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Sonnenstich und Hitzschlag

Sonnenstich und Hitzschlag sind zwei verschiedene Folgen von zu großer Hitzeeinwirkung auf den Körper. Vom Sonnenstich sprechen Mediziner, wenn die Hirnhäute durch eine zu große Sonneneinstrahlung auf den Kopf gereizt werden. Der Hitzschlag oder Hitzekollaps ist Folge einer generellen Überwärmung des Körpers. Sowohl Sonnenstich als auch Hitzschlag beginnen meistens mit Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit. Außerdem sind beide Krankheitsbilder alles andere als harmlos. Bei anhaltender Sonneneinstrahlung beziehungsweise Wärmeeineinwirkung drohen Bewusstlosigkeit und sogar tödliche Auswirkungen.

Symptome des Sonnenstichs

Ein Sonnenstich entsteht durch direkte und starke Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf. Dadurch kommt es zu einer Reizung der Hirnhäute. Anzeichen für einen Sonnenstich sind ein hochroter, heißer Kopf, kühle Haut, Kopfschmerzen, Unruhe, Schwindel, Übelkeit möglicherweise auch Erbrechen und Kollaps. In schweren Fällen kann ein Sonnenstich auch zum Tod führen.

Kinder besonders gefährdet

Kinder sind besonders gefährdet. Ihre Haare schützen noch kaum, ihre Schädeldecke ist dünn. Halten sich Kleinkinder zu lange in der Sonne auf, können sie hohes Fieber bekommen. Dabei werden sie auffallend blass.

Hilfe beim Sonnenstich

Erste Hilfe bei Sonnenstich

Bei den kleinsten Anzeichen für einen Sonnenstich (Schwindel, auffallende Müdigkeit, Kopfschmerzen) bringen Sie Kinder unbedingt in den Schatten, idealerweise in einen Raum mit Zimmertemperatur. Kühle Umschläge und isotonische Getränke helfen, den Körper zu kühlen und einen möglichen Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust auszugleichen.

Wenn gering ausgeprägte Beschwerden, Ärzte sprechen von einer Hitzeerschöpfung, nicht innerhalb von einer bis zwei Stunden vergehen, sollten Sie ärztlichen Rat suchen. Sofortige ärztliche Hilfe ist notwendig, wenn sich leichte Beschwerden verschlimmern, die Symptome ohnehin schon stark ausgeprägt sind oder Fieber auftritt. Ein Bewusstseinsverlust muss notärztlich versorgt werden. Kinder mit Verdacht auf Sonnenstich sollten grundsätzlich ärztlich untersucht werden.

Sonnenstich vermeiden

Um Kinder vor einem Sonnenstich zu schützen, sollten sie in der Sonne unbedingt eine Kopfbedeckung tragen und sich nicht zu lange in der prallen Sonne aufhalten. Spätestens bei Anzeichen für einen Sonnenbrand – besser aber deutlich zuvor – sollte der Tag in der Sonne beendet werden.

Ursachen und Symptome von Hitzschlag

Ein Hitzschlag kann auch ohne Sonneneinwirkung entstehen und tritt ein, wenn durch längere Wärmeeinwirkung die Wärmeregulation des Körpers gestört ist und ein Wärmestau entsteht. Ein typisches Anzeichen für den Hitzschlag ist, dass der Körper das Schwitzen einstellt beziehungsweise keinen Schweiß mehr bildet.

Man erkennt den Hitzschlag am hochroten Kopf, heißer, trockener Haut, einem stumpfen Gesichtsausdruck, taumelndem Gang und erhöhtem Puls sowie sehr hoher Körpertemperatur von Werten bis zu -43 bis -44ºC. Der Betroffene kann bewusstlos werden, unbehandelt kann der Hitzschlag sogar zum Tode führen.

Häufige Ursachen

  • Zu lange Sonnenbestrahlung.
  • Zu warme Kleidung.
  • Hoher Flüssigkeitsverlust, z.B. durch zu geringe Flüssigkeitsaufnahme bei starkem Schwitzen oder bei Durchfall.
  • Körperliche Anstrengung in sehr heißer Umgebung.
  • Ungewohnt hohe Luftfeuchtigkeit und geringe Luftumwälzung.
  • Medikamente (z.B. Antihistaminika) können das Risiko für einen Wärmestau mit Hitzschlag erhöhen.

