Ausfall an Nerven den Abrollvorgang des Fußes beim Gehen verändert, sodass eine einseitige Verlagerung des Druckes auf den Vorfuß stattfindet. Einem weiteren Druck sind Füße ausgesetzt, die in zu enges Schuhwerk eingezwängt sind. Weitere Risikofaktoren sind mangelnde Fußpflege und eine dauerhafte Überbeanspruchung der Füße. Vor allem zu langes Gehen und Stehen beansprucht die Füße über Gebühr, sodass Berufsgruppen, in denen langes Stehen und Gehen gefordert wird, zu den Risikogruppen gehören. Überdies begünstigt Übergewicht die Hornhautbildung an den Füßen, weil der permanente Druck auf die Füße zunimmt. Bei der Hornhautbildung an den Händen sind vor allem Gärtner und Handwerker gefährdet. Rissige und schwielige Hände gehören in dieser Branche fast schon zum „guten Ton“ und sind als Berufskrankheiten akzeptiert.

Vorbeugung gegen Hornhautbildung

Es gibt viele Möglichkeiten, der vermehrten Hornhautbildung entgegenzuwirken. Auch wenn die Füße in der Öffentlichkeit nur selten gezeigt werden, ist dies kein Grund, die Pflege der Füße zu vernachlässigen. Gerade da die Füße nur selten Kontakt mit der frischen Luft haben, bedürfen sie vielmehr einer besonderen Zuwendung. Ein tägliches Fußbad sollte eingeplant werden, wenn sonst nicht gebadet, sondern geduscht wird. Auch wird von Gesundheitsexperten gelegentliches Barfußgehen empfohlen, was die Entwicklung einer natürlichen Fußstellung fördert. Evolutionär ist der Mensch sogar auf Barfußgehen gepolt, was sich an der sensiblen Fühligkeit der Füße zeigt, die von den Urmenschen in der Dunkelheit ähnlich wie die Hände als Tastorgane genutzt wurden.

Auch sollte nach Möglichkeiten gesucht werden, die Belastung für Hände und Füße in einem moderaten Bereich zu halten. Natürlich sollte nicht auf Bewegung verzichtet werden, denn dies wäre kontraproduktiv. Es wäre aber schon viel gewonnen, wenn sich den Grundsätzen des richtigen und gesunden Gehens zumindest angenähert wird, denn Hornhautbildung entsteht zu einem großen Teil aufgrund einer Überbeanspruchung der Füße durch eine verfehlte Ganghaltung. Auch wenn der Schuh drückt, sollte dies nicht als Lappalie abgetan werden, sondern vielmehr als ein Warnsignal, das zu Veränderungen animiert. Wer an seiner Gesundheit spart, spart an der falschen Stelle und braucht sich nicht zu wundern, wenn der eingezwängte Fuß sich mit der Zeit lautstark bemerkbar macht.



Haartransplantationen Türkei bei Dr.Serkan Aygin

Zusammenfassung: War eine Haartransplantation eher etwas für die Reichen und Schönen, können sich auch immer mehr "normale" Menschen den Wunsch nach einem vollen Haar erfüllen. Im folgenden Artikel informieren wir Sie über den Spezialisten  Dr. Serkan Aygin aus der Türkei und welche Qualitätsstandarts er erfüllt.

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Haarausfall bei Männern

Rund 80 Prozent der Männer sind von erblich bedingtem Haarausfall betroffen. Ursache für die sogenannte androgenetische Alopezie ist eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber dem Hormon DHT, das aus Testosteron gebildet wird. Die Folge: Die Haarwurzeln verkümmern nach und nach und es entstehen kahle Stellen. Viele Betroffene wollen sich damit nicht abfinden und entscheiden sich für eine Haartransplantation in der Türkei. Dort gibt es laut Empfehlung einer unabhängigen Vergleichsplattform eine Klinik, die ausländischen Patienten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis anbietet.