Erste Hilfe bei Hitzeschlag

  • An einem kühlen Ort mit erhöhtem Oberkörper hinlegen.
  • In kaltem Wasser getränkte Tücher auflegen und Luft fächeln, insbesondere den Kopf kühlen.
  • Nach Möglichkeit viel trinken. Gut geeignet sind isotonische Getränke, Fruchtsaftschorlen, Mineralwasser oder lauwarmer Kräutertee. Grundsätzlich sollte die Getränke nicht eiskalt sein, sondern wenigstens Zimmertemperatur haben.

Wann zum Arzt?

Ob Verdacht auf Sonnenstich oder Hitzschlag: Klingen die Symptome nicht innerhalb von kürzester Zeit nach Verlassen der Sonne/Wärme nach, sollten Sie sicherheitshalber einen Arzt aufsuchen.

Was Ihr Arzt tun kann Ihr Arzt wird zunächst eine Diagnose stellen. Dabei geht es beispielsweise darum, eine weniger schwerwiegende Hitzeerschöpfung von einem Sonnenstich oder Hitzschlag zu unterscheiden. Im Fall der Hitzeerschöpfung genügt es häufig schon, den Betroffenen in einem kühlen Raum sich ausruhen zu lassen. Um den Wasser- und Kochsalzverlust auszugleichen, hilft häufig salziges Wasser (einen Teelöffel Salz auf einen Liter Wasser). Bei Hitzschlag oder Sonnenstich wird Kälte in Form von kalten Tüchern sowie, Teil- oder Ganzbädern in kühlem Wasser angewendet. Außerdem muss der Kreislauf möglicherweise durch verschiedene Maßnahmen wieder stabilisiert werden. Eventuell sind dazu Beatmung und Infusionen notwendig.

Sonnenstich und Hitzschlag vorbeugen

In den allermeisten Fällen reicht es aus, einfache Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

  • Insbesondere Kinder sollten in der Sonne immer eine Kopfbedeckung tragen.
  • Beenden Sie Sonnenbäder, bevor es erste Anzeichen für einen Sonnenbrand gibt.
  • Trinken Sie ausreichend. Wenn sich ein Durstgefühl einstellt, sollten Sie Sonne/Wärme verlassen beziehungsweise meiden.
  • Tragen Sie den Umständen angemessene Kleidung.
  • Vermeiden Sie übermäßige körperliche Anstrengungen in der Sonne oder Wärme.

Bauchfett senkt die Lebenserwartung

Auch Menschen mit einem normalen Body-Mass-Index (BMI) haben das ein oder andere Fettpolster. Für die Gesundheit und die Lebenserwartung scheint es einer britischen Studie zufolge entscheidend zu sein, wo sich das Fett ansammelt – die Menge spielt offenbar eher eine untergeordnete Rolle.

Im Vergleich zu übergewichtigen Menschen, bei denen sich das Gewicht gleichmäßig auf alle Körperteile verteilte, hatten Personen mit einem normalen BMI, bei denen sich die Pfunde als Speckgürtel um die Taille sammelten, die höchste Gefahr, im Verlauf der Studie an egal welcher Ursache zu sterben. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler der Loughborough University in Großbritannien, die Daten von über 42.000 Studienteilnehmern ausgewertet hatten. Wie sie in der Fachzeitschrift Annals of Internal Medicine berichten, hatten alle Studienteilnehmer mit zentraler Fettleibigkeit unabhängig von ihrem BMI eine erhöhte Gefahr, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben.

Gesund leben

Ihre Studie untermauere die Ergebnisse aus früheren kleineren Studien, die zeigten, dass normalgewichtige Menschen mit zentraler Fettleibigkeit ein erhöhtes Risiko haben, vorzeitig zu sterben, sagt Studienautor Professor Mark Hamer. Die Arbeit sei ein weiterer Beweis, dass selbst bei Menschen, deren BMI sich in einem gesunden Rahmen bewege, die Gesundheit gefährdet sei, wenn sich Extra-Pfunde um den Bauch herum ansammeln. Wer Bauchfett mit sich herumträgt, sollte demnach versuchen, dieses Fett zu reduzieren, egal wie viel Gewicht die Waage anzeigt.