Günstige Preise in der Türkei

Der Medizintourismus gewinnt stetig an Bedeutung. Viele Patienten reisen ins Ausland, um sich dort medizinischen oder chirurgischen Eingriffen zu unterziehen, da die Preise hier deutlich günstiger sind als im eigenen Land. In der Türkei kostet eine Haartransplantation beispielsweise durchschnittlich nur halb so viel wie in Deutschland. Das Land verfügt über zahlreiche Haarkliniken, die sich auf die Eigenhaarverpflanzung spezialisiert haben. Bei der Auswahl sollten Patienten jedoch darauf achten, dass sie von Spezialisten mit langjähriger Erfahrung behandelt werden, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen. Eine der besten Adressen für die Haartransplantation Türkei ist die Dr. Serkan Aygin Klinik in Istanbul.

Haartransplantation Türkei

Haartransplantation Türkei

Dr. Serkan Aygin ist Spezialist für Haartransplantationen und verfügt über 22 Jahre Erfahrung. Zudem arbeitet er mit einem erstklassig ausgebildeten Team zusammen und nutzt modernste Technik. Haartransplantationen führt er mit der modernen FUE-Methode durch. Dabei werden die intakten Haarwurzeln meist aus dem Bereich des Hinterkopfes mithilfe eines Mikroinstruments einzeln entnommen und an kahle Stellen verpflanzt. Diese Methode ist schmerzarm und besonders schonend, sodass die Patienten nach dem Eingriff schnell wieder ihre alltäglichen Tätigkeiten aufnehmen können. Eine Haartransplantation Türkei Dr. Aygin garantiert eine Anwuchsrate von 95 Prozent und ein besonders natürliches Ergebnis. Der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und kann – je nach Anzahl der verpflanzten Grafts (Haarwurzeln) – bis zu sechs Stunden dauern.

Dr. Aygin betreut auch viele Patienten aus dem Ausland, die unter Haarausfall leiden, zum Beispiel aus Süd- und Mitteleuropa, den arabischen Ländern und sogar aus Südamerika und Australien. Diese haben die Möglichkeit, vorab Bilder der aktuellen Haarsituation an die Klinik zu senden, damit Dr. Aygin eine Online-Konsultation vornehmen kann. Kommt eine Haartransplantation infrage, werden mit einem Patientenkoordinator die weiteren Schritte besprochen. Kurz vor der OP bespricht Dr. Aygin mit dem Patienten dann persönlich das genaue Vorgehen und beantwortet alle aufkommenden Fragen. Vor Ort werden die Patienten in ihrer Landessprache betreut. Dieser Service ist im kostengünstigen Komplett-Paket bereits inbegriffen. Dieses beinhaltet auch alle Transfers, die Unterkunft, eine PRP-Behandlung, um das Haarwachstum und die Heilung zu fördern, sowie spezielles Shampoo und Lotion und die Nachsorge. Die Patienten sind demnach rundum gut versorgt und können in der Regel bereits am Tag nach der OP wieder abreisen.

Qualitäts-Check bei Kliniken

natürlich gibt es eine ganze Reihe von Kliniken die Haartransplantationen durchführen. Für betroffene Männer ist es oft schwer den Überblick zu behalten und die guten von den weniger guten Angeboten zu unterscheiden. Deshalb gibt einen Anbietercheck Haartransplantationen mit unabhängigen Bewertungen. Mit einer unabhängigen, sicheren Suche, einem Preis-Leistungsvergleich, den besten Spezialisten und umfassenden Vergleichsmöglichkeiten erhalten Sie hier alle wichtigen Informationen.

Eine Lösung gegen Arthrose

Zusammenfassung: Mit zunehmenden Alter gehören auch Gelenkbeschwerden als Begleiterscheinungen in Form von Arthrose dazu. Gibt es jetzt dafür eine wirksame Lösung? Erfahren Sie mehr über den Wirkstoff Glocosamin.

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Arthrose entsteht durch einen progressiven altersbedingten Knorpelabrieb aufgrund stetiger Überlastung der Gelenke. Weitere Risikofaktoren für die Alterskrankheit sind Stress und Übergewicht. Wer an Arthrose leidet oder befürchtet, dass sich bei ihm diese Erkrankung entwickeln könnte, besitzt eine Möglichkeit der Selbsthilfe, die gute Ergebnisse liefert und gleichzeitig risikoarm ist.