Wenn Medikamente teuer sein sollen

Das Gesundheitministerium hat sich beeilt: Wenige Wochen nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Preisbindung verschreibungspflichtiger Medikamente legt Minister Hermann Gröhe den Entwurf für ein Gesetz vor, das den Versand dieser Arzneimittel in Deutschland verbieten soll. Eine Versandapotheke bietet Medikamente z.T. deutlich preiswerter an als stationäre Apotheken – zum Vorteil der Patienten und Kunden.

Der Gesetzentwurf wird nun an das Bundeskanzleramt und die Bundestagsfraktionen von Union und SPD weitergeleitet. In einem Anschreiben an die Fraktionsvorsitzenden und die gesundheitspolitischen Sprecher von Union und SPD erklärt Gröhe, dass nach der EuGH-Entscheidung noch in dieser Legislaturperiode Handlungsbedarf bestehe. Andernfalls drohe die Gefahr einer Ausdünnung des bestehenden Netzes öffentlicher Apotheken, die bislang die Arzneimittelversorgung vor Ort mit einer persönlichen Beratung rund um die Uhr sicherstellt.

Ratgeber und Hilfe beim Thema Gesundheit

Mit dem Gesetz will Gröhe nach eigenen Angaben erreichen, dass bei der Abgabe von verschreibungspflichtigen Medikamenten in Deutschland wieder einheitlich der Apothekenabgabepreis und die darauf aufbauenden Zahlungsregelungen gelten. Er betonte, mit dem Gesetz werde sich Deutschland den 21 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union anschließen, die ebenfalls ein Versandverbot für verschreibungspflichtige Arzneimittel nationalrechtlich umgesetzt haben. Gröhe mahnt zur Eile und bittet die Koalition um eine "möglichst zügige Beratung" des Entwurfs und eine Entscheidung bis zum Sommer.

Die Apotheker in Deutschland begrüßen die Initiative des Ministers. Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V. erklärt, das Urteil des Europäischen Gerichtshofs habe eine extreme Schieflage im Wettbewerb erzeugt. "Ein umgehendes Versandhandelsverbot ist die konsequente Lösung, die es jetzt braucht, um wieder faire Wettbewerbsbedingungen für die Präsenz-Apotheken herzustellen und die Versorgung in der Fläche zu sichern."

Das EuGH hatte im Oktober die in Deutschland geltende Preisbindung für verschreibungspflichtige Medikamente als nicht europarechtskonform eingestuft. Versandapotheken, die aus dem EU-Ausland Medikamente an Kunden in Deutschland verschicken, müssen sich nun nicht mehr an die Preise halten. Apotheken in Deutschland ist das nicht möglich. Sie sind durch die geltende Arzneimittelpreisverordnung an die vorgegebenen Preise gebunden.

Welches Potenzmittel ist das beste für mich?

Im Rahmen unseres Themen-Schwerpunktes Erektionsprobleme bei Männern erreichen uns viele Fragen zum Thema Potenzmittel. Natürlich beantworten wir alle an uns gestellten Fragen ausführlich per E-Mail, aber möchten wir auch online für alle Besucher von netdoktor24.com zugänglich machen.

Jeder Mann mit Erektionsproblemen , der zum ersten mal ein Potenzmittel einnehmen will/muss, stellt sich die selbe Frage: Welches Potenzmittel hilft mir am besten?

Es ist wichtig, dass sie zunächst einen Arzt aufsuchen, denn nur er als Fachmann kann die genauen Ursachen der Potenzprobleme herausfinden. Erektionsstörungen können in der Regel verschiedene Ursachen haben und in vielen Fällen ebenfalls Symptome für andere ernsthafte Krankheiten, wie Erkrankungen der Herzkranzgefäße, sein. Für manche kann die Erektionsstörung sogar ein Vorbote für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt sein. Ein Besuch beim Arzt ist deshalb nicht nur zu empfehlen, sondern eigenelich ein Muss.

Die beliebtesten Potenzmittel

Die am häufigsten verkauften Potenzmittel sind Viagra (Wirkstoff: Sildenafil), Levitra (Vardenafil) und Cialis (Tadalafil). Alle drei Wirkstoffe gehören zur Gruppe der sogenannten PDE-5-Hemmer. Diese wirken nicht luststeigernd und führen auch nicht "automatisch" zu einer Erektion, sondern verbessern die Fähigkeit, auf eine entsprechende sexuelle Stimulation hin eine Erektion zu erreichen.

Dabei werden durch die jeweilige Inhaltsstoffe die Gefäße im Penis erweitert. Die Wirkstoffe unterscheiden sich nach der jeweiligen Dauer, bis die Wirksamkeit erreicht ist, nach der Länge der Wirksamkeit und in einigen Nebenwirkungen.

Die unerwünschten Wirkungen sind bei Viagra und Levitra ähnlich, häufig sind Hitzegefühl und Gesichtsrötung (Flush), seltener Schwindel, Kopfschmerzen und Benommenheit. Bei Cialis kann es zudem zu Rückenschmerzen und Sodbrennen kommen. Wichtig: Keines dieser Präparate darf zusammen mit Nitropräparaten (z.B. wegen Herzkrankheiten) eingenommen werden. (Quelle: http://www.viagra-apo.de)

Und welches passt nun für mich?

Diese Frage kann Ihnen niemand beantworten!

Potenzmittel sind ganz normale Medikamente und wie alle Medikamente wirken sie von Mensch zu Mensch ganz verschieden. Was bei dem einen Mann zu einer stabilen, harten Erektion ohne Nebenwirkungen führt, kann beim nächsten zu unbefriedigenden Ergebnissen führen. Bei  dem einen Mann ist Viagra das passende Potenzmittel, beim anderen eher Levitra. Wirkliche Gewissheit wird Ihnen nur ein Testen der verschiedenen Potenzmittel bringen. Achten Sie auf Wirkung, Verträglichkeit und Nebenwirkungen – und treffen Sie dann Ihre Wahl. Sicher spielt in vielen Fällen auch der Preis eine Rolle, doch ein preisgünstiges Potenzmittel das zu Kopfschmerzen führt, wird auch nicht die Lösung sein – zumal es einige wirklich gute Generika-Potenzmittel gibt.

Generika Potenzmittel – die bessere Alternative?

Potenzmittel wie Viagra, Cialis oder Levitra sind allgemein bekannt und auch in einem unserer letzten Artikel haben wir über Potenzmittel Testpackungen berichtet. Doch Generika Potenzmittel, da tun sich immer noch viele Männer schwer sich daran zu gewöhnen.

Wie bei anderen Medikamenten auch, sind generische Potenzmittel eine Kopie von einem Arzneimittel das bereits auf dem Markt ist. Die Kopie unterscheidet sich zum Original dahin, das es zwar den selben Wirkstoff enthält, aber andere Zusammensetzung der Inhaltsstoffe hat und aus Patentrechten anders aussieht. Das Generika wird mit patentfreien Wirkstoffen hergestellt und unter einem anderen Namen dann angeboten.

Da bei den Markenpotenzmitteln wie Viagra, Cialis, Levitra oder Kamagra hohe Kosten bei Forschung, Entwicklung und Produktion entstehen, macht sich das dann auch im Preis bemerkbar. Diese Kosten werden bei Generika Potenzmitteln eingespart, weil das entsprechende Potenzmittel bereits auf dem Markt ist, und somit sind die Preise für generische Potenzmittel auch wesentlich günstiger.

Medikamente dürfen nicht wahllos kopiert werden, was damit zusammenhängt, dass es Patentvorschriften gibt und es lange dauert bis eine solches Patent freigegeben wird. Die Wirkung eines Generika muss dem Original sehr ähnlich sein und dafür muss es durch sämtliche Kontrollen und intensive Erprobungsphasen. Die Zulassung auf dem Markt wird dann untersagt, wenn die Ähnlichkeit nicht über 95% liegt.

Generische Potenzmittel

Was sagen Ärzte?