Die Lösung ist die Zuführung von Glucosamin durch entsprechende Präparate. Diese können solo oder in Kombination mit Chondroitin (mit oder ohne Mineralien), Omega-3, Zink und Vitamin C eingenommen werden. Während Vitamin C die Kollagenbildung unterstützt und die Knorpelfunktion aufrecht hält, trägt Zink zum Erhalt der Knochen bei. Chondroitum wiederum stärkt die Widerstandsfähigkeit der Knorpeln gegen Druck und Belastung. Omega-3 hilft, die Schmerzen bei Arthrose zu reduzieren. Die übliche Verabreichungsform von Glucosamin sind Kapseln, Tabletten, Pulver und Gel. Die Mittel wirken prophylaktisch und kurativ. Viele Studienergebnisse zeigen vielversprechende Ergebnisse. An dieser Stelle muss angemerkt werden, dass die Therapie mit Glucosamin-Präparaten eine ärztliche Behandlung nicht ersetzt, diese aber ergänzen und wegen der Unbedenklichkeit selbstständig durchgeführt werden kann. Besonders gut sind die Effekte einer regelmäßigen Zusatzeinnahme von Glucosamin gegen Schmerzen, Steifheit und Schwellungen der Gelenke. Informationen über Glucosamin sollen dabei helfen, den Effekt dieses Wirkstoffs zu verstehen und den Einsatz gegen Arthrose nachzuvollziehen.

Die Erkrankung Arthrose

Was ist Glucosamin?

Glucosamin ist ein Derivat von Glucose, das im Vergleich zum Traubenzucker eine zusätzliche Aminosäure besitzt. Es wird aus Fructose-6-Phosphat und Glutamin gebildet. Da der menschliche Körper den Aminozucker selbst herstellt, ist der Körper auf den Wirkstoff eingestellt. Das ist der Grund für die Unbedenklichkeit bzw. für die kaum vorhandenen Nebenwirkungen eines Nahrungsergänzungsmittel, das dem Körper den Einfachzucker zusätzlich liefert. Glucosamin kommt in den Gelenken vor, wo es die Knorpel stärkt. Es wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und knorpelbildend und kann die Funktion der Knorpel bei einer leichten bis mittelgradigen Arthrose wiederherstellen. Was die entzündungshemmende Wirkung von Glucosamin angeht, so wirkt Glucosamin vor allem gegen NO, COX2 und Interleukin-6. Alle drei Substanzen können den Verlauf einer Arthrose beschleunigen. Auch die heilende Wirkung gegen eine Gonarthrose, das heißt eine Kniegelenksarthrose ist belegt. Bei einer bereits weit fortgeschrittenen Gonarthrose kann die regelmäßige Einnahme von Glucosamin den Einsatz einer Endoprothese zumindest verzögern. Patienten, die drei Jahre lang mit dem Wirkstoff Glucosaminsulfat behandelt wurden, benötigten im Verhältnis zu der Vergleichsgruppe in den kommenden fünf Jahren nur zu 6,3 Prozent gegenüber 14,5 Prozent einen Ersatz für das Kniegelenk.

Was bei der Einnahme von Glucosamin zu beachten ist

Wenn Glucosamin gegen eine Arthrose zum Einsatz kommt, sollte die tägliche Dosis um die 1500 mg betragen. Mit den ersten spürbaren Ergebnissen ist erst in zwei bis sechs Monaten zu rechnen. Sollte die Einnahme von Glucosamin nach sechs Monaten wirkungslos sein, rät die Osteoarthritis Research Society International (OARSI) dazu, die Einnahme abzubrechen, weil dann nicht mehr mit einer positiven Wirkung zu rechnen ist. Personen, die an Diabetis mellitus oder an einer Krebstierallergie leiden sowie Personen, die Blutgerinnungshemmer einnehmen müssen, sollten hingegen von der Glocosamin-Therapie absehen und mit ihrem Arzt andere Behandlungswege besprechen. Fischallergiker können zudem unter Umständen Chondroitin nur schlecht vertragen. Außer als Nahrungsergänzungsmittel befindet sich die Glucoaminsäure vor allem im Hummer, in Garnelen, Krabben und im Hai und in kleineren Mengen auch in anderen Säugetieren. Deswegen sollten vor allem Vegetarier und Veganer darauf achten, dass sie die fehlende Einnahme von Glucosamin kompensieren können.