Viele Ärzte sind davon überzeugt, dass das Generika genauso gut wirkt wie die Originale Viagra, Cialis, Levitra und Kamagra. Deshalb und aus Kostengründen empfehlen die meisten Ärzte auch nur noch Generika Potenzmittel. Wenn man sich Viagra anschaut, dass den Wirkstoff Sildenafil enthält, und zum Vergleich das Generika, dass die Wirkstoffe Sildenafil, Silagra, Vega 100, Vigrande und Caverta beinhaltet. Dann gibt es da noch das Potenzmittel Cialis mit dem Wirkstoff Tadalafil. Im Vergleich dazu hat das Generika die Wirkstoffe Tadalafil, Eli 20, Erectalis, Tadalis und Apcalis. Bei dem Potenzmittel Levitra ist es der Wirkstoff Vardenafil. Beim Generika sind die Wirkstoffe Vardenafil, Vivanza und Auvitra.

Das Generika Potenzmittel ist genauso gut wie ein Originalprodukt, doch wesentlich billiger. Das die Wirkung genau so gut ist, wird auch durch die Zulassungsbehörden bestätigt. Nach den USA und Japan ist Deutschland das Land, dass den größten Anteil an Generika Potenzmitteln weltweit hat. Wenn man bedenkt, dass vor 10 Jahren nur 30% aller Potenzmittel ein Generika waren und heute schon mehr als die Hälfte, so ist ein deutlischer Trend zu generischen Potenzmitteln zu sehen. Eine entsprechende Studie hat ergeben, das von fünf Männern sich vier für die kostengünstigere Alternative, das Generika entscheiden.

Potenzmittel Testpackungen

Beim Thema Potenzmittel denken viele Männer sofort an Viagra. Nachdem die Potenzpille 1998 auf den Markt kam, hat sie sich mittlerweile zu einem Synonym für potenzsteigernde Mittel entwickelt. Doch es gibt auch gute Alternativen zur blauen Wunderpille, allen voran Cialis, Levitra oder Kamagra. Besonders Cialis als lang wirkendes Potenzmittel und Levitra als "deutsches" Potenzmittel, erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit in Deutschland.

Wie alle anderen Medikamente auch, haben Potenzmittel von Mann zu Mann eine unterschiedliche Wirkung und Nebenwirkungen. Männer die unter erektiler Dysfunktion (Impotenz, Erektionsprobleme) leiden, stehen dann vor der Frage, welches Potenzmittel ihnen hilft. Bei dem Einen ist es Viagra, beim Anderen Levitra, beim Nächsten Cialis. Das "Testen" kann durchaus ein teures Vergnügen sein, denn Potenzmittel sind alles andere als preisgünstig.

Doch erste Versandapotheken haben reagiert und bieten sogenannte Potenzmittel-Testpackungen an, kleine Verpackungseinheiten von Viagra, Cialis und/oder Levitra. So kann man relativ schnell herausfinden, welches Potenzmittel zu einem passt und bleibt trotzdem finanziell im Rahmen. Die Testpackungen gibt es sowohl für Original-Potenzmittel, als auch für Generika-Potenzmittel.

Hinweise zur Einnahme der Potenzmittel sollten unbedingt beachtet werden. Wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie sich jederzeit an die Mitarbeiter der Versandapotheke wenden.

Potenzmittel kaufen

Gesund leben mit OPC

Traubenkernextrakt ist ein mittlerweile bewährtes Mittel um eine Vielzahl von gesundheitlichen Problemen zu verbessern. In entsprechenden Studien wurde nachgewiesen, dass die Einnahme von Traubenkernextrakt bei Hautproblemen, Allergien, Falten, Problemen mit den Blutgefässen, schlechten Augen, PMS und Chronischen Entzündungen zu Verbesserungen führt. Im Traubenkernextrakt steckt OPC, ein Wirkstoff, dem großes Heilpotential nachgesagt wird. OPC ist ein antioxidativ wirksamer Pflanzenstoff und gleichzeitig Spezialist für ganz bestimmte Körperregionen. OPC wirkt insbesondere auf die Haut, die Augen, das Immunsystem und sogar auf den Hormonhaushalt. Inzwischen ist OPC in den verschiedensten Formen als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich.