Das Fitnesstraining optimieren – 3 Tipps für mehr Erfolg beim Fitnesstraining

Zusammenfassung: Fitness ist ein Trend der in Deutschland eine immer größere Bedeutung erlangt. Doch fit zu sein bedeutet nicht nur Sport zu treiben. Welche Faktoren Sie noch beachten sollten, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Der Fitnesstrend setzt sich in Deutschland immer mehr durch, so dass es in den letzten Jahren immer mehr Anmeldungen und Mitglieder in den örtlichen Fitnessstudios gab. Aber auch allgemein ist die Nachfrage nach Produkten, die eine gesunde und aktive Lebensweise versprechen, stark gestiegen. So haben sich mittlerweile viele Fitness-Fans in den heimischen vier Wänden ein kleines Fitnessstudio gebaut, um die Gesundheit zu fördern und den Fitnesslevel des Körpers zu erhöhen. Neben einem Fahrrad, Stepper und Gewichten ist es allerdings mindestens genauso wichtig für perfekte Rahmenbedingungen zu sorgen, um den Trainingserfolg nicht zu gefährden. Hierbei spielt vor allem die richtige Ernährung eine entscheidende Rolle, um die Fitness und Leistungsfähigkeit des Körpers sichtlich zu erhöhen. Doch verzweifeln viele Anfänger im Fitness-Bereich an ausbleibenden Erfolgen. Deshalb ist die Vorbereitung das A und O, um die Früchte der harten Trainingsarbeit zu ernten. Aus diesem Grund haben wir Ihnen im Nachfolgenden drei Tipps zusammengefasst, die das Training unkompliziert und effektiv verbessern.

Tipp 1: Auf die richtigen Nahrungsergänzungsmittel setzen

Wer die ersten Schritte im Bereich Fitness geht, wird schnell festgestellt haben, dass die meisten Fitnessstudiobesucher auf zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel setzen, um den Trainingserfolg zu erhöhen. Allerdings kann man nicht blind auf ein irgendein Produkt vertrauen. Je nach Trainingszielen und Trainingseinheiten gelingt es durch richtig gesteuerte Nahrungsergänzungsmittel die Trainingsarbeit zu optimieren. Hier empfiehlt sich vor allem ein Blick ins Internet. Verschiedene Portale wie Bevisan bieten verschiedene Präparate an, umdie Ausdauer und Leistungsfähigkeit des Körpers in Verbindung mit einer ausgewogenen Ernährung und eines Fitnessplans zu verbessern. Produkte wie Eiweiß-Shakes und Vitaminpräparate können die Trainingsarbeit zu großen Teilen positiv beeinflussen.

Tipp 2: Die Intensität während des Trainings steuern

Gerade Beginner im Fitnessstudio tun sich schwer daran die Intensität während der Trainingsarbeit richtig zu steuern. Dabei ist ein Aufwärmprogramm genauso wichtig wie die sehr intensive Belastung am Ende des Trainings. Jedoch sollte man es auf keinen Fall übertreiben und die Intensität nur langsam steigern. Auch Regenerationspausen sollten ihren Platz im wöchentlichen Trainingsplan haben.

Tipp 3: Auf eine gesunde Ernährung achten

Eine gesunde Ernährung ist ein wichtiges Thema für den Trainingserfolg. Eiweiß und Kohlenhydrate müssen in richtigen Mengen und zu bestimmten Zeit aufgenommen werden, um das Fitnesstraining ideal zu steuern. Auch sollte darauf geachtet werden den natürlichen Vitamin- und Nährstoffbedarf des Körpers zu decken. Nur so gelingt es den Körper dauerhaft fit und vital zu halten.