OPC Traubenkernextrakt kann bei den unterschiedlichsten Erkrankungen eingesetzt werden, um einen übermäßigen Angriff der freien Radikale zu vermeiden. Diese freien Radikale greifen alle Körperzellen an. Wenn das Immunsystem die Angriffe nicht abwehren kann, führt dies zu einer Vielzahl von Krankheiten. OPC Traubenkernextrakt wirkt als so genannter Radikalenkiller der Zerstörung der Moleküle entgegen. Es baut die Blutgefäße auf, verbessert die Blutzirkulation, vermindert Gewebeschäden, hemmt Entzündungen und entgiftet den Körper. Das Gehirn und die Nerven werden geschützt. Zudem wird die Wirkung von anderen lebensnotwendigen Wirkstoffen gesteigert, beispielsweise Vitamin C.

Traubenkernextrakt

Vorteile von OPC

  • Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Senken des schädlichen LDL-Cholesterinspiegels
  • Schutz der Blutgefäße 
  • Erhöhung der Elastizität und Festigkeit der Blutgefäße
  • Wirkt der Faltenbildung entgegen
  • Allgemeine Verbesserung des Hautbildes
  • Kräftigung des Bindegewebes
  • Linderung von Ödemen, geschwollenen Beinen und Krampfadern
  • Verbesserung von Neurodermitis und Allergien
  • Schutz von Augen und Stärkung der Sehkraft
  • Erhöhte Wirkung von Vitaminen
  • Vorbeugung und Heilung von Hepatitis

OPC Kapseln

Traubenkernextrakt ist in vielen Lebensmitteln enthalten. Bei einer normalen Ernährung, kommt es jedoch nicht in den Mengen vor, um seine positiven Aspekte zur Geltung zu bringen. Alternativ kann daher durch OPC Kapseln, einem konzentrierten Nahrungsergänzungsmittel, die nötige Dosierung aufgenommen werden. Hierfür werden Traubenkerne gemahlen und anschließend als Kapseln dosiert. Hochwertige Präparate können 95 Prozent Traubenkernextrakt in einer reinen Dosierung enthalten. Nahrungsergänzungsmittel, die über einen hohen Gehalt an OPC verfügen, haben die schützende und stärkende Wirkung gezeigt. Sie haben zahlreiche gesundheitliche Vorteile.

Abnehmen: Ziel braunes Fett

Studien belegen: wenn braunes Fettgewebe aktiviert wird, hilft das beim Abnehmen. Stellt sich nur die Frage, wie das braune Fettgewebe aktiviert werden kann und somit beim Abnhemen helfen kann?

Forscher haben festgestellt, dass sowohl in braunem Fettgewebe als auch im sogenannten Striatum, einen Teil des Großhirns, ein spezielles Enzym vorkommt, dessen Aktivität mit Übergewicht in Zusammenhang steht. Bei Tests an Mäsuen wurde dieses Enzym gezielt mit einem Wirkstoff ausgeschaltet und in der Folge nahmen die Tiere Gewicht ab. Grund dafür war ein erhöhter Energieverbrauch. Weißes Fett hatte sich in beiges Fett umgewandelt, eine Art Zwischenform von weißem und braunem Fett. In weiteren Tests konnte nachgewiesen werden, dass auch in menschlichen Zelllinien sich weißes Fett in beiges Fett umwandelte. Somit besteht die Chance, dass braunes Fett durch den Einsatz von Medikamenten aktiviert werden kann.

Für Menschen mit Übergewicht und Adipositas ist ein erhöhter Energieumsatz ein wichtiges Ziel. Braunes Fettgewebe sei für die Wärmeentwicklung im Körper verantwortlich und verbrauche dazu große Mengen an Energie. Lange Zeit ging man davon aus, dass braunes Fettgewebe nur in Kindern aktiv ist und in Erwachsenen eine untergeordnete Rolle für die Energiebilanz spielt. In den vergangenen Jahren konnten jedoch verschiedene Forscherteams nachweisen, dass sich braunes Fettgewebe auch bei Erwachsenen aktivieren lässt. Darüber hinaus war es möglich, weißes Fettgewebe, das sonst nur als reiner Energiespeicher dient, teilweise in "beiges Fettgewebe" umzuwandeln.