Schmerzmittel schaden der Gesundheit

Zusammenfassung: Für viele Menschen sind Schmerzmittel ein alltäglicher Begleiter – und wir sprechen hier von rezeptfreien Schmerzmitteln die ganz normal gekauft werden können. Doch genau diese Schmerzmittel werden zunehmend zur Gefahr. Mehr zum Thema erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Herzinfarkt nach Einnahme von Diclofenac?

Das häufig eingesetzte Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Diclofenac wird mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Ereignisse in Zusammenhang gebracht. Offenbar erleiden Patienten eher einen Herzinfarkt oder Schlaganfall, wenn sie zuvor Diclofenac eingenommen haben. Bei Paracetamol – das jedoch wieder andere Nachteile hat – und anderen gebräuchlichen Schmerzmitteln konnte man dieses erhöhte Herz-Kreislauf-Risiko nicht feststellen, so eine Studie, die Anfang September 2018 im British Medical Journal veröffentlicht wurde.

Voltaren Einnahme

Sollen Schmerzmittel rezeptpflichtig werden?

Die beteiligten Forscher sind daher der Meinung, dass diclofenachaltige Schmerzmittel keinesfalls mehr rezeptfrei erhältlich sein sollten, und auch die verschreibungspflichtigen Packungen sollten mit deutlichen Warnhinweisen versehen sein. Dies ist jedoch schon lange im Gespräch, wie wir in einem entsprechenden Artikel im Jahr 2015 schon berichtet hatten. Damals hiess es, dass Menschen, die bereits an einer Herz-Kreislauf-Problematik leiden und Diclofenac oder andere Schmerzmittel dieser Art nehmen, ein erhöhtes Risiko hätten, innerhalb eines Jahres zu versterben.

Klinische Studien zu Schmerzmitteln

Diclofenac ist ein schon seit den 1970er Jahren häufig eingesetztes sog. NSAR, ein nicht-steroidales Anti-Rheumatikum bzw. NSAID (non-steroidal anti-inflammatory drug), also ein nichtsteroidales entzündungshemmendes Arzneimittel. “Nichtsteroidal” bedeutet, dass es kein Cortison enthält. NSAID werden gegen Schmerzen und Entzündungen eingenommen.

Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch die Einnahme dieser Arzneimittel wurde nie in grösseren randomisierten kontrollierten Studien untersucht – und die jetzigen Kenntnisse zu diesem Thema sorgen dafür, dass es derartige Studien schon allein aus ethischen Gründen vermutlich auch nie geben wird. Es wäre für die Probanden zu gefährlich.

Gefahren für´s Herz

In oben genannter Studie nun untersuchten Forscher rund um Morten Schmidt an der Aarhus Universitätsklinik in Dänemark das Herz-Kreislauf-Risiko bei Diclofenac-Einnahme verglichen mit der Einnahme anderer NSAID, mit der Einnahme von Paracetamol und verglichen mit Patienten, die keine Schmerzmittel einnahmen. Zur Verfügung standen die Daten von mehr als 6,3 Millionen Erwachsenen im Alter zwischen Mitte Vierzig und Sechzig.

Es zeigte sich, dass die Einnahme von Diclofenac schon innerhalb der ersten dreissig Tage zu einer höheren Zahl an Herz-Kreislauf-Ereignissen (Herzinfarkten, Schlaganfällen, Herzflimmern, Herzversagen u.ä.) führte als bei Einnahme von z.B. Ibuprofen oder Naproxen oder auch Paracetamol. Dieses erhöhte Risiko liess sich sowohl bei Männern als auch bei Frauen in jeder Altersgruppe beobachten und auch dann, wenn sie nur eine niedrige Dosierung Diclofenac eingenommen hatten. Genauso litten die Diclofenac-Patienten häufiger unter Magen-Darm-Blutungen – und es kam häufiger zu herzbedingten Todesfällen.