Es wird sicher noch einige Zeit dauern bis ein entsprechendes Mittel zum Abnhemen auf den Markt kommt, doch der Ansatz ist sehr interessant.

Ratgeber Rückenschmerzen

Rückenschmerzen bis hin zu akuten Bandscheiben-Vorfällen gehören nicht nur in Deutschland, sondern in nahezu allen westlichen Ländern zu den häufigsten Volkskrankheiten. Die Lebensweise der meisten Menschen ist für den Rücken schädlich und in der Folge kommt es zu Rückenschmerzen.

In den meisten Fällen sind fehlende Bewegung oder Übergewicht Schuld an Schmerzen und Schädigungen, die sich im häufiger bereits schon in den Kinderjahren einstellen. Zusätzlich begünstigt wir dies zumeist noch durch falsche Belastung beim Heben oder ständiges Sitzen am Arbeitsplatz. In einer Zeit in der imme rmehr Menschen ihre Arbeitszeit vor dem PC verbringen, steigen auch die entsprechenden Schädigungen durch ständiges Sitzen. Um Rückenprobleme vorzubeugen oder zu behandeln ist fehlende Bewegung der falsche Weg. Um den Rücken wieder fit zu bekommen, ist gezieltes Training und Bewegung unabdingbar. Doch man sollte mit Bedacht vorgehen, denn ein schwacher oder bereits angegriffener Rücken darf nicht zu sehr belastet werden. Nur ein gezieltes Training bietet die nötige Sicherheit, damit der Schwaden nicht noch größer wird. In den meisten Fitness-Studios gibt es bereits solche sanften Trainingsmethoden und spezielle Rückenfitness-Programme.

Professionelle Hilfe bei Rückenbeschwerden

Ein professionelles und sanftes Rückenfitness-Programm, hat das Ziel die Rücken- und Stützmuskulatur aufzubauen. Um zum Erfolg zu kommen, sollten die beiden Bereiche Bewegung und Kräftigung abgedeckt werden. Zur Kräftigung finden sich in Fitness-Studios zunehmend spezielle Geräte, mit deren Hilfe die Rücken- und Stützmuskulatur schonend trainiert werden kann. Bei den entsprechenden Geräten steht weniger das Stemmen von möglichst schweren Gewichten im Vordergrund, sondern ein natürlicher Bewegungsablauf, der entweder durch das eigene Körpergewicht oder leichte Gewichte unterstützt wird. Das Training stärkt alle für den Rücken wichtigen Muskelgruppen und ermöglicht so auf längere Zeit eine Entlastung der Wirbelsäule.

Gesund leben - Rückenschmerzen

Einen großen Teil des Fitness-Trainings sollte die Bewegung einnehmen. Dazu eignen sich schonende Ausdauersportarten, bei denen es zu keiner oder nur wenig Stoßbelastung der Wirbelsäule kommt, wie zum Beispiel Nordic-Walking oder Schwimmen. Speziell in den letzten Jahren wurden spezielle Workout Programme entwickelt, die das Rückentraining optimal unterstützen. Durch Bewegung und Workout werden sowohl die Flexibilität und die Durchblutung des Rückens verbessert, als auch eine Stärkung der Rückenmuskulatur unterstützt.

Behandlung und Vorbeugung

Grundsätzlich kann jeder mit solch einem speziellen Rückentraining beginnen. Ein spezielles Trainingsprogramm eignet sich nicht nur zur Verbesserung von Rückenproblemen, sondern auch zur Vorbeugung. Wer jedoch schon unter erheblichen Beschwerden leidet, sollte zuerst bei einem Arzt abklären lassen ob ein Training für ihn sinnvoll ist. Im Normalfall, erstellt der Trainer im Fitness-Studio beim ersten Check-Up einen Plan, der sich an den Bedürfnissen des Mitgliedes orientiert. Manche Studios verfügen zudem über Geräte, mit denen die Situation des Rückens elektronisch erfasst werden kann. Wer dann noch regelmäßig trainiert, wird schnell fühlbare Erfolge erzielen.