Rezeptfreie Schmerzmittel

Über den Einsatz von Diclofenac

„Eine Schmerztherapie mit NSAID kann bei manchen Patienten natürlich trotz der möglichen Nebenwirkungen zu einer Verbesserung der Lebensqualität führen“, schreiben die Forscher, „Dennoch gibt es keinen Grund für die Gabe von Diclofenac, da es bekanntlich andere NSAID gibt, die weniger Nebenwirkungen haben.“

Im Jahr 2016 jedoch war bereits eine Studie erschienen (allerdings mit deutlich geringerer Teilnehmerzahl: knapp 3.400), in der sich zeigte, dass Ibuprofen in Sachen Herzschädlichkeit kaum besser war als Diclofenac. Naproxen und die Cox-2-Hemmer hingegen ergaben hier kein erhöhtes Risiko.

Diclofenac ist u.a. als Voltaren® rezeptfrei sowie vielen weiteren Namen im Handel erhältlich.

Alternativen aus der Natur

Am allerbesten ist es in jedem Fall, wenn man keine Schmerzmittel benötigt. Starten Sie daher bei Beschwerden so früh wie möglich zunächst mit naturheilkundlichen Massnahmen, bevor Sie zu Medikamenten greifen. Viele Tipps und Anregungen dazu finden Sie auf unserer Seite, z.B. unter Massnahmen bei Rheuma, bei Arthrose, bei Migräne, bei Gicht, bei Gelenkschmerzen oder bei Menstruationsbeschwerden.

Bewegung oder Diät: Was ist wichtiger?

Zusammenfassung: Einige Tipps sind für Herzkranke oder zur Vorbeugung echte Dauerbrenner: Körperlich möglichst aktiv bleiben und – das ist die wichtigste Regel – Gewicht verlieren. Was davon wichtiger ist, hat eine norwegische Studie nähe runtersucht. Mehr dazu erfahren Sie jetzt im folgenden Artikel.

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Bewegung vor Gewichtsverlust

Um ihr Leben zu verlängern, sollten Patienten mit Koronarer Herzkrankheit (KHK) vor allem in Bewegung bleiben. Das ist von deutlich größerer Bedeutung als ein Gewichtsverlust, wie eine groß angelegte Studie der Norwegian University of Science and Technology zeigt, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift Journal of the American College of Cardiology erschienen sind. Indem sie sich regelmäßig bewegten, reduzierten die Studienteilnehmer ihr Risiko für einen vorzeitigen Tod deutlich stärker als nur durch Gewichtsverlust. Besonders günstig war dabei Aktivität, die als anstrengend wahrgenommen wurde: "Tun Sie etwas, das Sie so schwer atmen lässt, dass Sie sich nicht mehr unterhalten können. Es sollte aber nicht so belastend sein, dass man es nicht für vier bis fünf Minuten durchhalten kann", rät Dr. Trine Moholdt, die Leiterin der Studie.

Gesundleben mit der richtigen Ernährung und Sport

Das sagt die Studie

Die Studiendaten wurden einer großen Datensammlung entnommen, die unter dem Namen HUNT die Gesundheitsdaten von mehr als 120 000 Menschen sammelte – und zwar in einem Zeitraum von 1985 bis 2014. Aus den Werten der 3307 Teilnehmer mit KHK wurden die Auswirkungen von Bewegung und Gewichtsabnahme ermittelt. Die Forscher empfehlen auf dieser Grundlage, dass sich solche Patienten mindestens 150 Minuten pro Woche gemäßigt oder mindestens 60 Minuten intensiv bewegen sollten. Im Gegensatz dazu fand sich kein greifbarer Vorteil bei einem Gewichtsverlust. Allerdings ist die Studienlage undurchsichtig, so Moholdt: "Für übergewichtige oder gar fettleibige Personen könnte eine gewisse Gewichtsabnahme durchaus nützlich sein. Aber wir wissen sicher, dass körperliche Aktivität sehr wichtig ist."

Herzkrankheiten als Todesursache

Wie der Deutsche Herzbericht 2017 zeigt, hat die Zahl der Sterbefälle durch Herzkrankheiten insgesamt leicht zugenommen. Lag die Sterbeziffer (Gestorbene pro 100.000 Einwohner) sämtlicher im Herzbericht ausgewählten Krankheiten im Jahr 2014 bei 256, war sie im Jahr 2015 auf 269 angestiegen. Einen starken Einfluss auf die Sterberate haben dem Bericht zufolge die Koronare Herzkrankheit mit fast 130.000 Sterbefällen im Jahr 2015 und die Herzschwäche mit etwa 48.000 Sterbefällen in 2015. Vor allem der Anstieg bei der Herzschwäche sollte im Auge behalten werden. Sie zähle zu den häufigsten Anlässen für einen Krankenhausaufenthalt in Deutschland.

Gesund leben - Tipps und Hilfe

Betrachtet man die Entwicklung der Todesfälle durch Herzerkrankungen allerdings über einen längeren Zeitraum von 1990 bis 2015, ist die Sterbeziffer der im Herzbericht ausgewählten Herzkrankheiten seit den 1990er Jahren in Deutschland insgesamt um 46,2 Prozent zurückgegangen. Trotzdem bleiben Herzkrankheiten in Deutschland noch immer die Todesursache Nummer Eins. Deshalb müsse die Gesundheitspolitik in Deutschland noch umfassender in die Prävention investieren als bisher, um der Entstehung von Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen in der Bevölkerung bereits im Kindesalter gegenzusteuern.

Fazit

Gesund leben umfasst viele Aspekte, die alle miteinander in Verbindung stehen und sich gegenseitig bedingen. Um erfolgreich abzunehmen wird Sport/Bewegung allein nicht ausreichen, ohne das auch eine Umstellung der Ernährung erfolgt. Ein zu viel an Körperfett kann schnell negative Folgen haben.

Die norwegische Studie hat aber auch ans Tageslicht gebracht, dass ein Aspekt wichtiger sein kann als ein anderer. Um Herzerkrankungen vorzubeugen, ist Bewegung wichtiger als Gewichtsabnahme. Für ein gesundes Leben ist jeder selbst verantwortlich. Niemand erwartet eine Traumfigur, niemand einen Hochleistungssportler – aber so ein bißchen sollte man auf etwas Bewegung achten, so ein bißchen auf eine nicht ganz ungesunde Ernährung – und der Körper wird es einem Danken.

Bewegen Sie sich regelmässig, nehmen Sie mal die Treppe anstatt des Aufzugs, das Fahrrad um morgens die Brötchen zu holen und gehen Sie einfach mal entspannt mit Ihren Lieben spazieren.

Wenn durch Stress der Burnout droht

Fast 90 Prozent Deutschen sind von ihrer Arbeit gestresst. Und das teilweise so stark, dass ihnen ein Burnout droht – z.B. anhaltende Erschöpfung, innere Anspannung und Rückenschmerzen. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Krankenkasse pronova BKK.

Mehr als die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland leidet zumindest hin und wieder unter Rückenschmerzen, anhaltender Müdigkeit, innerer Anspannung, Lustlosigkeit oder Schlafstörungen. „Das sind mögliche Symptome eines Burn-outs“, sagt Dr. Gerd Herold, Beratungsarzt der pronova BKK. Laut der Studie sehen 50 Prozent der Beschäftigten für sich ein mäßiges bis hohes Burnout-Risiko. Hauptgrund ist ständiger Termindruck (34 Prozent), gefolgt von emotionalem Stress durch Kunden oder Patienten (30 Prozent), Überstunden und schlechtem Arbeitsklima (je 29 Prozent). „Die meisten Berufstätigen fühlen sich von Abgabeterminen, Kunden- und Chefwünschen unter Druck gesetzt. Im Gegensatz zu Notärzten und Fluglotsen gibt es aber für viele Büroangestellte kaum einen realen Grund für extremen Zeitdruck“, sagt Lutz Kaiser, Vorstand der pronova BKK. „Hier müssen Arbeitgeber wie Arbeitnehmer aktiv Grenzen setzen.“ Denn nach einer wohltuenden Pause gehen uns die anstehenden Aufgaben oft leichter von der Hand.