Starkes Schwitzen bei Übergewicht

Übergewicht kann die Ursache für verschiedenste Krankheiten und Beschwerden sein. Beim Sport z.B. sind Übergewichtige physisch häufig weniger belastbar und ermüden schneller als Normalgewichtige. Da auch das Herz-Kreislauf-System unter der Belastung leidet, geraten viele Übergewichtige bei körperlicher Anstrengung schnell in Atemnot.

Eine typische Begleiterscheinung von Übergewicht ist u.a. ein vermehrtes Schwitzen. Dieses tritt nicht nur bei Bewegung, Stress oder hohen Temperaturen auf. Auch in Ruhesituationen oder bei scheinbar harmlosen Aktivitäten wie beispielsweise beim Essen sind Schweißausbrüche nicht selten. Bei solch einem krankhaften Schwitzen spricht man von einer Hyperhidrose. Da die übermäßige Schweißproduktion vielen Betroffenen unangenehm und peinlich ist, schränkt sie Übergewichtige häufig zusätzlich ein.

Starkes Schwitzen – eine psychische Belastung

Adipositas (Fettleibigkeit) belastet den menschlichen Körper, aber auch die Psyche. Viele Übergewichtige leiden unter dem sozialen Druck von Schönheitsidealen und BMI-Empfehlungen. Wenn durch das Übergewicht auch noch die körpereigene Thermoregulation gestört ist und es zu häufigen, starken Schweißausbrüchen kommt, ist dies für Betroffene eine zusätzliche psychische Belastung. Eine klatschnasse Stirn oder Schweißflecken auf der Kleidung sind dabei noch das kleinere Übel: Tritt zusätzlich noch Schweißgeruch auf, ist dies für Betroffene besonders unangenehm. Viele Übergewichtige fühlen sich deshalb in der Öffentlichkeit unwohl und ziehen sich aus ihrem sozialen Umfeld zurück.

Aber nicht nur tagsüber, auch nachts können Schweißattacken auftreten. Neben nasser Kleidung und Bettdecken kann übermäßiger Nachtschweiß auch das Schlafverhalten stören und die im Schlaf stattfindende körperliche Erholung beeinträchtigen.

Hilfe bei Übergewicht und Schwitzen

Was hilft gegen übermäßiges Schwitzen?

Eine krankhafte, übermäßige Schweißproduktion ist schwer zu behandeln. Dennoch können Betroffene die Intensität der Schweißausbrüche selbst reduzieren, indem beispielsweise auf schweißtreibende Lebens- und Genussmittel verzichtet wird. Dazu gehören vor allem scharfe Gewürze wie Chili oder Pfeffer, heiße Suppen und Getränke sowie Alkohol.
Auch bei der Kleiderwahl ist Vorsicht geboten: Kleidung sollte möglichst locker sitzen und aus natürlichen, atmungsaktiven Materialien wie Baumwolle bestehen. Unter eng auf der Haut anliegender Kleidung ist das Schwitzen dagegen vorprogrammiert. Darüber hinaus sind Schweißflecken auf hellen Stoffen schlechter zu sehen als auf dunklen und sind deshalb zum Tragen in der Öffentlichkeit von Vorteil. Für den Sport gibt es spezielle Funktionskleidung, welche die Feuchtigkeit nach außen leiten und Schweißgeruch weniger binden. Geeignete Waschmittel, die speziell für Sportbekleidung entwickelt wurden, sind zur Reduzierung von Gerüchen besonders zu empfehlen. Um nächtliche Schweißattacken zu lindern, sollte man ebenfalls auf luftige Schlafbekleidung achten und eine leichte Bettdecke benutzen.

Bei starken Beschwerden der Hyperhidrose ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Starkes Schwitzen kann sehr viele, auch krankhafte Ursachen haben. Ein Arzt kann den Auslöser der übermäßigen Schweißausschüttung bestimmen und eine geeignete Behandlung vorschlagen.

Langfristige Hilfe: Gewichtsreduktion

Adipositas ist häufig die Ursache einer krankhaften, übermäßigen Schweißproduktion. Daher ist die Abnahme des Körpergewichts die erste Maßnahme, um eine Hyperhidrose zu behandeln. Bei starkem Übergewicht sollte vor einer Diät ein Arzt hinzugezogen werden.