Auch die ständige Erreichbarkeit versetzt jeden Vierten in Hektik. Allerdings fällt es vielen Menschen zunehmend leichter, besser mit Smartphone und Co. umzugehen. Dieser Stressfaktor hat verglichen mit dem Jahr 2016 um 5 Prozentpunkte abgenommen. „Wir gewöhnen uns daran, bewusste Medien-Auszeiten zu schaffen und abseits des Büros nicht zu oft auf E-Mails und Handy zu achten“, so Kaiser. „Dafür tauchen neue Folgen der Digitalisierung im Beruf auf. Die Beschäftigten sorgen sich, mit neuen Technologien nicht umgehen zu können und von Robotern oder Computern ersetzt zu werden. Das erhöht den Stress und damit das Burn-out-Risiko.“ Acht Prozent fühlen sich durch den Einsatz von Robotern und die schnellere Kommunikation unter Druck gesetzt. Und immerhin 15 Prozent fürchten durch die zunehmende Digitalisierung um ihren Arbeitsplatz.

So viel Zucker steckt in Lebensmitteln

Zusammenfassung: Fast ein Drittel der Weltbevölkerung ist übergewichtig, darunter auch viele Kinder. Eine Studie am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und der Uni Mannheim zeigt nun, dass die meisten Eltern den Zuckergehalt von bei Kindern beliebten Lebensmitteln massiv unterschätzen – mit Folgen für das Gewicht und die Gesundheit ihrer Kinder.

Den Eltern, die an der Studie teilgenommen hatten, wurden Bilder von Orangensaft, Cola, Pizza, Joghurt, Müsliriegel und Ketchup gezeigt. Aufgabe war es, den Zuckergehalt jedes Lebensmittels in Zuckerwürfeln zu schätzen. Es zeigte sich, dass 74 Prozent der Eltern den Zuckergehalt der meisten Nahrungsmittel und Getränke teils erheblich unterschätzten. Bei Joghurt zum Beispiel unterschätzten sogar 92 Prozent den Zuckergehalt – und das im Schnitt um sieben Würfel. „Eltern vermuten häufig deutlich weniger Zucker in Lebensmitteln als tatsächlich enthalten ist. Dies ist ein potenzieller Risikofaktor für Übergewicht bei Kindern. So hatten die Eltern, die den Zuckergehalt unterschätzten auch häufiger übergewichtige Kinder“, sagt Erstautorin Mattea Dallacker, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich „Adaptive Rationalität“ des Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (MPIB). Besonders vertan haben sich die Eltern bei den Nahrungsmitteln und Getränken, die allgemein für gesund gehalten werden, wie Joghurt oder Orangensaft (84 Prozent). Lediglich bei Müsliriegeln und Ketchup überschätzten mehr Eltern den tatsächlichen Zuckergehalt. (Link zur Studie)

Gesunde Ernährung

Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) lautet: Der Zuckerkonsum sollte für Kinder wie auch Erwachsene nicht mehr als 10 Prozent der täglichen Energiezufuhr ausmachen. Das entspricht bei einem durchschnittlichen Erwachsenen etwa 16 Zuckerwürfeln à drei Gramm Zucker; bei sieben- bis zehnjährigen Kindern etwa 15. In Deutschland ist die verzehrte Menge fast doppelt so hoch. Üblicherweise treffen Eltern die Ernährungsentscheidungen für ihre Kinder. Für die Studie untersuchten die Forscher daher, wie gut Eltern den Zuckergehalt von verschiedenen Nahrungsmitteln und Getränken einschätzen können. Die Ergebnisse setzten sie in Zusammenhang mit dem Body-Mass-Index (BMI) der Kinder. Insgesamt nahmen 305 Eltern-Kind-Paare an der Studie teil, die Kinder waren zwischen 6 und 12 Jahre alt.